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| Autor |
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HILFE! Alarmanlage für Schüler |
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alarmo Neu hier
Mitglied seit: 07 Jan 2010 20:02 Beiträge: 3 Wohnort: Essen
| ID = 660946
Hallo liebe Elektroniker,
ich wende mich in einem dringlichen Anliegen an euch.
Ich bin gelernter Schreiner und nun Lehrer, der auch Elektrotechnik in einer 8. Klasse unterrichtet. Durch meine Ausbildung bin ich in Elektronik-Dingen leider nicht sehr bewandert.
Wir haben bereits einen "Schrankwächter" gebaut, also eine Alarmanlage, die per LDR reagiert und bei Leichteinfall den Summer ertönen lässt.
Zur Weiterführung würde ich gerne eine "simple" Alarmanlage bauen, die dann ertönt, wenn ein Draht durchgeschnitten wird.
Ich weiß, dass normalerweise 2 Transistoren hierfür eingesetzt werden.
Für die 8.Klässler würde ich jedoch zunächst gerne das Prinzip erläutern und die Schaltung so simpel wie möglich halten, sprich: nur einen Transistor verwenden.
Im Anhang seht ihr die Schaltung, wie ich sie mir "wünsche". Ich weiß, dass dadurch wahrscheinlich die Batterie schnell leer wird, weil relativ "hohe" Kurzschlussströme fließen und man deshalb 2 Transistoren nimmt. Aber wie gesagt: So simpel wie möglich zum ersten Verständnis.
Meine Frage: Welchen Widerstand und welchen Transistor (BC 547?!) muss ich nehmen, damit die Schaltung bei 4,5 Volt oder bei 9 Volt funktioniert?
Wenn ihr mir in ein paar Saetzen die Begründung für die gewählten Werte nennen würdet, wäre ich euch sehr dankbar!
Ich weiß nur, dass der Transistor quasi auch wie ein Widerstand wirkt und der Strom deswegen durch die den Transistor überbrückende Leitung fließt. Wie hoch ist denn so ein Widerstand eines Transistors? Oder liege ich mit meinen Annahmen ganz falsch?
Ich bedanke mich vielmals für eure Hilfe!
DANKE!!!
[ Diese Nachricht wurde geändert von: alarmo am 7 Jan 2010 20:41 ]
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DonComi Moderator
      
Mitglied seit: 27 Jul 2004 00:19 Beiträge: 7172 Wohnort: Bremen
| ID = 660950
Hallo alarmo, herzlich Willkommen im Elektronikforum!
Vorweg:
Warum unterrichtest du denn dieses Fach, wenn du, nimms nicht böse, kaum Ahnung hast?
---
Ich sehe keine Schaltung, denke aber, dass es mit einem Relais wesentlich einfacher und verständlicher wird als mit Transistoren. Wenn nicht mal der Lehrer (erneut sorry  ) versteht, wie ein Trans Resistor funktioniert, dann erstrecht nicht die Schüler.
Mit einem Relais mit Arbeits- und Ruhekontakt könnte man das machen - dazu ist das Relais zwar dauernd leitend, fällt aber ab, sobald der Draht, über den der Spuelstrom fließt, durchtennt wird. Über den Ruhekontakt eines Umschalters kann man dann die Last schalten.
Diese Schaltung dient aber nur kurzzeitiger Laufzeit - der Spulenstrom ist um ein riesengroßes Vielfaches größer als ein Basisstrom. Du könntest, wenn es unbedingt Transistoren sein müssen (reale Umsetzung der Alarmanlage sozusagen  ) einen PNP-Transistor nehmen, dessen Basis mit dem Draht auf VCC ziehen (Transistor sperrt) und über einen Widerstand, einige 10kΩ, nach Masse legen. Solange der Draht heil ist, sperrt der Transistor, sobald der Draht unterbrochen ist, fließt ein kleiner Basisstrom und du kannst mit dem Transistor eine kleine Last schalten.
Edit: Deine Schaltung sollte so klappen (ist mein Vorschlag mit NPN statt PNP), aber nicht mit dem Lautsprecher. Der will Wechselspannung. Nimm ne LED plus Vorwiderstand oder ein Glühlämpchen.
_________________
"Die glittigen Tobs
Drehn und wibbeln in der Walle."
- Sir A. Eddington -
[ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 7 Jan 2010 20:53 ]
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Kleinspannung Elektronikforum-süchtig
     
Mitglied seit: 13 Jul 2005 23:46 Beiträge: 7970 Wohnort: Tal der Ahnungslosen
| ID = 660951
Soll das da ein "normaler" Lautsprecher sein?
Dann funktioniert das nämlich gar nicht.
Zitat :
| | Ich bin gelernter Schreiner und nun Lehrer, der auch Elektrotechnik in einer 8. Klasse unterrichtet. |
Offtopic :
| Sachen gibts,ist der Lehrermangel jetzt wirklich schon so groß?
Hab ich ja noch Chancen,demnächst Schreiner auszubilden,davon hab ich nämlich auch keine Ahnung...
|
_________________
Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.
(Albert Einstein)
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Jan13110 Noch frisch

Mitglied seit: 27 Dez 2009 20:24 Beiträge: 25
| ID = 660952
So. Ich sag mal nicht mehr dazu und geb dir einfach diesen Link,
dann musst du nicht mehr so oft was fragen.
http://www.opitec.de/opitec-web/st/Home
Da gibts einen haufen elektro sachen zum lernen.(Dein "Projektchen"
ist auch bei den downloads mit dabei  )
_________________
MfGJan
___________________________________________________________
!Für Rechtschreibung und falsche Angaben keine Haftung!
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alarmo Neu hier
Mitglied seit: 07 Jan 2010 20:02 Beiträge: 3 Wohnort: Essen
| ID = 660970
Hallo nochmal
jaja, die Kommentare über die Lehrer habe ich erwartet. Kann ich vertragen, ist aber auch etwas offtopic, oder?
Danke für die bisherigen Hinweise! Leider konnte mir noch keiner erklären, wie die technischen Werte für meine gewünschte Schaltung sein sollen und vor allem: Warum?!
Achja: Natürlich ist das kein Lautsprecher, sondern ein Minisummer.
Mit dem Widerstand kann ich doch die Amperewerte beeinfussen, die wiederum entscheidend dafür sind, ob der Transistor durchschaltet oder nicht.
Ist es so? Wenn der Transistor überbrückt wird, liegen 0 Volt an der Basis an, der Transistor sperrt. Warum denn 0 Volt? Wie groß ist denn der widerstand eines Transistors? Oder liege ich falsch?
Wenn die Überbrückung reißt, liegt x Volt an und der Transistor schaltet durch (ab 0,7 Volt bei BC547?)
???!!!
Über konkrete Antworten würde ich mich sehr freuen!
Danke!
[ Diese Nachricht wurde geändert von: alarmo am 7 Jan 2010 21:33 ]
[ Diese Nachricht wurde geändert von: alarmo am 7 Jan 2010 21:34 ]
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unlock Quasselstrippe
   
Mitglied seit: 27 Sep 2008 11:56 Beiträge: 300 Wohnort: 74722 Buchen
| ID = 660980
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alarmo Neu hier
Mitglied seit: 07 Jan 2010 20:02 Beiträge: 3 Wohnort: Essen
| ID = 660983
Ich taste mich ran und konkretisiere meine Frage:
Ist das so fachlich richtig?
Liegt an dieser Emitterschaltung an der Basis eine Spannung von unter 0,6V an, ist der Transistor nicht leitend, also hochomig. (Wie hochohmig?)
Wenn man nun eine Spannung am Eingang anlegt, die größer als ca. 0,6V ist, fließt ein Strom durch die Basis des Transistors und der Transistor leitet den Collekot-Emitter-Strom durch. Die Sirene ertönt.
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Kleinspannung Elektronikforum-süchtig
     
Mitglied seit: 13 Jul 2005 23:46 Beiträge: 7970 Wohnort: Tal der Ahnungslosen
| ID = 660988
Zitat :
alarmo hat am 7 Jan 2010 21:22 geschrieben :
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Warum denn 0 Volt?
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Weil dein Draht und der Widerstand einen Basisspannungsteiler bilden.
Und da dein Draht einen vernachlässigbar geringen Widerstand gegenüber dem anderen hat,(so richtig dimensioniert) liegt zwangsläufig an der Basis Massepotential an,also null Volt.
_________________
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der mit den kurzen Armen Redet auch im Schlaf
    
Mitglied seit: 30 Jan 2009 23:38 Beiträge: 2304
| ID = 660990
Hier noch eine sehr informative Seite zum nachlesen.
Gruß Bernd
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Kleinspannung Elektronikforum-süchtig
     
Mitglied seit: 13 Jul 2005 23:46 Beiträge: 7970 Wohnort: Tal der Ahnungslosen
| ID = 660998
Und hier noch mal ne Erklärung für Schreiner und Schüler...
http://www.strippenstrolch.de/1-2-2-der-npn-transistor.html
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