Gefunden für step down mikrocontroller - Zum Elektronik Forum |
| 1 - benötige Hilfe zum Bau eines speziellen Zeitschalters -- benötige Hilfe zum Bau eines speziellen Zeitschalters | |||
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| 2 - Spannungsversorgung in Batteriebetriebenen Geräten -- Spannungsversorgung in Batteriebetriebenen Geräten | |||
| Hallo,
ich brauche zwei Spannungen in einem Batteriebetriebenem Gerät, welches mit 4 AA Batterieen versorgt wird. Die vier AA Batterieen werden in Reihe geschalten, um eine Spannung von 6V zu erreichen. Ich benötige einmal 5V für einen Mikrocontroller und 12 V für eine Lampe. Die 12V für die Lampe bekomme ich über einen Step up Regler, nun stellt sich mir aber die Frage woher ich die 5V für den Mikrocontroller nehmen soll? Ich würde nochmal einen Stepup regler nehmen, um sicherzustellen dass am Mikrocontroller die 5V auch bei einer kleineren Batteriespannung z.B. 3V anliegen. Die Frage ist nur wie sich der Step up Regler verhält wenn die Eingangsspannung größer als die Soll Ausgangsspannung ist. ... | |||
3 - LED Schaltung, blutiger Anfänger sucht Antworten -- LED Schaltung, blutiger Anfänger sucht Antworten | |||
| Hallo
Zitat : ch hatte überlegt bzgl. Step-Up Wandlern und dem Schalten von 2 LEDs in Reihe, beide Reihen dann parallel schalten. Das habe ich mittlerweile verworfen, da ich nicht so einfach einen passenden Treiber gefunden habe für den Zweck. Versuche doch einmal diese Schaltung. http://www.bigclive.com/joule.htm bzw. die Links in http://www.mikrocontroller.net/topic/200415 Entgegen der dort geäußerten Meinung habe ich bislang keine Probleme mit der Schaltung gehabt. Ob die Helligkeit bei 4 LED in Reihe an einem 1,5V Wandler für deine Zwecke noch ausreicht musst du dann selbst entscheiden. Auch müsste sich die Grundschaltung durch ändern der Wicklungsdaten auf die 3V Li Fotobatterien... | |||
| 4 - Audio Spektrum Analyzer Projekt -- Audio Spektrum Analyzer Projekt | |||
| Wenn es wirklich einfach sein soll (von der Hardware her), dann nimmt man einen AD Wandler, der etwa 128 bis 1024 Werte aufzeichnet und abspeichert.
Diese Werte lässt man durch einen FFT Algorithmus laufen, und erhält als Ergebnis die einzelnen Frequenzen des aufgezeichneten Signals. Ich habe mal versucht solch einen Algorithmus in Assembler für einen 8051 Mikrocontroller (um)zuschreiben. Die ersten 10% hatte ich nach 2 Stunden, und habe es dann aufgegeben... Hier der Code in QBasic für 8192 Werte (M=13, 13Bit=2^13) Der PC benötigt dafür etwa 1 Sekunde zum berechnen. Ein optimiertes Code in einem Mikrocontroller könnte dies in etwa der gleichen Zeit schaffen, wenn man mit Festkommazahlen rechnet und einige weitere Vereinfachungen durchführt. Wenn man mit 50Hz Auflösung zufrieden ist, benötigt man keine 8192 Werte sondern es reichen 128 oder 256. Dann ist das Programm um ein Vielfaches schneller. Vielleicht findet sich was für den AVR im Internet Einfach mal nach AVR + FFT googeln... PI! = 3.1415926535# M = 13 n=2 ^ M K2 = 1 FOR K = 1 TO M K2 = 2 * K2 K1 = K2 / 2 TH! = (2 * PI! / n) * K1 NK = n / K2 N1 = n / K1 FOR I = 1 TO NK AG! = (I - 1) * TH! WR! = COS(AG!) WI! = -SIN(AG!) ... |
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