s/w Mini TV mit Compositeeingang nachrüsten?

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Autor
s/w Mini TV mit Compositeeingang nachrüsten?

    










BID = 570090

Stahlhans

Gesprächig



Beiträge: 124
 

  


Hallo!
Ich möchte einen alten s/w Mini TV als einfachen Kontrollmonitor verwenden. Desshalb möchte ich dort einen Composite Eingang nachrüsten.
Die erste Frage wäre nun, ob das relativ einfach möglich wäre?
Hatte mir da gedacht, dass ich den Punkt zwischen Tuner und der Bildaufbereitung suche. Und dort dann mein Signal einschleife.

Wollte auf einen HF Modulator erstmal verzichten.

Genaue Bezeichnung des Geräts hab ich im Moment nicht, Ist aber son
90er Jahre Standart Mini TV.

Danke schonmal für Eure Antworten!

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Stahlhans am  6 Dez 2008 14:16 ]

BID = 570875

Stahlhans

Gesprächig



Beiträge: 124

Naja, musste dann letztendlich doch einen UHF Modulator verwenden.
Damit klappts nun aber...

 

  






BID = 570877

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
dass ich den Punkt zwischen Tuner und der Bildaufbereitung suche.
Hinter dem Videodemodulator, noch bevor die Synchronsignale abgetrennt werden.
Eine bessere Bildschärfe erreichst du allerdings, wenn du das Signal (auch ) der Videoendstufe direkt zuführst, weil zwischen Videodemodulator und Videoendstufe gewöhnlich noch eine Falle für die 5,5MHz Ton-ZF sitzt, durch die die Bandbreite verschlechtert wird.

_________________
Haftungsausschluß:



Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.



Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.



Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !

BID = 570879

sam2

Urgestein



Beiträge: 35330
Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)

Vorsicht!!!

Da das Gerät serienmäßig keinen AV-Eingang besitzt, ist nicht sicher, daß die Schaltung netzgetrennt ist.
Das könnte dann tödlich enden...

Diesen Punkt also UNBEDINGT vorher überprüfen!

_________________
"Das Gerät habe ich vor soundsoviel Jahren bei Ihnen gekauft! Immer ist es gegangen, immer. Aber seit gestern früh geht es plötzlich nicht mehr. Sagen Sie mal, DA STIMMT DOCH WAS NICHT???"

BID = 571251

Stahlhans

Gesprächig



Beiträge: 124

Moin! Ist zwar nur ein 12V Gerät, trotzdem können mich hohe Spannungen erwischen. Darauf gebe ich acht.

Da die einzigste Platine in dem Gerät nur einen großen IC enthält, denke ich, das der Videodemodulator und die Videoendstufe darin sitzen.
Sodass ich da nicht zwischen komme.

Hab mal das Datasheet des IC rausgesucht. Vielleicht hilfts ja weiter.
Mein Versuch, Pin 5 am IC zu trennen, und dort dann mein Composite Signal anzulegen schlug schonmal fehl.

Ist dass denn so einfach, wie ich mir das vorstelle? Einfach an passender Stelle eine Leiterbahn auftrennen,und dort mein Composite Signal anlegen?


PDF anzeigen


BID = 571268

bastler16

Schreibmaschine

Beiträge: 2140
Wohnort: Frankreich


Zitat :
Mein Versuch, Pin 5 am IC zu trennen, und dort dann mein Composite Signal anzulegen schlug schonmal fehl.

Hast du das Signal an den IC-Pin oder auf die abgetrennte Leiterbahn gelegt? Laut Datenblatt ist das ein Ausgang.

BID = 571269

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 30287
Wohnort: Recklinghausen
Zur Homepage von Mr.Ed

Theoretisch ja. Am Pin5 mußt du aber nichts anlegen, da kommst das Videosignal raus. Dein Videosignal muß also statt dem Signal das da rauskommt anliegen.

_________________
-=MR.ED=-

Anfragen bitte ins Forum, nicht per PM, Mail ICQ o.ä. So haben alle was davon und alle können helfen. Entsprechende Anfragen werden ignoriert.
Für Schäden und Folgeschäden an Geräten und/oder Personen übernehme ich keine Haftung.
Die Sicherheits- sowie die VDE Vorschriften sind zu beachten, im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.

BID = 571276

Stahlhans

Gesprächig



Beiträge: 124

ha! Mir fiel grad auf,dass ich die pins des ic s falsch gezählt hatte. Ich versuchs morgen noch mal! Ja,pin 5 ist out,muss also ab.

BID = 571277

bastler16

Schreibmaschine

Beiträge: 2140
Wohnort: Frankreich


Zitat :
Mir fiel grad auf,dass ich die pins des ic s falsch gezählt hatte.

Nicht gut...
Pin1 ist markiert, dann gegen den Uhrzeigersinn. Wenn du eine (falsche) Leiterbahn getrennt hast, denk dran die wieder zu flicken.

PS: Wenn es funktioniert, kannst du ein Foto von Leiterplatte und Gerät hochladen? Ich will einen alten SW-TV seit Monaten mit einem Composite-Eingang versehen, hab aber keinen UHF-Modulator parat. Vielleicht ist der intern ähnlich wie deiner aufgebaut und ich kann auf den Modulator verzichten.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: bastler16 am 10 Dez 2008 21:44 ]

BID = 571380

Stahlhans

Gesprächig



Beiträge: 124

Moin! Also einfach ein VideoSignal an Pin 5 anlegen (Also Richtung Platine,anstatt vom IC kommend) klappt nicht.

Habe so das Gefühl, dass ich da noch mehrere Kontakte trennen muss.

Mein Composite ist doch Bildinfo und Sync Signal zusammengelegt,oder!?

Vielleicht, muss ich die Sync noch irgentwo mit beilegen...

BID = 571399

Aiman F.

Achtung
Dieser user postet unter verschiedenen Namen


Erstens musst du das Signal nicht AN Pin5 anlegen, sondern an die Leiterbahn die von Pin5 wegführt. Pin5 ist der AUSGANG des aufbereiteten Tunersignals. Und an dessen Stelle willst du nun dein FBAS einkoppeln.
Zweitens dürfte dein (F)BAS SIgnal bei ordnungsgemäßem Abschluss mit 75 Ohm etwa 1Vpp haben. Laut Appnote des Datenblattes kommt aus Pin5 aber ein FBAS Signal mit über 2Vpp heraus - Folge: Syncseparator und Videoendstufe werden untersteuert.
Weiterhin ist der Pin6 des IC - der Eingang für die Synchronsignale - laut Appnote gleichspannungsmäßig mit Pin5 verkoppelt (Widerstand 120K über dem Elko). Pin6 sollte daher eine von Pin5 vorgegebene eine DC Offsetspannung erhalten (geklemmter Syncboden).
Dein externes FBAS wird aber meist einen Offsetpegel von 0V oder einen vom Bildinhalt abhängigen DC Offset haben. Hier wirst du dann eine Syncbodenklemmung auf den von Pin 6 gewünschten DC Offset vornehmen müssen, sonst kann es sein, dass der Syncseparator nicht arbeitet oder die Sync bei Veränderung des Bildinhaltes versagt.
Zusammenfassend : Signal auf 2Vpp verstärken, Syncboden auf den DC Offset klemmen, der von Pin 5 vorgegeben wird (Oscar benutzen!). Dann dürfte das klappen, so lange die Appnote auch dem wahren Schaltbild deines TV entspricht.

BID = 571426

Stahlhans

Gesprächig



Beiträge: 124

So, Pin 5 bezeichnet auch nur die Position, an der ich einspeisen wollte. Bin schon mit meinen Signal an die Leiterbahn gegangen. Pin 5 des IC s war abgeklemmt.

Verstärken auf 2Vpp kann ich wohl nur mit einen ext. Videoverstärker(-schaltung)? Da die Quelle vorgegeben ist(Digicam,CCD Kameramodul, ect.)


Zitat :
Pin6 sollte daher eine von Pin5 vorgegebene eine DC Offsetspannung erhalten (geklemmter Syncboden).
Dein externes FBAS wird aber meist einen Offsetpegel von 0V oder einen vom Bildinhalt abhängigen DC Offset haben. Hier wirst du dann eine Syncbodenklemmung auf den von Pin 6 gewünschten DC Offset vornehmen müssen,


D.h.: Ich muss auf Pin 5 mit dem Oszi messen, was da anliegt!? (im serienzustand?Werde da ja das FBAS Signal sehen,und eine Gleichspannungskomponente??)
Diese Gleichspannung muss ich dann (evt. aus anderer Quelle) wieder an den alleinstehenden Pin 5 anlegen-richtig!?

Ich merke schon, das mein Wissen langsam zu genüge geht.

BID = 571512

Aiman F.

Achtung
Dieser user postet unter verschiedenen Namen



Zitat :
D.h.: Ich muss auf Pin 5 mit dem Oszi messen, was da anliegt!? (im serienzustand?Werde da ja das FBAS Signal sehen,und eine Gleichspannungskomponente??)

Du lässt das Gerät im Originalzustand. Dann stellst du deinen Oscar auf DC Kopplung um sowohl das Videosignal, als auch dessen Gleichspannungskomponente zu sehen. Jetzt speist du über einen Modulator ein Signal ein und empfängst dieses. Am besten hierzu zunächst ein Testbild oder eine Farb/SW Treppe. Dann siehst du erstens wie groß das ganze Signal ist (Vpp) und zweitens, wie hoch die Unterste Kante des Signals über 0V liegt. Die unterste Kante des Videosignals wird durch den Boden der Synchronsignale bestimmt.
Man klemmt den Syncboden gerne auf ein festes Potential um zu verhindern, dass bei Szenenwechseln kurz oder länger die Synchronisation versagt oder instabil wird.

Zitat :
Diese Gleichspannung muss ich dann (evt. aus anderer Quelle) wieder an den alleinstehenden Pin 5 anlegen-richtig!?

Nein! Du musst den künstlichen Offset dem Signal auferlegen, das du in die von Pin5 kommende Leiterbahn einspeist.
Wenn die Schaltung zwischen pin5 und Pin6 (bzw der Pin6 selbst) einen DC Offset nötig hat um richtg zu synchronisieren (und danach sieht es laut Applikationsnotiz aus), so kommt der nötige Offset normalerweise zusammen mit dem Tuner-Video-Signal aus dem Pin5 heraus. Wenn du Pin5 abklemmst, ist zusammen mit dem Videosignal des Tuners auch der Offset für Pin6 weg. Also musst du dem Pin6 zusätzlich zu deinem 2Vpp Videosignal der Kamera auch den künstlich erzeugten Offset geben.

Vielleicht - aber auch nur vielleicht - ist die Syncbodenklemmung und die Größe des DC OFfset nicht kritisch und du kommst bereits damit aus, dass du auf einen freien Kanal einstellst und dann einfach den Gleichspannungspegel an Pin5 misst. Aber das ohne Gewähr.
Die letztendliche Klärung bringt nur, das Tunersignal zu Oszillografieren und zu sehen, wo der Pegel des Syncbodens im Bezug zur Masse liegt, und ob dieser Syncbodenpegel bei Veränderung des Bildinhaltes (das ganze Videosignal verändert die Amplitude) immer den gleichen DC Pegel bezogen auf Masse beibehält; der Boden also auf einem DC Pegel festgeklemmt ist.

Zitat :
Verstärken auf 2Vpp kann ich wohl nur mit einen ext. Videoverstärker(-schaltung)? Da die Quelle vorgegeben ist(Digicam,CCD Kameramodul, ect.
Es spricht aber nichts dagegen eine entsprechende Schaltung in das Gerät einzubauen.
Es gibt auch eine "russische" Methode 2Vpp zu bekommen, die möglicherweise ohne große Verstärkung auskommt. Das hat damit zu tun, dass Eingangs- und Ausgangsimpedanz normalerweise einen 1:1 Spannungsteiler bilden. Machst du die Eingangsimpedanz deiner Stufe nun sehr hoch, verringert sich der Spannungsabfall am Widerstand der Ausgangsimpedanz. Bestenfalls erhältst du dann 2Vpp, aber auch möglicherweise Störungen, weil du den Ausgang der Quelle nicht ordnungsgemäß belastest. Daher behaupten viele, die das erste Mal an sowas herummessen, dass die FBAS Ausgänge ihrer Videoquellen 2Vpp haben, weil sie bei der Messung vergessen, den Ausgang ordnungsgemäß zu belasten. Nicht umsonst steht in den technischen Unterlagen der Geräte auch oft ausdrücklich 1Vpp AN 75 OHM.
Da es allerdings auch nur zwei Transistoren, eine Diode und Widerstände braucht um einen kompletten Videoverstärker zu zaubern, der gleichzeitig den DC Offset liefert und die Leitung sauber mit 75 Ohm abschließt, würde ich den technisch sauberen Weg wählen. Sowas passt selbst ohne SMD Technik auf eine so kleine Lochrasterplatine,dass du die sicher noch im Gehäuse unterbringen kannst. Dann einen Umschalter ins Gehäuse reingefummelt, eine kompakte Stereo Klinkenbuchse als Video/Audio Buchse genommen, und schon kannst du wahlweise Tuner oder Extern AV nutzen und hast das Gerät nur minimal verbastelt.

BID = 571618

Stahlhans

Gesprächig



Beiträge: 124

So, hab jetzt mal gemessen. Oszi stand auf DC, 1V/Div, 0,1ms.
Der Zweite Kanal, unten, Soll 0V symbolisieren.

Bin jetzt auf Pin 5, Streifen Testbild über Modulator. Das Bildsignal denke hat so 1,5Vpp, Die Syncspannung hat demzufolge ca 1,8V.

Auf pin 6 messe ich eine Gleichspannung von ca. 5V. Hat aber eine Sägezahn ähliche Oberwelligkeit.







Hab jetzt nochmal das Videosignal der Digicam gemessen.
Gleiche Oszieinstellungen wie oben: Das Signal hat keine Gleichspannungskomponente, Das Bildsignal hat ca 1,8-2,0Vpp

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Stahlhans am 12 Dez 2008 16:05 ]

BID = 571654

Aiman F.

Achtung
Dieser user postet unter verschiedenen Namen



Zitat :
Hab jetzt nochmal das Videosignal der Digicam gemessen.
Gleiche Oszieinstellungen wie oben: Das Signal hat keine Gleichspannungskomponente, Das Bildsignal hat ca 1,8-2,0Vpp
Das Bildsignal deiner Digigam hat wohl 1,8 bis 2V weil du die Leitung nicht mit 75 Ohm abschließt. Wenn den Ausgang mit 75Ohm abschließt (belastest), so wie es üblich ist, dann sackt das Signal auf 50%. Also hast du nominal 0,9-1Vpp an 75 Ohm, was üblich ist.

Zitat :
So, hab jetzt mal gemessen. Oszi stand auf DC, 1V/Div, 0,1ms.
Der Zweite Kanal, unten, Soll 0V symbolisieren.
Bin jetzt auf Pin 5, Streifen Testbild über Modulator. Das Bildsignal denke hat so 1,5Vpp, Die Syncspannung hat demzufolge ca 1,8V.
Auf pin 6 messe ich eine Gleichspannung von ca. 5V. Hat aber eine Sägezahn ähliche Oberwelligkeit.
Lassen wir Pin6 einmal aussen vor. Da kann schon die Synctrennung hereinspielen. Konzentrieren wir aus auf folgendes; dein Videosignal aus Pin5 hat ca 1,8-2Vpp. Der Syncboden liegt bei etwa 1,8V.
Ich sehe mal, was ich an fertig entwickelter Schaltung finde, die du davor klemmen kannst, die Faktor 2 verstärkt, Syncboden klemmt und etwa 1,8V Dc Offset macht. Wie hoch ist die Versogrung des IC, die du ggf mit anzapfen kannst für den Videovorverstärker?


PS.
So da hast du mal ein Schaltbild mit dem du arbeiten kannst. Das ist eigentlich ein Videoverteilverstärker zum Verteilen von Kamerasignalen auf 2 AV Geräte.
D1 macht die Syncbodenklemmung, C3 erhöht die Verstärkung des Signals bei hohen Frequenzen (erhöht Bildschärfe).
Das Ausgangssignal für deinen Zweck mit 2Vpp kannst du direkt am Knoten Emitter T3/R20 abgreifen (R7 bzw R8 durch Drahtbrücke ersetzen). Wenn die Angaben stimmen, hast du da auch etwa deine 1,8V DC Offset. Je nachdem in welcher Weise und wie stark die weitere Schaltung im TV dieses Signal belastet, musst du den jetzt als Pull-Down agierenden R20 bis auf einige 100 Ohm (220-150 schätze ich mal so aus dem Bauch heraus) verkleinern. Die Versorgung dürfte nicht sehr kritisch sein. Zwischen 10-12V dürfte das eigentlich alles so im Rahmen der Toleranzen sein, was Aussteuerbarkeit des Verstärkers, Verschiebung der Arbeitspunkte und und DC Offset am Emitter T3 betrifft.




[ Diese Nachricht wurde geändert von: Aiman F. am 12 Dez 2008 18:43 ]


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