Jugendsünden

Im Unterforum Stromunfälle - Beschreibung: Unfälle mit Strom und Gefährliches

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Autor
Jugendsünden

    










BID = 474904

Primus von Quack

Unser Primus :)
nehmt ihn nicht so ernst




Beiträge: 5755
 

  


...sogar mit Heisskleber

_________________
...geguckt wird mit den Augen, nicht mit den Fingern!

BID = 474907

Hellumm

Gesprächig



Beiträge: 140
Wohnort: München

Danke an alle, gut zu wissen daß ich nicht der einzige war, der früher gepfuscht hat.

Das krasseste was ich verbrochen habe, war die SWER-Leitung von meinem Zimmer in den Garten, womit ich Radiorecorder und Licht versorgt habe.
Da es bei meinen Eltern bis heute keinen FI gibt, hat das ganze einwandfrei funktioniert.

Wer nicht weiß, was SWER bedeutet: http://en.wikipedia.org/wiki/Single_wire_earth_return

 

  






BID = 474908

elektrolurch

Gesprächig



Beiträge: 183
Wohnort: Heidelberg


Zitat :
Bin mal gespannt, ob sich hier auch ein Moderator oder 3000-plus-Poster öffentlich erleichtert.


das wäre ja pervers


Zitat :
Ich glaube fest, dass es auch diese Spezies von Forenteilnehmern faustdick hinter den Ohren hat.


man ist nur einmal jung, um die Sau rauszulassen.

Als Schüler verdiente ich mir etwas Geld, indem ich alte Fernseher (aus dem Sperrmüll oder Schrott von Fernsehhändler) wieder aufmöbelte und vertickte. Da waren Gurken dabei, wo die Bildröhre null Emission mehr hatte. Wenn Regenerieren nichts mehr half, wurde die Bildröhre aufgeheizt durch eine Hilfswicklung aus wenigen Windungen über dem Zeilentrafo. Bei manchen musste man so sehr nachhelfen, wieder Emission zu bekommen, dass die Bildröhre hell wie ne Glühlampe funzelte. Erstaunlich, wie lange die Gurken trotzdem noch hielten.


BID = 474915

Otiffany

Urgestein

Beiträge: 13078
Wohnort: 37081 Göttingen

Na denn will ich auch mal:
Ich kann mich noch gut erinnern, ich spielte noch mit Murmeln, als ein Spielkamerad mir einen Generator anbot und 3 Glaskugeln dafür haben wollte. Er wußte natürlich nicht, was er da in den Händen hielt; ich aber, wenigstens annähernd. Ich habe batterien immer mit der Zunge geprüft; das Gleiche wendete ich also auch bei dem Generator an. Ich hielt also meine Zunge an die Kontakte, von denen ich annahm, daß da die Spannung rauskommen müßte und drehte an der Kurbel. Als die vielen kleinen Sternchen vor meinen Augen verflogen waren und ich mit Bewußtsein diesen seltsamen trockenen Geschmack im Mund realisiert hatte, habe ich ernsthaft darüber nachgedacht, vielleicht Kugelstoßer zu werden, jedenfalls hatte ich den Generator ganz schön weit geworfen. Er hat es fast unbeschadet überlebt, nur ein Stückchen vom Magnet war abgebrochen. Es war übrigens, wie ich später erfahren habe ein Generator aus einem Feldtelefon.
Meine ersten Lötversuche habe ich mit einem Schlauch, angeschlossen am Gasherd, mit einer metallenen Kugeschreiberhülse als Düse, gemacht.
Ich habe nur mit der Flamme gelötet, das erforderte viel Übung.
Zuerst mit Lötfett als Flußmittel, dann habe ich mir einen Brocken Kolophonium (von einem Geigenspieler) besorgt. Das muß anfang der 50er Jahre gewesen sein; es gab ja nichts zu kaufen. Meinen ersten Lötkolben (mit Holzgriff) habe ich noch irgendwo liegen; er funktioniert noch heute. Als Bastler mußte man natürlich auch eine Schalttafel haben. Transistoren gab es ja noch nicht, nur Röhren. Also brauchte man auch kein Netzteil mit hochkonstanter Spannung und Strombegrenzung, sondern eines, das verschiedene Heizspannungen und Anodenspannung bis 300 V abgeben konnte. Wichtig war auch eine Wickelmaschine für Spulen. Das integrierte ich dann in ein altes Holzgehäuse eines ausgeschlachteten Radios. Ein Scheibenwischermotor wickelte fortan meine diversen Spulen.
Natürlich habe ich auch Hochspannungsversuche gemacht, mit einer Autozündspule und einem wagnerschen Hammer. Der Basteltisch lag so voll, daß ich etwas suchen mußte und zwangsläufig mit der Nasenspitze genau swischen die beiden Klindeldrähte geriet, die da so unschuldig herumhingen. Der Stuhl war zum Glück sehr stabil, auf dem ich saß, wohlgemerkt "saß"! Zwei schwarze Punkte an meiner Nase waren noch nach einer Woche gut zu sehen.
Ich könnte das noch lange fortsetzen, wenn man erst mal in Erinnerungen schwelgt, aber ich will euch nicht zu sehr langweilen.
Gruß
Peter


BID = 474916

Kurzschlus

Gesprächig



Beiträge: 192
Wohnort: Magdeburg


Zitat :
Tim Taylor hat am 22 Nov 2007 21:10 geschrieben :

Bin mal gespannt, ob sich hier auch ein Moderator oder 3000-plus-Poster öffentlich erleichtert.

Ich glaube fest, dass es auch diese Spezies von Forenteilnehmern faustdick hinter den Ohren hat.


Ahem, Du hast wohl Benedikts Posting nicht mitbekommen? Der ist immerhin ein 5000-plus-Poster! edit: OTiffany's Posting eben mitbekommen, und der ist immerhin graue Eminenz
Aber wie sein Name schon sagt, er muss eine Art Heiliger sein. Sonst wuerde er wohl nicht mehr leben...


Zitat :
admin hat am 22 Nov 2007 21:40 geschrieben :


Zitat :
Tim Taylor hat am 22 Nov 2007 21:10 geschrieben :

Bin mal gespannt, ob sich hier auch ein Moderator oder 3000-plus-Poster öffentlich erleichtert. ...


Würde ich ja gerne
Aber würde wohl gegen die Regeln verstossen und dann wirds von den Moderatoren gelöscht.



Baldur


Das kann ich mir gut vorstellen

Schliesslich ist mir schon einmal vom Mod ein Beitrag geloescht worden und ich mit einer Verwarnung versehen worden, weil ich in einem Posting (es ging um die Frage, warum heutzutage Stromzaehler nur noch mit Rundumabdeckung installiert werden) eine -offensichtlich zu detaillierte- Antwort gegeben habe.
Immerhin stehen bis zu 5 Jahre Gefaengnis auf das, was ich gemacht habe; zum Glueck ist das ueber 20 Jahre her und damit seit ueber 10 Jahren verjaehrt.
Um nicht nochmal verwarnt zu werden, wage ich auch nicht mehr, Genaueres darueber zu erzaehlen, und beichte hier nur meine "kleineren Jugendsuenden".

Also, Baldur, wir wollen gar nicht wissen, was Du in Deiner Jugend alles angestellt hast
So schlimm wie das, was ich gemacht und weswegen ich verwarnt wurde, wird es mit ziemlicher Sicherheit nicht gewesen sein.

Es ist aergerlich genug, dass unser guter Baldur von einer verkackten Schrottfirma abgemahnt wurde, weil hier im Forum Warenzeichen von dieser Klitsche erwaehnt wurden. Versuchen wir also, ihm nicht noch mehr Aerger zu bereiten!


Zitat :
elektrolurch hat am 22 Nov 2007 23:18 geschrieben :


Zitat :
Ich glaube fest, dass es auch diese Spezies von Forenteilnehmern faustdick hinter den Ohren hat.


man ist nur einmal jung, um die Sau rauszulassen.


Auch unser guter Baldur wird es faustdick hinter den Ohren gehabt haben

Doch auch bei ihm wird das schon eine ganze Weile her sein

*gnaedig_den_Mantel_darueber_ausbreitet*

Danke an alle, weiterbeichten, bitte

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kurzschlus am 23 Nov 2007  0:23 ]

BID = 474919

Dark Dragon

Schreibmaschine



Beiträge: 1362
Wohnort: Solingen

Bei mir war´s anfang der 70´er ... So mit etwa 7-8 Jahren.

Da ich immer gerne noch lange im Bett gelesen oder Fernsehn geschaut habe meinte mein Vater, mir abends den Strom für´s Zimmer abstellen zu müssen.

Habe ich mir überlegt, wie man dem entgegenwirken konnte.
Eine weiter entfernte Steckdose funktionierte noch...
Also habe ich mir eine "Verlängerungsleitung" (Stecker auf Stecker) gebastelt. Ein Ende in die funktionierende Steckdose, das andere Ende im abgeschalteten Stromkreis eingesteckt.

Interessanterweise kam es darauf an, wie rum man die Stecker einsteckte, da sonst die Sicherung flog ...
Hmm ... war doch sonst egal, wierum ...
Tja ... als gegeben hingenommen.
Mein Vater wunderte sich, warum ich immer noch Strom hatte.

Er rennt zum Sicherungskasten, fummelt da rum, ich ziehe den Stecker und er schien zufrieden.
Natürlich danach wieder eingesteckt und eingeschlafen.
Werde wach von lautem Geschrei.
Er hatte die Sicherung wieder eingeschaltet und dabei ging wohl etwas mehr kaputt ...
Einige Geräte, Teile des Hauses waren Dunkel ... Elektriker musste kommen ...
Habe meine "Verlängerung" wieder abgebaut.

Komisch, danach hat er sich nicht wieder getraut, mir den Strom abzustellen.


Ich hatte wohl ziemliches Glück, eine Leitung erwischt zu haben, welche ausreichend dimensioniert war ... sonst ...


Später habe ich dann u.A. auch erfahren, was verschiedene Außenleiter sind.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Dark Dragon am 23 Nov 2007  0:37 ]

BID = 474933

sometimes

Gelegenheitsposter



Beiträge: 93
Wohnort: Lima

Hab ich auch noch einen.

Mein Vater sehr stolz, was ich mit 6 schon alles von ihm beim Eisenbahn-basteln gelernt hatte und sogar schon selbstständig auf andere "Medien" (220V) übertragen konnte.

Nur hat es ihn gestört das es dann abends immer recht spät geworden ist bevor das Licht ausging.
Also hat er mir einfach das Licht abgeschaltet, und wehe dem ich schalte es wieder ein oder irgend ein anderes Licht (Taschenlampe) ging an.

Ich also nicht dumm (oder doch???), mit der Taschenlampe, dem mit Stecker in der Steckdose angeschlossenem Kabel unter die Bettdecke, Taschenlampe an und weiter gebastelt.
Das ist natürlich nicht sonderlich bequem und teilweise auch etwas unübersichtlich. Wie man ahnen kann berührten sich dann auch die beiden Leiter, und die ganze Wohnung war dunkel.
Papa tauschte die Sicherung und startete seine Untersuchung. (zu seiner Verwunderung ohne Ergebnis) denn Sohnemann hatte sein Experiment schnell unterm Bett versteckt und stellte sich schlafend.

Vermutet hatte er jedoch das es mit mir zusammenhing, und schenkte mir kurz darauf einen kleinen 4V-0-4V Trafo zum experimentieren.

Mit diesem Teil bastelte ich dann zu Nicolaus (6.12) einen Alarm mit einer dieser schrillen Türklingeln an meine Stiefel. Weil meine Eltern mir unbedingt einreden wollten das der Nicolaus existiert.
Die Klingel war in der Garderobe in einem Hut versteckt.
Das Ende war, das meine Mutter einen riesigen Schreck bekam als sie die Stiefel füllen wollte und sich den Kopf so stark an der Garderobe angeschlagen hat, das sie es danach für besser gehalten hat meine Stiefel leer zu lassen.

Der Erfolg meines Alarmes hat mich über die leeren Stiefel hinweggetröstet und dieser "Vorfall" wird mir heute noch "vorgeworfen".(allerdings nicht ohne Stolz meiner Erzeuger, da der Sohnemann ja erst 6 war)




[ Diese Nachricht wurde geändert von: sometimes am 23 Nov 2007  5:14 ]

BID = 474964

powersupply

Schreibmaschine



Beiträge: 2881
Wohnort: Schwobaländle

Moin

Man nehme einen Steuertrafo (EI 170 Kern), befreie ihn seiner Oberspannungswicklung(die lag zum Glück aussen ), wickle aus 1 x 16 Quadrad so viel wieder um die verbliebene Unterspannungswicklung dass man das Teil gerade so wieder zusammengebaut bringt.
Dann 220V an die Unterspannungswicklung Päng! Dunkel wars...
Also fluchs eine 2mm starke Spiralfeder auf ein Brett in Freiluft auf gepflockt und fertig war die Strombegrenzung
Gut das Licht wurde beim Einschalten etwas dunkler und die Feder heizte den Raum ordentlich mit aber die Funktion war gegeben

Da konnte man "prima" schweißen damit Wer hat schliesslich schon mit 12 Jahren sein eigenes selbstgebautes Schweißgerät
Das Schlimmste daran waren Tags darauf die verblitzten Augen


LG powersupply

BID = 474993

pilch

Gerade angekommen


Beiträge: 15
Wohnort: München

Sehr unterhaltsam die Beiträge hier. Wir haben gerne alte aus Schrottgeräten ausgebaute Lautsprecher direkt an 220 V angeschlossen. Die Membran flog Richtung Zimmerdecke, begleitet von einem Funkenregen. Im Haus wars dann dunkel. Die Lokomotive der Legoeisenbahn direkt mit einem Anschlußkabel vom Rasierapparat an 220 V. Funkenregen. Niedervoltelkos haben wir mit Auobatterien oder dem Eisenbahntrafo verkehrt gepolt gesprengt. Das stank immer so schön. Röhren überheizt, bis das Glas sprang. (Am längsten hielten englische Brimar Röhren) Einen Uraltfernseher haben wir in eine Kiesgrube hinuntergeworfen. (Antransport auf dem Fahrradgepäckträger.) Wir waren den Fernseher runter in die Grube. Nichts passiert. Die Bildröhre hatte es überlebt. Dann nahmen wir große Steine, die wir Richtung Bildröhre warfen, die unten in der Grube lag. Irgendwann haben wir dann die berühmte Implosion herbeigeführt. Krachte ganz ordentlich.
Schön wars !

BID = 475025

Fallen Wolf

Gesprächig



Beiträge: 118
Wohnort: Nordhessen =)

Als ich noch etwas kleiner war, war ich mal der Meinung, dass man einen kleinen Autoverstärker auch mit einem normalen kleinen Universalnetzteil betreiben könnte (da wusste ich noch nix von Ampere und "wozu das gut war"). Die Bastelei hatte dann einige Minuten funktioniert gehabt, danach roch es nach verbranntem Netzteil-Plastik und Musik war aus...ist aber nix weiter passiert, da ich glücklicherweise in der Nähe war.
Außerdem hatte ich früher neben der Angewohnheit alles mit Isoband zuzukleistern auch noch die grandiose Idee, die gesamte Elektronik meines Zimmers per Verlängerungskabel, diversen Dreiersteckdosen und einer Mehrfachsteckdose mit Schalter alles an eine Steckdose anzuschließen. Resultat davon war dann, dass mein (selbst zusammengebautes) Verlängerungskabel an Stecker und Steckdose etwas warm geworden war...(ist aber nix weiter passiert).

Vor einigen Jahren wollte ich mit 'nem Phasenprüf-Schraubendreher bei 'ner Kellerlampe prüfen, ob noch Strom drauf war und hab dabei 'nen schönen Kurzen gebaut. Resultat war dann 'nen kaputter Phasenprüf-Schraubendreher (das Plaste war teilweise etwas abgesprengt worden und vorne an der Schraubendreherspitze war glaub ich auch was weg gewesen).

Dann hatte ich auch irgendwann noch mal einen Netzteilelko aus einem alten Druckernetzteil kurzgeschlossen gehabt



_________________
http://www.happyhardcore.com/
http://di.fm/mp3/hardcore.pls
TUNE IN NOW! =D

BID = 475073

Primus von Quack

Unser Primus :)
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...alles harmlos Fenta kann das alles toppen

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BID = 475079

Lightyear

Moderator



Beiträge: 7905
Wohnort: Nürnberg

Mein erster wirklicher Kontakt zu elektrischem Strom muss im zarten alter von etwa fünf Jahren (ich weiss es seinfac nicht mehr) passiert sein:

Der kleine Junge hatte in Vaters Firma ein steckbares, mattiertes (vermutlich 6V) Skalenlämpchen stibitzt. Am Fischer-Technik-Regeltrafo des grösseren Bruders hat das prima geleuchtet. Da der Bub keinen eigenen Trafo hatte musste also eine andere Spannungsquelle her. An die Steckdose durfte ich ja nicht (ist gefährlich), aber ich hatte ja einen Cassettenrekorder mit Bateriebetrieb, der auch ein Netzkabel hatte. Von der Existenz des eingebauten Trafos wusste ich noch nichts, die Kleinkindlogik sagte einfach, dass aus der Zuleitung des Rekorders (mit so einem 8er Stecker, wie am Rasierer) die gleiche Spannung kommen müsste, wie aus den Batterien...

Flugs ein stück blaue Fischer-Technik Zwillingslitze (wenn das mal 0,14 gewesen ist, vermutlich weniger) an das Birnchen gefummelt und 'rein damit in die Buchse der Anschlussleitung. Den Blitz mit dem Knall und diesen charakteristischen Geruch habe ich noch heute in der Nase.

Die 16A Schmelzsicherung dieses Stromkreises war durch, einige Räume waren dunkel, meine Mutter kam panisch ins Zimmer und hat mich rührend versorgt.

Das Birnchen (oder das, was davon übrig blieb) wurde niemals mehr gefunden...

Die in den folgenden Jahren durchgeführten Experimente werde ich mal liebe nicht aufführen, vielleicht fallenmir ja noch ein paar harmlosere Sachen ein...



_________________
Gruß aus Nürnberg,


Lightyear


Alles unter 1000°C ist HANDWARM!

Alle Tipps ohne jegliche Gewähr, die Einhaltung aller Vorschriften obliegt dem Ausführenden!

Kompetente Informationen für Fans: Las Vegas Reiseseite

BID = 475096

Tim Taylor

Schriftsteller



Beiträge: 617
Wohnort: Seefeld / Hechendorf


Zitat :
Lightyear hat am 23 Nov 2007 18:08 geschrieben :

Die in den folgenden Jahren durchgeführten Experimente werde ich mal liebe nicht aufführen, vielleicht fallenmir ja noch ein paar harmlosere Sachen ein...



Ooch, Spassverderber!
Warum willst Du denn Deine Hardcoregeschichten nicht mit uns teilen? Waren Deine Experimente denn soo schlimm?
Also: Gib Dir doch bitte einen selbsterteilten Ruck - und los gehts

Und ich verspreche Dir, stellvertretend, im Nahmen des gesamten Forums:
WIR WERDEN DICH TROTZDEM ERNST NEHMEN UND LIEBHABEN! (zumindest sooft wie´s geht..)


Ralfi

EDIT: Das Liebhaben war nicht direkt körperlich gedacht - eher so ein unverfängliches Knuddeln, so in etwa , oder das ?

_________________
Echte Männer essen keinen Honig. Sie kauen Bienen.

Geht nicht gibts nicht- es sei denn, es geht nicht!!

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Tim Taylor am 23 Nov 2007 19:08 ]

BID = 475114

DMfaF

Inventar



Beiträge: 6670
Wohnort: 26817 Rhauderfehn


Zitat :
Primus von Quack hat am 23 Nov 2007 17:56 geschrieben :

...alles harmlos Fenta kann das alles toppen



Das glaube ich kaum, bei seiner Einstellung zur Sicherheit!

BID = 475138

elektrolurch

Gesprächig



Beiträge: 183
Wohnort: Heidelberg

was macht man, wenn man in der Werkstatt zb. ein Fernsehgerät von einem Kunden hat, der eh auf der "Abschussliste" steht und den man mal so richtig ärgern will?

Man lötet nach erfolgter Reparatur vor die Feinsicherung parallel zur Netzspannung eine kleine Niedervolt-Tantalperle. Wenn der Kunde das Gerät zuhause reinsteckt, tut es einen Knall und der Sicherungsautomat fliegt raus. Die wenigsten trauen sich, das Gerät dann nochmals reinzustecken (es würde nun funktionieren, da sich die Tantalperle in Rauch aufgelöst hat und höchstens die Drahtstummel übrig bleiben). Wenn der Kunde das Gerät wiederbringt und reklamiert, kann man natürlich sofort vorführen, dass alles in Ordnung und die Reklamation unberechtigt ist.

Fies, gell?



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