Gefunden für mutteruhren - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Nebenuhr ansteuern ohne Mutteruhr -- Nebenuhr ansteuern ohne Mutteruhr | |||
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| 2 - Bahnhofsnebenuhr ohne Zeitgeber -- Bahnhofsnebenuhr ohne Zeitgeber | |||
Zitat : ich habe eine alte Bahnhofsnebenuhr. Woher weißt du, daß die Nebenuhr von der Bahn stammt? Hat sie einen Sekundenzeiger? Für den Minutenimpuls brauchst du eine Mutteruhr. So was gibt es in Ebay unter dem Suchbegriff Mutteruhr. Da werden laufend schöne Pendeluhren angeboten, aber auch fertige Module auf Basis DCF. Die Module sind etwas billiger, aber so richtig Spaß machen nur richtige Pendel-Mutteruhren. Ich habe 4 davon in Betrieb, die damit hergestellte Zeit ist viel besser als normale Zeit :=) Gruß Georg [ Diese Nachricht wurde geändert von: GeorgS am 23 Sep 2008 22:29 ]... | |||
3 - Bilderraten -- Bilderraten | |||
| Keine Pufferbatterie, die Atos
liefen im reinen Batteriebetrieb, auch wenn sie als Mutteruhren dienten. Zink-Luft ist richtig, aber natürlich nicht von Junghans, die handelten die nur (teuer) durch und pappten ihr Etikett drauf. Junghans verkaufte Luftsauerstoffelemente in diversen Größen, dies ist "No 1". Mitte letzten Jahrh. ist auch richtig, auf der Rückseite ist die Inbetriebnahme am 29.Nov. 63 vermerkt. Übrigens, Zink-Kohle gibt es nicht, dieser Unsinn wird leider bis heute in allen möglichen Büchern widergekäut. Das sind Zink-Braunstein-Elemente. Anbei noch ein Bild von dem Element (eines!), deswegen hatte ich oben "Batterie" in Anführung gesetzt, da eine Batterie aus einem Element natürlich Unfug ist. Aber wer weiß heute noch was Batterie bedeutet? Anbei noch ein Bild von oben, darauf kann man die Belüftungsröhrchen erkennen. So ein Element versrgte die Uhr bis zu 10 Jahre lang, der Tod war meist Austrocknung, nicht Erschöpfung. Anbei Bilder von der Uhr, in dem das Element drin war, als ich sie vor etwa 6 Jahren kaufte. Es ist eine ATO-Wanduhr von Haller&Benzing, Mitte 30er Jahre. H&B wurde von Junghans in dieser Zeit übernommen, so ... | |||
| 4 - Sehr seltene alte Bauteile -- Sehr seltene alte Bauteile | |||
| Hallo Otiffany,
das untere gelbe Bauteil war doch wohl mit Drähten versehen? Jedenfalls sieht es auf dem Bild so aus, oder was sind diese kleinen Stummel beiderseits? In den 20ern waren Bauteile für Klemmmontage gängig, teilweise sogar vorherrschend. Dazu gab es Halter mit Rändelmuttern zur Verdrahtung, desgleichen Drehkos, Spulenhalter usw. mit Schraubklemmen. Das war Stand der Technik mit Rücksicht auf Bastler, kleine Radiohersteller und Reparatur, Löten war damals ein Staatsakt, erst in den 30ern wurden elektrische Lötkolben außerhalb der großen Fabriken üblich. Ich hab ein Siemens-Radio 1927, in dem sind alle Hochohmwiderstände mit spitzen Endkappen für Klemmmontage versehen. Die Kappen sind aufwendig nachträglich bedrahtet. Die jüngsten Widerstände dieser Bauart kenne ich aus Mutteruhren von T&N, da wurden die noch in den 50/60ern verbaut. Gruß Georg ... |
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