Lautsprecher will ich nicht anklemmen, mir fiel nur gerade der richtige Name nicht ein.
Ich habe hier etliche lichtstarke LEDn auf Kühlkörper montiert, die ich als Deckenlampe einsetzen möchte.
Die LEDn möchte ich zentral mit Spannung versorgen und auch dimmen können, daher fällt ein Schaltnetzteil unter der Decke flach.
Die Module werden mit etwa 32V betrieben, das kommt mir sehr gelegen, weil bei gleichem P ein niedrigerer I nötig ist als bei den sonst üblichen 12V o.ä.
So kommt ein Gesamtstrom von vielleicht 1,5...2A zusammen.
Da würde vom Querschnitt her ja 0,75mm² ausreichen.
Bei etwas höherem Spannungsabfall als geplant kann ich die Spannung am Spannungswandler, der die LEDn versorgt auch noch höher drehen.
Zitat :
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| Einzeladern haben nur die Basisisolierung, deshalb darf es im Rohr nur einen Stromkreis geben |
Die vorhandenen Leitungen will ich nicht verändern (Mietwohnung, Vermieter ist aber nicht allzu kleinlich).
Reicht denn ne doppelte Isolierung bei einer der Leitungen?
Dann könnte ich ja die Leitung einziehen, die normalerweise an Eurosteckerzuleitungen hängt, die ist ja doppelt isoliert.
Die Probleme sind nämlich, dass ich für eine ernsthafte LED-Beleuchtung (=in meinem Fall 5000lm auf vielleicht 15m²; natürlich dimmbar) eine ordentliche Versorgung möchte, und da ist mir ein 400VA-Ringkerntrafo mit seinen 3..4W Leerlaufverlusten lieber als ein Chinakrachernetzteil.
Außerdem ist der einzige Lichtschalter bei der Tür, und dort bekomme ich kein Bett hingestellt.
Also muss ich das Licht bei der Tür ausmachen und dann durch die Dunkelheit zum Bett tappen.
Blöde Notlösung.
Ne Nachttischleuchte
könnte ich mir holen, aber irgendwie kann ich mich mit der Idee nicht ganz anfreunden, zumal die Module nun schon zusammengebaut sind.
Bei Schutzkleinspannung könnte ich außerdem wesentlich gefahrloser ein Poti zum Dimmen und einen Schalter in Bettnähe montieren.
Dem Trafo werde ich einen Schalter spendieren, mit dem ich vor Verlassen des Hauses den Trafo vom Netz trennen kann.
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MfG
Nicki
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"Die vollends aufgeklärte Welt erstrahlt im Zeichen triumphalen Unheils!"
- Georg Schramm, nach Adorno