Gefunden für labornetzteil thyristor vorregelung - Zum Elektronik Forum





1 - Kein Funken -- Junkers Gasfeuerungsautomat




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  Offen gestanden habe ich die Schaltung nicht wirklich verstanden!
Die Ansteuerung hatte für mich eine Ähnlichkeit von einem billigen Stroboskop mit Xenon Röhre, Diac und Thyristor. Der rote Wima Kondensator neben dem Trafo hat 1µF und dürfte seine Ladung bei Zünden des Thyristors in den Trafo "schieben".


Testhalber habe ich den Trafo ausgebaut - an einen der beiden HV Kontakte eine Krokoklemme montiert und diese mit ca. 1mm Abstand zum zweiten Anschluss ausgerichtet.
Dann habe ich mit am Labornetzteil eine Spannung von 12V und Strombegrenzung bei 1A eingestellt und die Primärwicklung damit verbunden. Kein Funken.
In weiteren Schritten bin ich bis 24VDC und 4A gegangen --> Nichts.
Höhere Spannungen habe ich dann nicht mehr probiert, da der Netztrafo der da drinnen ist, sekundär nur 19VAC hat.

Sekundär scheint die Wicklung laut Komponententester in Ordnung zu sein.




[ Diese Nachricht wurde geändert von: nabruxas am 27 Nov 2025 22:52 ]...
2 - Netzteil -- Philips Scopemeter PM97
Hallo "perl",

danke erstmal für die schnelle Antwort, ich blicke in diesem Forum noch nicht durch, wie das schnell und richtig bedient wird, tut mir leid.

Ja, erstmal nur 1 Fehler , der reicht auch, weil die +5V direkt nach Betätigen der EIN-Taste
hochlaufen auf Werte über +6V, sogar mal kurzzeitig +7V, was mich zwingt, schnellstmöglich die AUS-Taste (ist die gleiche Taste wie EIN) zu drücken, damit die Schaltkreise im Digitalteil nicht defekt gehen.
Ich habe den Thyristor BRY62 bestellt, den kriege ich auch demnächst und löte den ein und sehe ,ob die +5V wieder hochlaufen.
Ansonsten muss ich mir erstmal eine separate absolut sichere Begrenzung der +5V bauen,
die einstellbar zwischen +5V bis +6V ist, und brutal mit einem Thyristor die +5V kurzschliesst.
Dabei natürlich das Scopemeter nicht mit dem Akkupack ( zuviel Amperes möglich) , sondern mit Labornetzteil betreiben, mit einstellbarer Strombegrenzung auf ca. 1 A.
Vielleicht kann ich auf die selbstgebaute brutale Thristorkurzschliessung verzichten
und die Fehlersuche überhaupt ohne Akku und stattdessen nur mit Labornetzteil weitermachen, das ist mir gerade während des Schreibens eingefallen. ...








3 - Pumpe läuft nicht mehr -- WILO wilo star z 15 tt
Also ich hänge mich hier mal ran da ich das selbe Problem bei meiner 2,5 Jahre alten Wilo Pumpe habe.

Zuerst einmal ebenfalls wie beim Vorgänger nichts defektes gesehen. Also mit nem Labornetzteil an den Elko und 10V drauf gegeben und siehe da die Elektronik lebt. Also ist die schon mal ganz.

Weite gesucht, dabei direkt den MKP getauscht da dieser nur noch 350nF statt 470nF hatte.

War aber nicht die Ursache. Spannung liegt 230V an der Platne an. Was mich gewundert hat war das aufblinken des Displays. Nach dem aufblnken waren die 230V immernoch da aber nach dem Gleichrichter nichts mehr. Also lag meine Vermutung darin das nicht die Spannung fehlerhaft ist sondern zuwenig Strom fließen konnte und dadurch die Spannung wegviel.

Also habe ich 2 Käfer ausfindig gemacht welche ich für die Ansteuerung des Motors halte. Einem dieser beiden IC`s habe ich ein Beinchen für die 230V geklaut und siehe da die Elektronik ging an über den Pumpenmotor. Somit ist für mich eigentlch klar das der IC einen weg haben muss.

Könnt Ihr mir helfen was es für eines ist?

Drauf steht 708AG von ON und auf dem anderen 4DSNG

Vom 708AG habe ich ein Beinchen angehoben damit die Elektronik wieder lief.

Ich vermute das es MCR708AG ist also e...
4 - Monitor Proview Electronics TA-796B -- Monitor Proview Electronics TA-796B

Prüfen von Schaltnetzteilen in denen der 3842 verbaut ist: Dieses IC gibt es von verschiedenen Herstellern z.B. als UA3842, KA3842. Application Note siehe Philips AN1272.
In Monitoren kommt dieses IC häufig zum Einsatz. Die Versorgungsspannung wird am Netzgleichrichter abgegriffen und über hochohmige Widerstände und anschließender Siebung an Pin 7 geführt. Nachdem das Netzteil gestartet wurde, erfogt die Spannungsversorgung aus dem Wandlertrafo. Für den Startvorgang wird eine Spannung von > 16V an Pin 7 benötigt.
Arbeitet das Netzteil, steht an Pin 8 eine Referenzspannung von 5V. Die Regelinformation gelangt von der Sekundärseite des Wandlertrafos über einen Optokoppler an Pin 2. Eine Strommessung wird über den Emitter/Source-Widerstand des Schalttransistors vorgenommen und an Pin 3 geführt. Die Abschaltung erfolgt bei ca. 0,7V. Dieses IC besitzt einen internen Oszillator, der bei Monitoren i.d.R. mit der Zeilenfrequenz synchronisiert wird (Pin 4). Bei einigen Modellen findet man auch eine Überspannungsabschaltung mittels Thyristor.
Das IC läßt sich prüfen, indem man das Netzteil vom Netz trennt und an Pin 7 ein Labornetzteil mit Strombegrenzung anschließt. Ein Oszilloskop wird an Pin 11 angeschlossen. Dreht man die Spannung nun langsam hoch, so müssen ab ca. 1...
5 - Überspannungsschutz 16VDC 20A -- Überspannungsschutz 16VDC 20A
Hallo

Du sagtest doch du baust ein PC Netzteil um....
Im alten 12V zweig findest du normalerweise den Thyristor
mit seiner Ansteuerung (meist eine Z-Diode und ein Widerstand)
Die Wehrte der Schaltung passen dann auch schon ....
(löst meistens bei ca 15-16V aus....

fals es ein sehr billiges NT ist und der überspannungsschutz nicht vorhanden ist nimmst du eine 12V
Z-Diode von + über einen 1K Widerstand nach Masse
an den Zwischenpunkt kegst du einen 1K Widerstand zum Gate des Thyristors....

Thyristor würde ich einen aus der TIC serie nehmen
Werte erfragst du beim örtlichen Elektronikladen....
Die Wehrte sind geschätzt kanst du am besten mit einem Labornetzteil testen....

bis dann....
MfG Jens...
6 - Regelbares (Schalt-)Netzteil für Audio gesucht -- Regelbares (Schalt-)Netzteil für Audio gesucht
hmmm, ein Schaltnetzteil zu designen ist schon ein bisschen Aufwand...(ich bin grad dabei, mein erstes Aufzubauen...)

Es gäbe aber noch eine andere Möglichkeit:
Ich hab vor kurzem in einer ziemlich alten Elektor eine Schaltung von einem Labornetzteil gesehen.
Der Clou an der Schaltung war, um den Spannungsabfall und damit die Verlustleistung am Längsregler zu reduzieren, die Ladeelkos nicht direkt über den Gleichrichter aufzuladen, sondern über einen MOSFET, der von einem Thyristor gesteuert, den Elko mit einer Phasenanschnittsteuerung auf eine begrenzte Spannung auflädt. Dadurch sinkt die Differenzspannung am Längsregler und damit die Verlustleistung.
Das ist im Prinzip das gleiche, was du suchst, nur halt einfacher gelöst.

Dürfte wesentlich einfacher zu Realisieren sein als ein SNT, da du ja keinen HF-Trafo und keine Spulen brauchts. Den Netztrafo brauchst du dann aber schon.

mfg CHillA...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Labornetzteil Thyristor Vorregelung eine Antwort
Im transitornet gefunden: Labornetzteil Thyristor


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