Gefunden für gleichrichterdioden aufbau - Zum Elektronik Forum





1 - Dauerhaftes Brummen -- HiFi Verstärker Galanti Elektronische Orgel




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  Hallo perl!

Super, Dich hier wieder anzutreffen!
Du hast mir hier schon vor ein paar Jahren mal bei der Reparatur eines Funktionsgenerators geholfen.

Das Netzteil sieht zwar nach Marke Eigenbau aus aber der restliche Aufbau wirkt schon professioneller.
Was "den Tongenerator" angeht, ist die Orgel modular aufgebaut. Es sind viele Tongeneratoren, die man miteinander kombinieren kann. Das Brummen kommt aber auch dann, wenn ich alle Module "ausschalte".
Ich mache später einmal ein Kurzvideo vom Innenleben der Orgel. Dann wird das alles klarer.

Unten schon mal ein Platinenfoto, bei dem ich Ober-/Unterseite gespiegelt/transparent übereinandergelegt habe.
Diesem folgen die dazu verwendeten beiden Originalfotos.

Beschreibung der Verkabelung:
Die rote Ader links und die schwarze rechts auf den Bildern kommen direkt vom 50V/3000uF Becher-Elko mit den Gleichrichterdioden, zu denen zwei gelbe Adern vom Trafo führen (s. unterstes Bild).
Der Minuspol des anderen Becher-Elkos ist mit dem des erstgenannten ...
2 - Lichtmaschine zweckentfremden -- Lichtmaschine zweckentfremden
Hallo!

Ich habe mir vor einiger Zeit einmal das Bordnetz von meinen Auto (Mondeo Diesel BJ 2001) vorgenommen.

Ergebnis:
Im Leerlauf (also ca 1000U/min) schafft die Lichtmaschine einen Laststrom von 120Ampere bei einer Spannung von 14V, ergibt also eine Leistung von etwa 1,7kW.

Die induzierte (Leerlauf)Spannung eines Generators berechnet sich ja wie folgt:
uq= B*v*l*n

Wobei

B ->magnetische Flussdichte
begrenzt durch die Sättigungsdichte des verwendeten Erregersystems

v ->Relativgeschwindigkeit, gegeben durch Drehzahl und Radius des Rotors
begrenzt durch die zulässigen Fliehkraftkräfte

l ->magnetische Koppellänge und n ->Windungsanzahl
durch Aufbau vorgegeben und ändern sich während dem Betrieb hoffentlich nicht .


Theoretisch müsste die Lichtmaschine ja in der Lage sein, bei der Motornenndrehzahl von 4000U/min die 4fache Spannung, also 56V und etwa 6,7kW zu erzeugen.

Was dem entgegen spricht, dürfte u.a die zulässige Sperrspannung der Gleichrichterdioden sein.
Früher wurden wohl Standarddioden mit typ. 100V (zb eine SY171) eingesetzt.
Heutzutage sind es eher Leistungszenerdioden (kA welche Sperrspannung di...








3 - Anfängerfrage zum Verständnis - Bleiakku laden -- Anfängerfrage zum Verständnis - Bleiakku laden
Danke perl!
Ich glaube da hat grad was klick gemacht (hoffe ich zumindest)

Eigentlich ganz einfach, bei nem großen Akku haben die Ladungsträger ja viel mehr Platz um durch die Säure und die Bleiplatten zu flitzen, der große Akku setzt dem Stromfluß demnach einen geringeren Widerstand entgegen als der Kleine und deswegen fließt bei gleichem Antrieb (Spannung) auch mehr Strom Und diese Eigenschaft des Akkus -den Stromfluß zu behindern- nennt man wohl Innenwiderstand.

Kurzes Probebeispiel: gleicher Aufbau wie zuvor, aber anstatt des tollen 50kg Stelltrafos mit schnapsglasgroßen Gleichrichterdioden nehme ich nun ein kleines unansehnliches Ladegerät, dass kurz davor ist, Feuer zu fangen. Der Ladestrom an den Akkus wird jeweils geringer sein, da ja das Micker-Ladegerät dem Stromfluß einen größeren Widerstand entgegenstemmt. Sein Innenwiderstand ist (aufgrund geringerer Bauteilquerschnitte) höher als beim ersten Ladegleichrichter? (so müsste es passen)

Allerbesten Dank!



4 - Labornetzeil Selber bauen (die zweite) -- Labornetzeil Selber bauen (die zweite)
Ich habe die Sache dort bis Seite 6 verfolgt - Ergebnis: Viel Unvermögen, Anfragen von Leuten die sich verbastelt haben oder Suche nach Ersatztypen für den Treibertransistor bzw. Opamp. Also alles fleischloses Zeugs. Zudem ist das so ein derartiges Durcheinander was die Schreiber da produzieren, dass es nervt es zu lesen.

Insbesondere dies hier klingt so toll, ist aber alles nicht wirklich nötig.


Zitat :
Today i received a report from a user from Argentina that build this power supply and it worked in his first attempt.

Also he made the following modifications:

"Replace R2 and R3 with 1/2W resitors, R2 heater, R7 with 10W resistor and R1 with 2-3W, C1 for 4700 uf, P1 is a many-turns wire-potentiometer (10 turns), and P2 is a "cermet" single-turn."


Klar kann man jeden Widerstand durch einen leistungstärkeren ersetzen. Einzig der R7 (5W) ist mit einer max. Verlustleistung von 4,23W nahe an d...
5 - Durchgebrannte Gleichrichterdioden im Minuszweig -- Durchgebrannte Gleichrichterdioden im Minuszweig
Hi,

habe gerade mal wieder Rauchzeichen produziert. Hatte beim Aufbau auf Streifenraster vergessen die Leiterbahn an einer Stelle zu trennen. Die Folge waren ein unzulässig hoher Kurzschlusstrom durch den Brückengleichrichter und heftige Rauchzeichen aus dem Bereich der Gleichrichterdioden für den "Minuszweig". Da mir schon öfter durchgebrannte Dioden im Minuszweig untergekommen sind....

Zu meiner Frage: Kann es sein, dass bei Brückengleichrichtern bevorzugt die Dioden im Minuszweig verschmoren? Wenn ja, was ruft diesen Effekt hervor?


Gruß ...
6 - Recovery Time/Erholzeit von einer Diode(1N4007) und das Verhalten bei großen Freqenzen. -- Recovery Time/Erholzeit von einer Diode(1N4007) und das Verhalten bei großen Freqenzen.
Die Sperrerholzeit wird mit Rechteckimpulsen und gewöhnlich Sperrstrom = Flußstrom gemessen.
Wie lange es dauert, bis die Ladungsträger des vorherigen Flußzustandes, mit einem gegebenen Sperrstrom ausgeräumt sind, hängt naturgemäß von ihrer Menge, also dem Flußstrom ab.
Entsprechend wird die Zeit umso kürzer je kleiner das Verhältnis Flußstrom/Sperrstrom wird.
Außerdem dauert es umso länger, je dicker die Sperrschicht ist.
Weil zu Beginn der Sperrphase zunehmend mehr Spannung an der Diode liegt, tritt dann eine erhöhte Verlustleistung auf.
Konkurrierend zun elektrischen Ausräumen werden Ladungsträger auch durch Rekombination vernichtet, sodaß nach einer gewissen Zeit die Diode auch von allein wieder sperrt.
Die Rekombinationsrate kann der Hersteller durch bestimmte Dotierungen, wie etwa Gold, erhöhen und so bei sonst kleichem Aufbau die Sperrverzögerung verkürzen. Leider steigt dadurch auch die Flußspannung.

Die Zusammenhänge sind also kompliziert und nicht einheitlich.
Große Gleichrichterdioden schaffen bei Nennlast evtl. gerade noch die 400Hz wie sie beispielsweise in Flugzeugen verwendet werden.

Umgekehrt kann eine 1N4007 noch bei einigen kHz befriedigend arbeiten, wenn man nur 1mA damit gleichrichtet.

Aus dem obigen geht...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Gleichrichterdioden Aufbau eine Antwort
Im transitornet gefunden: Gleichrichterdioden Aufbau


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