Manson Labornetzteil

Ersatzteile und Reparaturtipps zum Fehler: Strombegrenzung

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Sonstige Manson Labornetzteil --- Strombegrenzung
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BID = 1023200

wuffwuff2003

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Beiträge: 305
Wohnort: Trier
 

  


Hallo
Ich bin ein Stück weiter mit der Fehlersuche. Ich habe nämlich das Gleiche nochmals gekauft aber mit 60V Spannung. Ich habe nun das Frontpanel vom neuen abmontiert, und auf das defekte gesetzt, und siehe da dann läuft die Stromregulierung wie sie soll. Mit dem alten Frontpanel fließt sofort 15A egal was ich bei der Strombegrenzung einstelle. Das heißt der Defekt liegt dann doch auf Schaltplan N°3
Also weitersuchen :/
Vielen Dank
Mfg


_________________

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BID = 1023202

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Also weitersuchen :/
Na dann such mal schön.


Schau mal, ob an dem Signal "MCU C.C" von Blatt2 eine dem eingestellten Strom proportionale Spannung zwischen 0 und 2,5V anliegt.
Das sollte unabhängig von einer etwaigen Belastung der Fall sein.

Erzeugt werden diese beiden Vorgabewerte für Strom (CC) und Spannung (CV) links unten auf Blatt3 mit Hilfe der 2,5V Referenzspannungsquelle U4 (TL431), dem Analogmultiplexer U5 (4053) und den als Pufferverstärker benutzten Opamps U6A und U6B (LM358).

Der 4053 läuft als (doppelter) PWM, indem er je nach Logikpegel der beiden Steuerleitungen A und B die Ausgänge X (für die Spannung) und Y (für den Strom) in schneller Folge (nötigenfalls Oszilloskop benutzen) mit X0 bzw Y0, die beide auf 0V liegen, oder mit X1 bzw Y1, die an der 2,5V Referenzspannung liegen, verbindet.

Entsprechend den prozentualen Zeitanteilen mit denen die Ausgänge X bzw. Y die 2,5V führen, laden sich dann die Elkos C14+C35 bzw. C13+C36 auf Gleichspannungen zwischen 0V und 2,5V auf, die über die beiden Opamps gepuffert, in gleicher Höhe an die Analogen Regelschaltungen auf Blatt2 führen.


Bei diesem Schaltungsteil sehe ich übrigens zwei Fehler, bei denen es mich nicht wundern würde, wenn sie auf der Platine korrigiert sind.
Es handelt sich dabei um die beiden Kondensatoren C18 und C19 direkt an den Ausgängen der Opamps.
Wer so etwas macht, fordert den Ärger heraus, denn die kapazitive Belastung eines Opamp führt mit einiger Wahrscheinlichkeit zu wilden Schwingungen.
Um diese Gefahr zu vermeiden lässt man entweder die Kondensatoren ganz weg, oder man verbindet sie über einen Widerstand (50 Ohm reichen meist) mit dem Ausgang des Opamp.


 

  

Erklärung von Abkürzungen






BID = 1023209

wuffwuff2003

Stammposter



Beiträge: 305
Wohnort: Trier

Hallo
Hier sind mal gemessen an den Steckern CON2 und CON1 die Spannungswerte:

CON1:
C.V/C.C = 2,5 (geht bei Kurzschluss auf 0)
+5VB = OK
Fan Control = OK
CV: Spannungsabhängig von 0-2,5V
(0V bei 0,0V Einstellung)(0,5V bei 8V Einstellung)(2,5V bei 36V Einstellung)
CC: 0V bei 0,0A Einstellung, dann sofort 2,5V ab 0,1A bis 10A Einstellung (variiert nicht, schaltet sofort auf 2,5V)
Shut down: 0V

Con2:
+5V = OK
Temp = OK (ca 1V bei Raumtemperatur)
CM: 0V
VM = 6,3V
Sensor = 0V

Schaltplan Seite 2:
MCU C.C. = Stecker Con1 Pin 2 (C.C)

Danke

_________________

Erklärung von Abkürzungen

BID = 1023256

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
CC: 0V bei 0,0A Einstellung, dann sofort 2,5V ab 0,1A bis 10A Einstellung (variiert nicht, schaltet sofort auf 2,5V)
Das sollte nicht so sein.
Wechsle mal den 4053 aus, oder schau vieleicht vorher nochmal an den Elkos des Tiefpasses vor dem Opamp, ob es da genauso ausieht.
Wenn dort die Spannung nicht springt, ist der Opamp der Übeltäter.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 17 Jul 2017 21:55 ]

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