Gefunden für kleiner r�hrenfermseher sanyo - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Kleines Problem bei Fensterkomparator -- Kleines Problem bei Fensterkomparator | |||
| |||
| 2 - confuse Netzform, FI einbauen? -- confuse Netzform, FI einbauen? | |||
| Die Spannung ist abhängig vom Strom durch den Betriebserder des Trafos.
Auch bei Regen kann der nicht extrem viel kleiner werden, aber der Stromverbrauch steigt gewöhnlich da. Und wenn towa die Spannung mit einem Digitalmultimeter mit 10 MOhm Ri misst wundert mich das nicht. Deshalb ja der "ohmsche Verbraucher" als Last zwischen N und PE um abschätzen zu können ob da aus dem Mistnetz ein halbwegs sicheres TN-C -S Netz zu machen ist. ... | |||
3 - Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb -- Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb | |||
| Da liegst du nicht falsch, aber was willst du mit größerem Strom wenn dein Akku voll ist?
Ein PV Modul ist elektrisch gesehen eine "Stromquelle" der gelieferte Strom hängt direkt von der Sonneneinstrahlung ab. Das Modul hat einen relativ großen Innenwiderstand. Die Peak Leistung erhält man in etwa bei RI = RA und das ist bei der Nennspannung des Moduls. Willst du nun mit DC/DC Wandler mehr Leistung entnehmen, bricht die Spannung eben weiter ein. Die gelieferte Leistung wird jedoch nicht mehr und die Verluste des Wandlers musst du auch noch von der Ausgangsleistung abziehen! Nennspannung PV Modul muss natürlich der Nennspannung des Akkus entsprechen. Wenn du mit einem 400V Modul einen 6V Akku laden willst, dann wäre natürlich ein Wandler sinnvoll. Besser wäre aber die Modulnennspannung = der Akkunennspannung zu wählen. Bei ganz kleiner PV Leistung (in der nähe der Selbstentladung des Akkus) könnte man über das Weglassen einer Begrenzer Schaltung nachdenken. Aber 10 Dioden oder einen entsprechende Z-Diode sind kein wirklicher Aufwand und verhindern das überladen des Akkus 100%ig. [ Diese Nachricht wurde geändert von: winnman am 13 Nov 2013 19:46 ]... | |||
| 4 - Schaltung mit 3 Spannungsquellen und 2 Dioden (Ausgangskennlinie) -- Schaltung mit 3 Spannungsquellen und 2 Dioden (Ausgangskennlinie) | |||
| Servus,
Wir haben die beigefügte Schaltung bei der die Ausgangskennlinie in abhängigkeit der Eingangsspannung gefragt ist. Die Spannungsquellen sind ideal und die Dioden ebenso als (Von=0V) Nach langer Diskussion und mehreren zunächst plausiblen Ergebnissen gekommen und uns nacher für die beigefügte Kennlinie entscheiden wobei wir uns aber nicht wirklich sicher sind. Zur Erklärung unserer Vermutung: Auf (-) legen wir mal willkürlich Massepotential also 0V -Eingangsspannung kleiner -6V: D1 gesperrt ; D2 leitend ; UE fällt komplett an dem 4,7 kOhm Widerstand ab weil Ri der 2V Quelle = 0 Ohm. -> Also ergibt sich die Ausgangsspannung nur duch die 2V Quelle. Ua = -2 V -Eingangsspannung größer oder gleich -6V: D1 leitend ; D2 leitend ; UE fällt komplett an dem 4,7 kOhm Widerstand ab weil Ri der 2V und 6V Quelle = 0 Ohm. Also ergibt sich die Ausgangsspannung aus den beiden Spannungsquelleb -2V und -6 V. Da beide Quellen ideal sind müsste Ua = -6V sein. Und das für alle Eingangsspannungen die größer oder gleich -6V sind. Aber wirklich zufriedenstellend finde ich das noch nicht :-/ Was sagt ihr dazu oder was habt ihr für Vorschläge für die Ausgangskennlinie? LG Oggy [ Diese Nachricht wu... | |||
| 5 - Din-AV Anschluss -- TV Schneider STV6740 | |||
| Hallo.
Hat leider etwas länger gedauert. Zitat : ...Fernseher zu "zwingen" auf den AV- Eingang zu schalten...Der lässt sich nicht zwingen. Der hier macht AV nur dann, wenn extern die Schaltspannung da ist, und selbst dann ist der sehr pingelig. Das habe ich in den Experimenten der letzten Tage sicher festgestellt. Das merkwürdige Verhalten bei DVD und DVB-T kommt wohl daher, dass die Schaltspannung der beiden Geräte unter der Belastung durch #1 Din-AV zusammenbricht. Jetzt weiss ich auch, was Ri>10K wohl bedeutet und wie Yehtis "Die Last der Schaltspannung an einer Scartbuchse muß mindestens 10 Kohm groß sein. " gemeint war. ich habe das nämlich genau falsch herum verstanden udn dachte Last 10K oder KLEINER. Im Genaueren sackt die Schaltspannung - beim verwendeten DVD-Player von 11,8V auf 8,8V - beim verwendeten DVB-T Empfänger von 12,1V auf 7,9V Im Vergleich dazu beim verwendeten VCR von 12,6V nur auf... | |||
| 6 - Leistungs- oder Spannungsanpassung bei Audioendstufe? -- Leistungs- oder Spannungsanpassung bei Audioendstufe? | |||
| Spannungsanpassung ist richtig!
Bei Hifi-Endstufen ist der Ri viel kleiner als der RL. Der (Haupt-) Grund dafür ist, dass man einen möglichst hohen Dämpfungsfaktor haben will. Je größer das Verhältnis von RL zu Ri ist, umso weniger Eigenleben (Resonanzen und sonstiger Schmutz) des Lautspreches kann sich entfalten. ... | |||
| 7 - Unterschied Strom- / Spannungsquelle? -- Unterschied Strom- / Spannungsquelle? | |||
| Bei den von mir gegebenen Werten verhalten sich ie Quellen wie schon gesagt völlig identisch.
Schau Dir mal das Ersatzschaltbild der Quellen in einem Fachbuch an. Ri liegt, wie ich schon schrieb in Reihe mit der idealen Spannungsquelle, bzw. bei der Stromquelle liegt Ri parllel zur iedalen Stromquelle. Im übrigen kann eine Spannungsquelle jeden beliebigen Innenwiderstand (größer null kleiner unendlich) haben, genau, wie eine Stromquelle. Georgi [ Diese Nachricht wurde geändert von: Georgi am 11 Apr 2004 8:20 ]... | |||
| 8 - Frequenzweichen => eigenbau oder kaufen -- Frequenzweichen => eigenbau oder kaufen | |||
| Hallo
Bei deinen Behauptungen kann ich dir leider nicht zustimmen ;D 1.) Ein Audioverstärker hat keines Falles gleich viel Innenwiderstand wie seine Last a.) Eine Gegentaktendstufe welche zB +-35V Versorgungsspannung hat kann am Ausgang ne Amplitute von bis zu ca 30V locker rausbringen. Wäre Ri = RL könnte sie ja max 15V schaffen. b.) Eines meiner Hobbys ist Audioverstärker selbst zu bauen. Eines der Beurteilungskriderien währe da der INNENWIDERSTAND, und da heißt es je kleiner umso BESSER! Die meisten Endstufen (egal ob für 2, 4 oder 8Ohm) haben ca 10-100mOhm 2.) Warum soll bei Falscher Anpassung leistung verloren gehen? Wenn ich an einem Verstärker, welcher für 4Ohm gedacht ist und einen Innenwiderstand hat wie vorher beschrieben, wird er bei 4Ohm seine Nennleistung erfüllen. An 8Ohm wird er etwas mehr als die Hälfte und bei 2Ohm etwas weniger als das doppelte rausbringen, falls er nicht abbrennt. Also bei Fehlanpassung geht nicht immer Leistung verlohren. Das gilt nur dann, wenn Ri = RL. 3.) Das gegenseitige auslöschen macht sich bei jeder Frequenz bemerkbar. Allerdingst sinkt dieser Effekt bei steigender Frequenz s... | |||
| 9 - Ansteuerung für Kollektorschaltung -- Ansteuerung für Kollektorschaltung | |||
| Es sind der Macken reichlich:
1) Die Schaltung enthält einen offensichtlichen Fehler bei der Einkopplung der Referenzspannung. R6 verdirbt nur die Linearität der Einstellung, aber C3 arbeitet in den zwischen 0 und 5k variablen Quellwiderstand der Referenz. 2) Die Typbezeichnung von T1 fehlt. Bist Du sicher, daß er für > 300 V spezifiziert ist ? Falls nicht, kann er nämlich in einen Lawinendurchbruch geraten, und das allein kann ziemlichen Spektakel bis in den GHz-Bereich produzieren. Evtl. mal mit deutlich geringerer Eingangsspannung testen. 3) Parallel zu C1, nahe an den Transistoren, solltest Du auch noch einen 100nF Kondensator spendieren. 4) C1 ist zu klein für einen Laststrom von 0,2A bei 300V. Er entlädt sich mit 20V / ms ! 5) Ich sehe die Versorgung des Opamps nicht. Da darf ich mir also etwas aussuchen ?? 6) Die Ansteuerung des FET ist stark unsymmetrisch. Runter gehts mit allem Strom den der npn bringt, rauf nur langsam. Das mag im Kleinsignalbereich angehen, aber bei Lastsprüngen wird nicht nur der OPA stark übersteuert, sondern Du hast auch noch zwei verschiedene Zeitkonstanten in der Regelschleife. Möglicherweise zeigt dann der antike OPA bei Übersteuerung auch noch Inversion. 7) Das eig... | |||
| 10 - Dimmer, wie ist er aufgebaut und weshalb fliegt die Feinsicherung ? -- Dimmer, wie ist er aufgebaut und weshalb fliegt die Feinsicherung ? | |||
| Vorab: Dimmer sind mit einer Feinsicherung geschützt, diese Feinsicherung darf nur gegen eine gleichwertige ausgewechselt werden, ansonsten kein Schutz.
Die Sicherung ist geflogen ! Ich gehe davon aus, daß der Nullpunkts-Schalter nach einem Kurzschluß einer ionisierernden Glühlampe festgebacken ist. Da Triacs immer einen gewissen Leckstrom haben, ist im Dimmer zusätzlich ein Schalter, meist als Druckschalter oder als Drehfolgeschalter mit dem Poti eingebaut, der bei ausgeschaltetem Dimmer eine einwandfreie galvanische Trennung gewährleistet. Eine ungewollte, extrem hohe Überlastung ergibt sich häufig beim Durchbrennen des Glühfadens einer Glühlampe. Beim Fadenbruch wird durch den auftretenden Abreiss-Funken das Füllgas der Lampe ionisiert, so daß ein Lichtbogen innerhalb der der Lampe entsteht, der praktisch einen Kurzschluß bildet. Je kleiner der Körper einer Glühlampe ist, deto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß das Gas Ionisiert oder andersrum, eine Kerzenlampe ist anfälliger dafür als eine normale Glühbirne. Auffällig bei diesem Tot einer Glühlampe ist ein kurzes grelles Aufblitzen und ein hörbares plink. Dieser Effekt tritt meistens beim Einschalten auf, daher war Dein Schalter im Dim... | |||
| 11 - Dimmer, wie ist er aufgebaut und weshalb fliegt die Feinsicherung ? -- Dimmer, wie ist er aufgebaut und weshalb fliegt die Feinsicherung ? | |||
| Vorab: Dimmer sind mit einer Feinsicherung geschützt, diese Feinsicherung darf nur gegen eine gleichwertige ausgewechselt werden, ansonsten kein Schutz.
Die Sicherung ist geflogen ! Ich gehe davon aus, daß der Nullpunkts-Schalter nach einem Kurzschluß einer ionisierernden Glühlampe festgebacken ist. Da Triacs immer einen gewissen Leckstrom haben, ist im Dimmer zusätzlich ein Schalter, meist als Druckschalter oder als Drehfolgeschalter mit dem Poti eingebaut, der bei ausgeschaltetem Dimmer eine einwandfreie galvanische Trennung gewährleistet. Eine ungewollte, extrem hohe Überlastung ergibt sich häufig beim Durchbrennen des Glühfadens einer Glühlampe. Beim Fadenbruch wird durch den auftretenden Abreiss-Funken das Füllgas der Lampe ionisiert, so daß ein Lichtbogen innerhalb der der Lampe entsteht, der praktisch einen Kurzschluß bildet. Je kleiner der Körper einer Glühlampe ist, deto größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß das Gas Ionisiert oder andersrum, eine Kerzenlampe ist anfälliger dafür als eine normale Glühbirne. Auffällig bei diesem Tot einer Glühlampe ist ein kurzes grelles Aufblitzen und ein hörbares plink. Dieser Effekt tritt meistens beim Einschalten auf, daher war Dein Schalter im Dim... |
|
Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 10 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 18 Beiträge verfasst 19 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 3.16 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |