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| 1 - AVR - Geschwindigkeit von Operationen und Variablentypen -- AVR - Geschwindigkeit von Operationen und Variablentypen | |||
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| 2 - Ethernet mit Mikrocontroller -- Ethernet mit Mikrocontroller | |||
| Hallo.
Ich würde gerne in dieses Thema einsteigen, doch weiß ich nicht wo ich anfangen sollte. Kennt Ihr vielleicht Internetseiten, die die Grundlagen dieses Themas abdecken? Ich habe beispielsweise einen PIC mit: -IEE 802.3 Compatible Ethernet Controller -Integrated MAC and Base-T PHY - . - . usw. Lieder kann ich dieses Thema noch nicht ganz fassen. Würde Euch also bitten, mir Eure Erfahrungen mitzuteilen oder mich anweisen mich zuerst über ganz bestimmte Dinge zu informieren. Darüber bin ich mir beispielsweise nicht im Klaren: Brauche ich eine IP/oder MAC Adresse? Wie vergebe ich die? Ich denke, dass eine MAC in einer anderen Schicht des OSI(heißt das so?) Modells "sitzt" als die IP. Es interessiert mich auch, welche Beschränkungen aufkommen gegenüber der Nutzung eines Ethernets über einen PC (Dabei meine ich nicht die Bandbreite) Wenn ich zum Beispiel Daten über SPI verschicken möchte, so schreibe ich meine 8 Bit in ein Register und iniziiere den Sendevorgang. Wie ist es beim ETHERNET? Wie sehen überhaupt die Daten aus und wohin werden sie geschickt? Zu einem anderen Rechner im Netz? Zu google? Zu meinem Router? Wie werden die Daten verpackt? An welcher s... | |||
3 - PWM für 4pol-Lüfter -- PWM für 4pol-Lüfter | |||
| Hallo Zusammen,
ich stehe nach langer elektronischer Ruhepause mal wieder vor einem Problem. Ich möchte mir für meinen PC eine Lüftersteuerung bauen, soweit noch leicht, gibt ja genug Anleitungen. Allerdings habe ich mir Lüfter mit 4poligem Anschluss zugelegt, und zwar solche mit zusätzlichem Pin für die Steuerung der Geschwindigkeit. Diese erwarten an dem 4. Pin ein PWM-Signal von 25kHz. Insgesamt regeln möchte ich auf diese Art 5-6 Lüfter, wenn möglich getrennt, also mittels Software-PWM. Als µC hatte ich einen ATmega8 ins Auge gefasst, da es der kleinste mit genug Pins und I2C ist. Genug geschrieben, hier mein Problem: Der ATmega8 lässt sich maximal mit 16MHz takten. Bei 25kHz Zielfrequenz komme ich auf 640 Takte pro Durchgang. Für einen Timer-Interrupt gehen allein für das Standard-Zeugs (RJMP, RETI, SREG sichern/rückschreiben) 12 Takte drauf. Bei einer (Un-)Genauigkeit von 50 Schritten bleibt mir also keine Zeit für das eigentliche Port-setzen. Ich hoffe, ich übersehe hier etwas wichtiges..
Ausweichmöglichkeiten: Einen "speziellen" Chip, der mehrere PWM-Kanäle zur Verfügung stellt, die 5-6 Lüfter getrennt regeln können. Ich hatte a... | |||
| 4 - Schaltung an PC anschließen -- Schaltung an PC anschließen | |||
| Ja die OKs bidirektional zu schalten ist irgendwie komisch. Ich lass I2C lieber..
Ich hab gelesen, das man nicht SPI nehmen soll um 2 Platinen zu verbinden weil es nicht störsicher ist. Aber UART ist doch auch nicht störsicherer oder? Ist das überhaupt ein Problem bei 20kHz? Die Kommunikation zw dem Chefatmel und den PWM-Sklaven wollt ich eigentlich per SPI machen (wegen ChipSelect-Möglichkeit), aber die 2313er haben gar keins. Man kann USI SPI-artig benutzen, hat aber leider kein ChipSelect. Nachdem der Chefatmel ja aber mit sechs 2313ern sprechen muss: darf ich einfach alle USI-Eingänge parallel schalten? Wenn ja würd ich einfach die ersten 3 Bits in jedem Wert als Chip-Adresse nehmen und so das Chipselect in Software machen. Wenn nein, kann man mit den UART-Beinen eine Art Ringbus bauen (Tx des einen ins RX des nächsten)? Ich muß aktiev nie Daten zurückschicken. Aber wenn das UART-Protokoll von sich aus irgendwas zurückschicken will (ACKs oder so), dann hab ich schlechte Karten mit dem Ring. Also wenn das auch nicht gehen würde: irgendwelche anderen Ideen? Ich will vermeiden mir ein eigenes Chipselect aus AND-GAttern zu bauen..
Thanx Kreidel ... | |||
| 5 - SAA1057 ansteuern -- SAA1057 ansteuern | |||
| Hallo,
Also, daten ist bei mir eine 16bit-lange Zahl. Ins Datenblatt habe ich nicht geguckt, denn du willst das ja entwickeln und nicht ich. Das war nur ein Beispiel, wie man an in 16 Schritten an alle Bits kommt, um diese dann, zusammen mit einem Taktsignal seriell auszugeben. Dabei beachtet habe ich nicht, ob das LSB oder MSB zuerst kommt, ob das Datenformat stimmt, wie lang ein Datensatz ist, ob die Daten mglw. invertiert ausgebeben werden und wie die Logik zwischen Takt- und Datensignal aussieht. (also, ob Daten bei fallender- oder steigender Flanke übernommen werden etc.) Weiterhin habe ich kein Chipselect / Enablesignal drin, dass normalerweise bei dieser rt der Datenübertragung noch benötigt wird (SPI im Prinzip). Also, schau dir am besten die Timing diagrams an, sofern vorhanden, lass sie im Hintergrund laufen oder druck sie aus, um anhand dieser Diagramme das Programm aufzubauen. Natürlich müssen die Timings im Diagramm mit dem Programm übereinstimmen, also Pulslängen und -abstände etc. Das kling alles wahnsinnig kompliziert, ist es aber nicht. Außerdem empfehle ich dir die Lektüre der Bascomhilfe für den Shiftout-Befehel. Mir ist es versagt dort nachzusehen, da ich weder Bascom noch Windows habe. Dort wird stehen, welches Eingabeforma... |
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