Gefunden für eingangsspannung hoch festspannungsregler - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Kein Bild Kein Ton -- LCD Fujitsu Siemens Myrica V27-1 Myrica V27-1 | |||
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| 2 - Laderegler für 3 Phasen Lichtmaschiene -- Laderegler für 3 Phasen Lichtmaschiene | |||
Zitat : Für U_Gate kann ich doch bestimmt einen einfachn 12V Festspannungsregler verwenden oder? Das würde ein normaler 7812 vermutlich nicht aushalten, da die Eingangsspannung zu hoch ist. mfg Fritz ... | |||
3 - 3 Spannungen mit einem 2-Sekundärspulen-Trafo -- 3 Spannungen mit einem 2-Sekundärspulen-Trafo | |||
| Warum kompliziert wenn es auch einfach geht, elektronikfox???
besorg dir einfach einen 7812 und beschalte den mit der Spannung, die du am gleichricher herausbekommst. ist zwar viel zu hoch die spannung (auch höher als 18V!) aber musst ihn ja nicht so stark belasten. so ein standart festspannungsregler braucht übrigens eine 1-2V höhere eingangsspannung als seine ausgangsspannung.... | |||
| 4 - Abwärtswandlermodul XL4015 bei unter Spannung abschalten. -- Abwärtswandlermodul XL4015 bei unter Spannung abschalten. | |||
Zitat : nabruxas hat am 29 Jun 2024 17:55 geschrieben : Die beiden offenen Anschlüsse sind, so wie ich es sehe, der fehlende 1µF Kondensator an Pin 4 des XL4015 und Vin. Datenblatt Seite 2 Hast Recht, 1µF, nicht 100nF, wie ich oben schon schrieb. Ich hatte das falsch in Erinnerung. Das ändert aber nichts daran, dass der Grund für die Nichtbestückung ein Layout-Fehler ist. Ich möchte mal wissen, wie lange die Chinesen diesen Bug gesucht haben. Zitat : Oben das muss Pin2 über 3,3V sein beim XL4015 nicht Pin4. ############ Könnte so was eine Option sein? Die zusätzlichen Bauteile sind in "rot" eingetragen. | |||
| 5 - 3.3V GPIO: 5V schalten mit Status-LEDs -- 3.3V GPIO: 5V schalten mit Status-LEDs | |||
| Schaurig!
Nimm einen 74HCT als Treiber. Die gibts für wenig Geld im DIP- oder SO-Gehäuse. Die 74HCT-Serie läuft mit 5V, und bei einer Eingangsspannung von ca. 1,4V entscheidet sie sich, ob das High oder Low ist. Mit dessen Ausgang steuerst du dann deinen MOSFET an. Ob p-Kanal oder n-Kanal ist Geschmacksache, aber generell bevorzugt man n-Kanal wegen der besseren elektrischen Daten. Der 74HCT04 z.B. enthält 6 Inverter im 14poligen Gehäuse, der 74HCT34 invertiert nicht. Man kann auch zwei Inverter hintereinanderschalten, wenn man nur einen einzigen Buffer braucht.
Evtl kannst du damit auch LED direkt also ohne Vorwiderstand ansteuern. Schau dir die Ausgangskennlinie und die maximal zulässigen Ströme im Dateblatt an. Aber nicht MOSFET und LED an das gleiche Gate hängen! Weitere Typen sind. z.B. hier gelisted: https://en.wikipedia.org/wiki/List_.....cuits Dort sind zwar 74LS aufgeführt, aber viele davon gibt es auch als HCT. Die 74LS sind ebenfalls leicht erhältlich, aber die Ausgangsspannung geht da nur auf etwa +3,5... | |||
| 6 - Diskreter Differenzverstärker hat zu wehnig PSRR -- Diskreter Differenzverstärker hat zu wehnig PSRR | |||
Zitat : Nochmal: Es ist nicht die PSRR, sondern die CMRR!Okay.
Zitat : Dann solltest du uns die gesamte Schaltung zeigen und nicht nur diesen Differenzverstärker, der keiner ist.Mach ich. Aber bitte seid nicht allzu hart mit mir. Dieser Teil habe ich vor 5 Jahren entworfen... Das ist nun wirklich die ganze Schaltung, ABER der Teil mit der Lichtmessung muss nicht weiter diskutiert werden, denn in der Nacht steigt der LDR Widerstand so hoch, dass die Spannung weit über einen Sinnvolen bereich steigt. Deswegen kann man mit R160 den minimalen Helligkeitswert setzten. Diode U122 sperrt also, wenn die Spannung am LDR... | |||
| 7 - Trenntrafo vs. Baustromverteiler -- Trenntrafo vs. Baustromverteiler | |||
| Bezüglich folgendem Punkten hab ich nochmal gesucht und was gefunden. Zitat : reach hat am 3 Nov 2021 23:36 geschrieben : [...] weiß auch immer noch nicht, wozu man die auf der Baustelle braucht. Zitat : perl hat am 3 Nov 2021 23:59 geschrieben : Steht aber etwas von "center tapped to earth" dran. Guter Punkt, hab ich überlesen. Passt aber hierzu: Zitat : | |||
| 8 - Wo finde Ich in Lötstation/Entlötstation Zhongdi ZD-917 stabile 12V oder mehr (Step-Down)? -- Wo finde Ich in Lötstation/Entlötstation Zhongdi ZD-917 stabile 12V oder mehr (Step-Down)? | |||
Es ist viel simpler, die Kontakte sind mit Bezeichnungen versehen :
+ ~~ - Ist die Entlötseite eingeschaltet, sind es 34,2V auf der großen Platine. Ist der ELK angeschlossen und heizt, schwankt die Temperatur zwischen 30°C und 40°C. Auf erreichten 160°C, sind es dann 35,2°C. Beim Heizen auf 480° sind es ~16,5°C, auf 480° schwankt es dann zwischen 24,5°C und 28°C. Bei der Temperatur macht der Trafo auch ein leises pulsierendes Geräusch. Die Lötseite ohne Kolben 34,2°C, beim Heizen auf 160° schwankt es um 17,5°C, dann 34,9°C bei erreichten 160°C. Beim Heizen auf 480°C zwischen 17°C und 18°C. Nach erreichen von 480°C sind es dann 35,7°C. Auch hier das pulsieren. Also wieder eine Trennung auf beide Kanäle, und schwankende Eingangsspannung. Der Unterschied im Gewicht zwischen der alten und der modernen Versdion (dazwischen eine die im Microcontroller-Forum in einem Modding-Thread zu sehen ist) ist gefühlt hoch. 3,6Kg auf der Küchenwaage die neuere, 6,1Kg auf der Personenwage die Alte. Ich hab noch 2 Plastikgriffe bestellt, bei einer anderen Station des Hersteller Zhongdi ist oben einer drauf. Ist auch praktischer bei so einem Würfel. &quo... | |||
| 9 - Display weiß/Streifen -- Notebook Sharp / Siemens PCD-4NCsl | |||
| Habe gerade noch einmal im Betrieb gemessen. Bei beiden Hex-Invertern ist bei A_0 und O_0 2,4, was bedeutet, dass die Inverter ihren Job als solchen nicht erledigen. An den anderen Eingängen A_x liegt bei beiden ebenso 2,4V an, an den anderen Ausgängen jedoch 0,16V (was laut Datenblatt dennoch zu hoch für low ist, maximal 0,1V, typisch 0,001V). 2,4V sind aber auch ein merkwürdiger knapper Wert, der mehr oder weniger exakt im undefinierten Bereich zwischen low und high (bei V_cc ~=4.7V) liegt (V_cc ist bei beiden 4,7V, was absolut im Rahmen liegt. Damit ist jedenfalls sichergestellt, dass die beiden nicht durch etwas externes so gebraten werden (wie z.B. Überspannung). Nun stellt sich die Frage, ob die Chips selbst z.B. eine eigentlich höhere Eingangsspannung runterziehen (das würde auch die Wärmeentwicklung erklären) oder ob die aus anderen Gründen falsch beschaltet sind. Ersatz ist bereits bestellt - nach dem Tausch werde ich wieder berichten. ... | |||
| 10 - Dimensionierung eines Netzteils -- Dimensionierung eines Netzteils | |||
| Der Elko vor dem Spannungsregler bestimmt in welchem Bereich deine ungeregelte Spannung sich bewegt. Der Längsregler bestimmt welche Ripplespannung du am Ausgang hast. Normal sollte die minimalste Eingangsspannung bei Volllast ca 2 bis 3 Volt höher als die Ausgangsspannung sein. Wählst du die Eingangsspannung zu hoch wird diese Spannung * dem Laststrom im Längstransistor verheizt. Gehen wir mal davon aus du willst am Ausgang 8V stabil haben dann sollte die Eingangsspannung zwischen 10 und 12 V liegen. Bei ca 1A Laststrom reicht ein Elko mit 2200µF + 100nF // .
Anbei mal eine Schaltung mit NPN-Transistoren. Für V2 würde ich einen TIP 140 verwenden das ist ein Darlington NPN Transistor . Vorteil der hat eine große Stromverstärkung. V2 ein BC 337 Und zwischen R3 und R4 fügst du ein Poti ein damit die Ausgangsspannung eingestellt werden kann. Durch den R1 sollen mindestens 5 bis 10 mA und damit auch durch die Z-Diode fliesen. Ein Elko von 10µF // zu ZD1 sorgt für weitere Unterdrückung von evl Störungen und ergibt auch eine saubere Gleichspannung! Die Reihenschaltung aus R3 +R4 stellt auch gleichzeitig die Grundlast dar also nicht allzu hoch auswählen. Beispiel bei R3 =R4 = 270 Ohm + 470 Ohm Poti ergeben sich rund 5 bis 7 mA Grundlast. R1 und R2 rund 1k ! Ed... | |||
| 11 - Audiosignal abschwächen Schaltung -- Audiosignal abschwächen Schaltung | |||
Zitat : Er ist definitiv richtig verdrahtet da ich am Ausgang einen wesentlich niedrigeren Pegel habe. Ich bezweifle das. So wie der Trafo spezifiziert ist, erhöht er die Spannung. Du müsstest ihn andersrum betreiben, also an die Stifte 4 & 6 die Spannung vom Lautsprecherausgang legen. Wenn bei dir die Ausgangsspannung trotzdem kleiner als die Eingangsspannung ist, dürfte das daran liegen, dass der Trafo bereits völlig übersteuert ist. Doch auch bei richtigem Anschluß ist die vom Lautsprecherausgang gelieferte Spannung wahrscheinlich noch viel zu hoch, und du solltest sie z.B. mit dem Poti oder einer anderen Abschwächerschaltung auf ein vernünftiges Maß reduzieren, bevor(!) du den Übertrager damit speist. P.S.: | |||
| 12 - Ärger mit der Speisung eines 555 mit einem 7812 -- Ärger mit der Speisung eines 555 mit einem 7812 | |||
| auch das ändert nichts daran , dass eben rund 3 W verheizt werden müssen. Du kannst aber auch vor den 7812 einen 200 Ohm Widerstand schalten , der verheizt dann schon mal 2 W und reduziert die Eingangsspannung auf ca 22V. Damit die Spannung am 7812 nicht unnötig hoch werden kann, solltest du den Eingang mit einer Z-diode von 33 V vor Überspannung schützen. Oder wie schon gesagt einfach die Spannung mit einem Transistor und einer Z-Diode reduzieren. Als Transistor würde ich einen BD oder Leistungsdarlington verwenden zb TIP120. Zur Sicherheit spendiere dem einen kleinen Kühlkörper! ... | |||
| 13 - Doppelschichtkondensatoren bipolar benutzen? -- Doppelschichtkondensatoren bipolar benutzen? | |||
| Im Prinzip sind das lediglich zwei CMOS-Inverter, und mit dem CD4007 habe ich die Schaltung vor ungefähr 3000 Jahren auch kennengelernt.
Der Input des einen Inverters wird mit VSS, der Input des anderen mit VDD verbunden. Die Last bzw. der Elko kommt mit normaler Polarität an VSS und VDD. Die Eingangsspannung unbestimmter Polarität wird mit den Ausgängen der Inverter verbunden. Natürlich kann man das auch mit dickeren MOSFETs aufbauen und riskiert dann auch keinen Latchup. Die Schaltung läuft über die Substratdioden der MOSFETs an, und wenn die Spannung am Kondensator bzw. der Last hoch genug ist um die FETs anzusteuern, sorgen die dafür, dass nur ein sehr geringer Spannungsabfall auftritt. Im Gegensatz zu einem Brückengleichrichter sorgen die Transistoren aber auch dafür, dass Rückstrom von dem Elko in die Quelle fliessen kann! http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4007ub-mil.pdf ... | |||
| 14 - Einschaltverzögerung und Umpolung -- Einschaltverzögerung und Umpolung | |||
| lm317 nach out folgt eine 1A Si diode und dann der Akku +Motor Die Eingangsspannung sollte nicht unötig hoch sein. für deine dann erforderlichen 1,5V+0,7V =2,2V Ausgangsspannung reichen dann 5 V Eingangsspannung.
[ Diese Nachricht wurde geändert von: der mit den kurzen Armen am 25 Jul 2017 15:11 ]... | |||
| 15 - Ein Netzteil nutzen für mehrere Weihnachtsbeleuchtungen -- Ein Netzteil nutzen für mehrere Weihnachtsbeleuchtungen | |||
Zitat : retrodude hat am 16 Okt 2016 16:06 geschrieben : Hm was ist ein Furgelfark?
Damit wollten sie dir auf "ihre Art" sagen das sie mehr Infos über dein Vorhaben von dir erwarten. Im Prinzip würde ich an deiner Stelle versuchen etwas fertiges zu verwenden. Wenn die Eingangsspannungen deiner "Häuser" etwas tolleranz erlauben, könntest du es hiermit probieren: Netzteil 5V 3,3V (3 volle Batterien haben ~4,8V und 2 haben ~3,2V) Ansonsten bleibt dir nur ein Spannungsregler. Dazu gehören aber noch ein paar Kondensatoren. Und es muss geklärt werden, ob die 4,5V als Eingangsspannung hoch genug sind. [ Di... | |||
| 16 - Elektronischer Schalter mit kleiner Stromaufnahme im Selbstbau? -- Elektronischer Schalter mit kleiner Stromaufnahme im Selbstbau? | |||
| Klar doch der Regler versucht doch die Batterie zu laden und ohne Akku hast du nur die Last am Regler. Die Lastschwankungen kann der Regler aber nicht ausgleichen , deshalb geht der dann entweder auf volle Pulle oder schaltet ab.
Auf jeden Fall muss er aber auch sich selbst schützen! Ein vernünftiger Regler schützt sogar den Akku vor Tiefentladung und glaub mir ein fehlender Akku stellt für den Regler einen sehr tiefentladenen Akku dar! So und nun mal Klartext : 10 W sind bei 13V = 0,7 bis 0,8A Das verkraftet ein Autoakku mit 12V und 36Ah locker ohne dabei ins kochen zu kommen. Deshalb reicht da im einfachsten Fall eine simple Diode als "Laderegler" Vorzugsweise eine Schottky-Diode mit ca 5 A . Kleinere Akkus könnten allerdings auch überladen werden. Ein einfacher Laderegler für diese Ströme kann zB auch selbst mit einem pb137 selbst aufgebaut werden und dem ist es völlig wurscht ob dahinter ein Akku hängt oder nicht! Er regelt seine Ausgangsspannung auf 13,8V sofern die Eingangsspannung hoch genug ist! (ca 16V) http://www.voelkner.de/products/280......html Das dieser Regler auch auf einen Kühlkörper gehör... | |||
| 17 - Frage zu Widerständen im Ein- und Ausgang von Audioschaltungen -- Frage zu Widerständen im Ein- und Ausgang von Audioschaltungen | |||
Zitat : Mal spezieller weiter gefragt: Wozu ist ein Widerstand gegen GND überhaupt notwendig Woher sonst soll ein Verstärker, der mit 30V zwischen den V+ und V- Anschlüssen versorgt wird, wissen, auf welches Potential sich das Eingangssignal bezieht? Eine Spannung wird ja immer zwischen zwei Punkten gemessen, und das Wesen von Operationsverstärkern ist es ja gerade, dass die Versorgungsspannung möglichst keinen Einfluss auf das Signal hat. Der Opamp sieht im Idealfall nur die Spannungsdifferenz zwischen +In und -In und verstärkt diesen Wert brutal und möglichst hoch. Verstärkungswerte dieser "Open Loop Gain" (schlecht übersetzt mit "Leerlaufverstärkung") von weit über Tausend bis zu einigen Millionen sind nicht selten. Solange die Schaltung nicht schwingt oder begrenzt oder andere unsittliche Dinge macht, ist die viel geringere tatsächliche Betriebsverstärkung (Closed Loop Gain) dann durch die umgebenden Bauteile, -Widerstands | |||
| 18 - IC für Multisim -- IC für Multisim | |||
Zitat : Die 78xx sind doch im Prinzip von allein schon kurzschlussfest. Ja, sind sie. Die Abschaltschwelle liegt aber, je nach Eingangsspannung, relativ hoch. Mit einem LM317 kann der Maximalstrom eingestellt werden, allerdings fließt der dann auch wieder ständig. Eine Sicherung ist nachwievor ein zuverlässiger Kurzschlussschutz. ... | |||
| 19 - Magnetischen Spannungskonstanter als Trenntrafo verwenden ? -- Magnetischen Spannungskonstanter als Trenntrafo verwenden ? | |||
Zitat : Martin.M hat am 24 Jun 2016 09:00 geschrieben : Der Transduktor ist ja auch nicht fähig die Spannung zu erhöhen. Somit sind solche Geräte entsprechend aufwendiger gebaut, die setzen erstmal die Spannung um einen gewissen Betrag hoch (der zuständige Trafo hat seine Sekundärwicklung in Serie mit L, also keine Netztrennung), dahinter ist dann der Transduktor der alles auf Soll abregelt.Wenn du von einem magnetischen Spannungskonstanter redest, es mag solche Spezialfälle geben. Aber im Allgemeinen ist deine Aussage falsch! Hier mal ein vereinfachtes Schaltbild eines magnetischen Spannungskonstanters: Du kannst das Wicklungsverhältnis wählen wie du willst. Bei meinem Gerät hat der Trafo aus nominal 220/230 VAC so 130 VAC gemacht. Schon bei 90 VAC am Eingang lagen die 130 VAC schon am Ausgang vor und bis 250 VAC hat sich kaum was getan. (Ohne die Hauptlast wenn ich mich recht erinnere - darauf kommt es hier aber auch nicht an.) Ich fande die... | |||
| 20 - MosFet brennt durch -- Horizon Omega II | |||
Zitat : Da komische ist, das Laufband läuft nicht(!) an und die Sicherung löst auch nicht aus. Der Stecker zum Motor ist wieder an Ort und Stelle? Dann wird jetzt wohl etwas im Strompfad durchgebrannt sein. Ansonsten deutet der tote MOSFET und das übrige Erscheinungsbild auf ein Problem im Lastpfad (durchgescheuerte Kabelisolation, defekte U15A60), oder unzureichende oder zu langsame Ansteuerung des IRFP360, wodurch dessen Verlustleistung (SOA) überschritten wird. Vielleicht ist auch die Ansteuerfrequenz viel zu hoch geworden, was in Verbindung mit diversen Kapazitäten eine solch schlechte Ansteuerung ergeben kann. Zitat : Der Mosfet hat mit dem Multimeter in ... | |||
| 21 - Möglichkeiten zur Regelung der Spannung -> Labornetzteil -- Möglichkeiten zur Regelung der Spannung -> Labornetzteil | |||
| Genau so ist es gedacht, die drei Anschlüsse vom Trafo werden nach außen auf 3 Buchsen geführt und der Eingang des Gleichrichters ebenfalls dann benötigst du nur 2 Brücken um den LM 317 mit der passenden Eingangsspannung zu versorgen. Das Umschalten der Eingangsspannung kannst du Später immer noch über Schalter oder Relais machen. Nebenbei wenn du auf der Sekundärseite eine Wechselspannung einspeist erhältst du auf der Primärseite auch eine hoch transformierte Wechselspannung und die kannst du auch mit deinem billig DMV messen. Und das genauer als mit dem Widerstandsmessbereich. Dabei erhältst du auch an Braun und Weiß eine Wechselspannung, wenn sich dahinter eine Wicklung befindet. An Braun und weiß wird sich wohl eher ein Bimetallschalter oder ein Kaltleiter (Heißleiter) befinden. Über diesen könnte zB die Primärspannung über ein Relais weggeschaltet werden. Trafo zu Heiß, Relais fällt ab und unterbricht die Primärspannung bis Trafo abgekühlt ist.
So und wenn ich mir deinen Trafo ansehe dann hat der 230V Eingang und 30 V Ausgang das entspricht einem Übersetzungsverhältnis von 7,6:1 also rund 8:1 bei 8V auf der Sekundärseite sollten also auf der Primärseite ca 8*8V= 64 V messbar sein. Wenn Gelb dann eine Anzapfung für 220V ist sollte dann auch eine Spannung zwischen gelb un... | |||
| 22 - Strom messen an LED - Treiber IC -- Strom messen an LED - Treiber IC | |||
Zitat : Wie kann ich in der Zuleitung von mehreren Led Treibern den Strom messen? Mit der selben Methode? Du musst dir darüber klar sein, dass sich bei solchen Wandlern der Ausgangsstrom und der Eingangsstrom sehr stark unterscheiden können. Im Normalfall ist die Wirkung ähnlich wie die eines Transformators: Die Ausgangsleistung ist fast so hoch wie die Eingangsleistung und bei einer konstanten Last ist der Eingangsstrom umso geringer, je höher die Eingangsspannung ist. Mit anderen Worte stellt ein solcher Wandler eingangsseitig einen negativen Widerstand dar, und diese fallende Kennlinie kann Anlass zu bistabilen Zuständen oder Regelschwingungen geben. Richtig dimensioniert hat der Ausgangsstrom nur eine geringe Welligkeit, während der Eingangsstrom aus Impulsen besteht. Welchen Zweck verfolgst du also mit der Strommessung? ... | |||
| 23 - Überspannungs-Schutzdiode? -- Überspannungs-Schutzdiode? | |||
| Zur Schutzfunktion bei normaler Netzspannung ist der Varistor (ein Spannungsabhängiger Widerstand ) und der gasgefüllte Überspannungsableiter Hochohmig. Nehmen wir mal an deine Eingangsspannung steigt auf rund 1500V und Mehr zb infolge Überspannung im Netz! Dann zündet der gasgefüllte Überspannungsableiter und begrenzt die Spannung auf rund 500V. diese Spannung ist aber immer noch zu Hoch deshalb ist da der Varistor vorhanden , der wird bei rund 250 besser bei rund 275 V niederohmig. Die vorgeschaltete Sicherung löst dann aus und trennt das Ganze vom Netz! Es ist also ein gewollter Überspannungsschutz und völlig in Ordnung! ... | |||
| 24 - Therapie-Magnetpulser als elektronischer Schaltkreis-Killer/RFID-Ausmacher geeignet? -- Therapie-Magnetpulser als elektronischer Schaltkreis-Killer/RFID-Ausmacher geeignet? | |||
| Hallo, ich hätte gern einen Rat von den Fachkundigen hier u. zwar zu einem bestimmten elektromagnetischen Gerät, einen sog. Magnetpulser, der unter dem Namen „Parapulser“ Inhalte ausgeblendet durch Mr.Ed   Forenregeln in der alternativen Gesundheitsszene im Internet als Gerät zur Selbstbehandlung mit Magnetpulsen angeboten wird. Entwickler des Geräts ist ein Dipl.-Ing. (FH) Alexander Mikas, der ja einen soliden beruflichen Werdegang auf dem Gebiet der Elektrotechnik zu haben scheint, seinem Internetauftritt nach. Inhalte ausgeblendet durch Mr.Ed   Forenregeln (Viele in der alternativen Gesundheits- u. Esoterik-Szene schreiben ja beispielsweise nur von „Energiearbeit“ oder „Channeling“ als ihren Tätigkeitsfeldern.) Ich bin auf der Suche nach einem preislich noch erschwinglichen Gerät, mit dem sich auf Entfernung von etwa 1- 4 Zentimetern durch (nichtferromagnetisches)... | |||
| 25 - Kleines Elektronikproblem (Operationsverstärkerschaltung) -- Kleines Elektronikproblem (Operationsverstärkerschaltung) | |||
| Hier mein Problem. An einer alten Maschine ist ein solche Reglerkarte verbaut. Die Maschine spult einen Draht auf eine Spule auf. Dabei liegt jede Drahtwindung direkt neben der anderen. Ein beweglicher Arm, über den Draht läuft, registriert den Winkel den der Draht zur letzten Lage des Drahtes auf der Spule hat. Dieser Winkel wird von einem analogen Näherungschalter (0-10mA) und einer Operationsverstärkerschaltung in eine negative Spannung umgewandelt und liegt am Eingang b16 an. Damit wird am Ausgang z26 ein Sollwert von 0-10V erzeugt.
Je nach Sondenstellung (Sonde Mittelstellung =5mA) wird ein Sollwert ausgegeben oder nicht. Die Bewegungsrichtung des Antriebes wird der Karte über die Eingänge b30 oder b32 mitgeteilt. Also Arm fährt hoch, Winkel des Arms leicht nach oben. Wird der Winkel größer beschleunigt der Arm, wird er kleiner fährt der Arm langsamer oder hält sogar an. Arm fährt nach unten, Winkel leicht nach unten. Wird der Winkel nach unten größer wird beschleunigt, wird er kleiner fährt der Arm langsamer oder hält an. Jetzt fährt der Arm aber nur noch nach unten (regelt aber weiterhin seinen Winkel) und nach dem Umschalten auf die andere Richtung kommte kein Sollwert mehr aus der Karte, obwohl der Arm schon nach oben zeigt. Die Spannungen an MP1 bekomme ich ... | |||
| 26 - Elektronische Sicherung -- Elektronische Sicherung | |||
Zitat : Ich baue mir also einen z.B. LM317 ein und justiere den auf + 24V ein... damit fahr ich dann den FET an... damit wäre ja mein Gate zu Source wieder positiv Sieht so aus, als hättest du gerade das Perpetuum Mobile erfunden. Du steckst 0V in den 317 hinein und bekommst 24V raus. Nicht schlecht fürs Erste.
Für die Gateansteuerung brauchst du eine Ladungspumpe, die von der Eingangsspannung gespeist wird, z.B. mit dem ubiquitären 555. Wie hoch ist eigentlich deine Eingangsspannung? ... | |||
| 27 - Spannungsbegrenzung – wie am einfachsten? -- Spannungsbegrenzung – wie am einfachsten? | |||
| Wenn die Eingangsspannung in die Knie geht geht auch die Ausgangsspannung in die Knie!
Bei dem LM317 greift bei Überlastung der thermische Schutz und dann macht der Dicht , deshalb kann der auch nur 1,5 A max liefern! Durch die richtige Beschaltung eines weiteren LM317 kannst du auch den Strom begrenzen! Der erste LM317 arbeitet als Konstantstromquelle der Zweite dann als Konstantspannungsquelle. Somit wird die Ladeschlussspannung nie überschritten und der maximale Ladestrom kann auch nicht überschritten werden. http://www.dieelektronikerseite.de/Tools/LM317.htm Beispiel: der erste LM317 wird mit 12 V versorgt und soll am Ausgang max 1A liefern können. Dann regelt der seine Ausgangsspannung soweit hoch das eben gerade die 1A fließen können. Nehmen wir an das du als Lastwiderstand 1 Ohm hast, dann sind das nach Ohm U=R*I genau 1 V Ausgangsspannung über dem R ! Der nachfolgende Spannungsregler steuert voll auf so das eben das 1 V als Ausgangsspannung erscheint. Nehmen wir nun an der Innenwiderstand des Akkus steigt auf 10 Ohm an. Daraus folgt 1A *10 Ohm = 10V Die Ausgangsspannung wird dann durch den zweiten LM317 auf dei... | |||
| 28 - Starker Umbau -- Starker Umbau | |||
Zitat : Deine Formel ( [LaTeX: P=M\cfreq] ) werde ich mir mal "erguhgln"Mach das. Zitat : worauf setzt Du als Optimum für den Motor, hohes Drehmoment oder niedriges? Bezieht sich ja wieder auf obige Gleichung. Wie der Name schon sagt, gibt es da eine Gleichheit. Bei gleicher Leistung und höherer Drehzahl ist das Nennmoment des Motors geringer und umgekehrt. Die Nenndrehzahl widerum sollte so gewählt werden, dass sie halbwegs zur gewünschten Drehzahl an der Abtriebswelle passt. | |||
| 29 - Eingangsschaltung für BeagleBoneBlack -- Eingangsschaltung für BeagleBoneBlack | |||
Zitat : es hat mal kurz geraucht, weil ich nicht aufgepasst habe. Aber soweit schon wieder behoben. Wo hat es geraucht? Und wie hoch war die Eingangsspannung? Um die OPVs mit zu großer Eingangsspannung hochzujagen musst du ja schon ganz schön vorlegen. Immerhin sitzt ein 100/18 Spannungsteiler am Eingang. Deine Varianten sind alle falsch. Dort gehören weder Z-Dioden hin, noch werden sie nur gegen GND und U+ geschaltet. Eine Diode nach GND würde dir ja auch dein negatives Eingangssigna kappen. Richtig wäre ein Vorwiderstand und dahinter jeweils eine Siliziumdiode nach U+ und U- Überschreitet die Eingangsspannung die positive Versorgungsspannung um 700mV wird die Diode nach U+ in vorwärtsrichtung gepolt und damit leitend. Wenn, dann solltest du am Ausgang einen Überspannungsschutz einbauen, damit es den BBB nicht zerlegt. Eine grüne LED (Uf=2V) und eine Schottkydiode (Uf=0,3V) wären gute Kandidaten. Ich habe hier mal die Schutzbeschal... | |||
| 30 - Störungen durch RC-Empfänger -- Störungen durch RC-Empfänger | |||
Bei 4k7 wundert mich das nicht Du solltest mal überlegen wie hoch der Strom durch die LED im OK da bei 3 V Eingangsspannung und einer Uf von rund 1V über der LED ist. Versuchs mal mit 100 bis 470 R
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| 31 - Eingangsspannung verringern -- Eingangsspannung verringern | |||
| Hallo, ich habe meinen Radiorecorder über den eingebauten Tape einen Eingang nach draussen gelegt,damit ich mein Handy oder I-Pad anschließen kann. Doch die Ausgangsspannung der Geräte ist zu hoch. Ich darf die Geräte Lautstärke nur minimal aufdrehen.Jetzt habe ich Muffe das ich den Eingang des Radiorecorders zerstöre wenn die Geräte mal zu hoch aufgedreht werden.Es muss doch eine Schaltung geben mit dem ich die Eingangsspannung reduziere ohne Klangverlust.
Danke Mfg Mannym ... | |||
| 32 - Frage zum Messvorgang: HAMEG8123 Frequenzzähler -- Frage zum Messvorgang: HAMEG8123 Frequenzzähler | |||
| So,
ja das mit den 3V ist bei minimalster Leistung... an 4W sind es PK-PK 18V
OK, heute ist nun mein Frequenzzähler eingetroffen... Um mal ganz sicher nichts kaputt zu machen habe ich aus der Not heraus gl. mal wieder was praktisches herausgefunden... man nehme als Eingang am Zähler einfach ne kleine Antenne
Das ist aus dem Grund super, da ich so auch ohne großen aufwand auch Handfunkgeräte messen kann! Danach kam ein CB-Funkgerät dran... Aufbau wie schon mal angedacht... Dummi und T-Stück... ok ich gebe zu: Das SWR verbiegts leicht... (es seih denn, ich lass die Masse am Zähler weg. Dann die internen Abschwächer rein und siehe da... funktioniert wunderbar... die Eingangsspannung ist weder zu niedrig noch zu hoch. Sollten höhere Ausgangsleistungen gemessen werden, muss natürlich noch ein Teiler her... aber für 4W ist nun mal alles ok. @mit den kurzen Armen: Ja meine Geräte haben einen reinen Sinus ... | |||
| 33 - Hameg HM 8018 L - C Messbrücke zeigt sporadische werte -- Hameg HM 8018 L - C Messbrücke zeigt sporadische werte | |||
| Die OPVs sollten zunächst keinen großen Unterschied machen, da sie Pinkompatibel sind.
Aus der Ferne lässt sich schwer etwas dazu sagen. Lade doch mal ein paar Bilder hoch, evtl. sticht etwas ins Auge. Hast du dir IC301 mal genauer angesehen? Da dieses für die Darstellung der Messwerte verantwortlich ist, und sie ja auch selber misst, würde ich da mal nachsehen. Bzw. mal die Eingangsspannung nachmessen. Wenn sie stabil ist, aber die Anzeige flattert, ist es wohl defekt. Wenn die Eingangsspannung schon nicht stabil ist, kann es auch keine stabilen Werte anzeigen. Die Referenzspannung nachzumessen kann sicher auch nicht schaden. P.S.: Das nächste mal verlinkst du das Service-Manual, wenn es schon im Netz verfügbar ist
http://www.sm5cbw.se/hameg/hm80/hm8018-2-serv.pdf [ Diese Nachricht wurde geändert von: Offroad GTI am 4 Feb 2015 17:25 ]... | |||
| 34 - LED Panel mit Dimmer Abgedimmt immer noch zu hell -- LED Panel mit Dimmer Abgedimmt immer noch zu hell | |||
| Dein Panel hat 100-240V Eingangsspannung, dein Netzteil ist eine Konstantstromquelle für 1400mA und maximal 37V Ausgangsspannung. Dimmbar mit der 0-10V Schnittstelle von 10% aufwärts.
Wenn deine Panels in dieser Konstellation leuchten, stimmt also was an deiner Aussage nicht. In den vermutlich durch mangelhafte Sachkenntnis verschwurbelten "Technischen Daten" des Panels steht bei dimmbar ein "Nein", weiter unten aber ein Ja. Ach ja, Respekt für die Einzelansteuerung jeder der 520 LED in einer 230V-Leuchte.
kannst du bitte diesen Satz näher erläutern: Zitat : Leider hab ich einige der Panel etwas hoch mit 50W dimensioniert und sie sind mir im voll abgedimmten Zustand zu hell Onra ... | |||
| 35 - DC-DC step-down brennen durch! WIE schuetzen? -- DC-DC step-down brennen durch! WIE schuetzen? | |||
Zitat : oft wird dann die Eingangsspannung direkt zum Ausgang geleitet. (darf das sein?) Das darf natürlich nicht sein, aber es ist die logische Konsequenz, wenn der Schalttransistor das Verreckelchen macht. Zitat : Reicht es am Ausgang eine Zenerdiode z.b. 10 Watt zu schalten?? Theoretisch ja, aber praktisch nimmt man besser einen dicken Thyristor, der bei Überspannung getriggert wird und dann den Ausgang kurzschliesst. Du schreibst ja auch nichts zur Leistungsfähigkeit deiner Komponenten. Bei professionellen Netzteilen sind derartige Schaltungen oft schon eingebaut, obwohl das natürlich etwas kostet und vielleicht nie gebraucht wird. | |||
| 36 - LED Panel dunkler machen durch vorgeschaltetes Bauteil? -- LED Panel dunkler machen durch vorgeschaltetes Bauteil? | |||
| Zunächst mal herzlich Willkommen!
Jetzt aber gleich mal ein gut gemeinter Hinweis: Zitat : ihr könnt ja mal danach googeln wie das aussieht Du solltest gleich einen entsprechenden Link reinstellen. Davon abgesehen ist es egal, wie es von außen aussieht. Auf die inneren Werte kommt es an. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass in der Bedienungsanleitung kein Schaltbild ist. Mache also mal ein Foto vom Innenleben und lade das hier hoch. Da der ganze Spaß über einen Klingeltrafo versorgt wird, muss ja ein, wie auch immer gearteter Gleichrichter*, nebst Strombegrenzung drin sein. Grundsätzlich hast du aber recht, dass mit einem Widerstand die Helligkeit reduziert werden kann. Aber nur, wenn keine Schaltregler intern verbaut sind. Die würden nämlich auch bei sinkender Eingangsspannung den Strom durch die LEDs konstant halten. *) man kann auch mit den LEDs selbst gleichri... | |||
| 37 - Leistungsfähiger Mini-Trafo -- Leistungsfähiger Mini-Trafo | |||
| Hallo zusammen,
ich bin neu hier im Forum und habe da direkt eine etwas ungewöhnliche Frage: Ich möchte eine 1,5V Gleichspannung hochtransformieren auf eine 1500V Wechselspannung bei 50Hz. Dabei sollte das Bauteil so klein wie möglich sein. Ich habe mir schon sagen lassen, dass man hierfür eine komplexere Schaltung benötigt, in welcher die Spannung erstmal zerhackt wird, dann hochtransformiert und dann gleichgerichtet wird, und dass es sehr schwer wird eine so geringe Spannung mit einem kleinen Bauteil so hoch zutransformieren (weil Wicklungsverhältnis 1:1000). Da ich leider nicht die Zeit habe mir so eine Schaltung selbst zu löten, suche ich nach einem fertigen Bauteil (bzw. einer fertigen Schaltung, die ich auf meiner Platine integrieren kann) mit den oben erwähnten Eigenschaften. Vielleicht hat jemand eine Idee, ob und wo man soetwas kaufen kann? Falls der Wunsch von 1,5V Eingangsspannung nicht realisierbar ist, so kann ich notfalls auch mit 3V, 4,5V oder 6V arbeiten, wobei geringere Spannungen wünschenswerter sind. Vielen Dank im voraus! ... | |||
| 38 - Solarprojekt 2 - 200V DC Direktspeisung -- Solarprojekt 2 - 200V DC Direktspeisung | |||
| Wo ist denn genau die Frage? Ob das so geht?
Deine Angaben sind nicht plausibel: 480kWp ist die Leistung einer großen Freiflächenanlage. Was hast du denn da jetzt überhaupt? 480Wp wäre ein Riesen-Modul, die Hälfte wäre für moderne polykristalline Module realistisch. 100V Leerlauf und 84V MPP wäre auch eine Kette aus vielen Zellen. Derartige Spannungen findet man eher bei Dünnschicht-Modulen. Die Angabe von 5,7A würde gut zu kristallinen Modulen passen. Ich spekuliere mal: Du hast eine Parallelschaltung von 9 Dünnschichtmodulen mit 5,7A Nennstrom bei 84V, und kommst du auf 480Wp Gesamtleistung? Dann überlege mal was passiert wenn die Panels gerade so viel Leistung liefern wie das Ladegerät haben möchte, was passiert wenn die mehr Leistung liefern und was passiert bei weniger Leistung? Berücksichtige: So ein Solarpanel ist eine Stromquelle. Bei Nennstrom liegt dort auch Nennspannung an. Bei Überlastung bricht dir die Spannung zusammen. Ob dein Ladegerät daran funktioniert: Probiers aus, es kann allerdings auch sein dass es die Panels überlastet, die Spannung zusammenbricht, dann ausgeht, die Panels wieder eine Spannung liefern , es die Panels wieder überlastet... Endlosschleife. Ich weiß ja nicht was dein Akkulader dazu sagt.... | |||
| 39 - Instrumentenverstärker AD623 verhält sich eigenartig -- Instrumentenverstärker AD623 verhält sich eigenartig | |||
Zitat : Da wir nicht wissen, wie klein die Eingangsspannung und wie groß die Versorgungsspannung war, womit gemessen wurde.... lässt sich dazu schlecht etwas sagen. Außer, dass der INA evtl. schon defekt ist. Die Vref am -Eingang des INA beträgt 500mV. Theoretische Verstärkung:101 V0 am +Eingang des INA:0,6V Differenzspannung:100mV V1:2,35V Dass die Verstärkung viel zu hoch ist, war mir klar, aber warum dann V1 nicht auf annähernd 5V hochging, verstand ich nicht. Nach Deinen Erklärungen mit dem Datenblatt sehe ich nun, dass die 2,35V nicht größer sein kann, obwohl ich dieses Diagramm immer noch nicht verstehe. Es gibt nur einen winzigen Punkt bei 1,9V common-mode Input, wo der Ausgang auf annähernd 5V kommen kann. Meine Schlussfolgerungen: Ziel ist ein Aussteuerbereich von idealerweise 0-5V am Ausgang des INA, weil dahinter ein 5V AD-Wandler folgen soll. Die Spannung V0 schwankt im Schnitt zwischen 600mV und 6... | |||
| 40 - Reichelt Elektronik Abwicklung (GreenLED) einfach ein Elend -- Reichelt Elektronik Abwicklung (GreenLED) einfach ein Elend | |||
| Mal ein Wort zu deinem Schaltplan:
Das ist eine aufwärts wandelnde Konstantstrom(!)quelle, darum ist die Berechnung der LED Spannung erstmal zweitrangig. Fakt ist, dass die Stromregelung dieses Aufwärtswandlers mittles dem Shunt R3 erfolgen soll: 1,25V über R3 => 125mA Gesamtstrom => 12,5mA pro Strang. Der Gleichstrompfad über R1, L1 und D5 aber verhindert, dass die Ausgangsspannung über C2 wesentlich UNTER die Spannung an C1 fällt. Und in dem Zusammenhang halte ich die Grenze der Betriebsspannung von 15V AC(!) deutlich zu hoch angesetzt! Mal kurz überschlagen: Bei 15VAC werden es etwa 19,8V an C1 (15VAC*1,41 -2*0,65@BGL)und damit über den Gleichstrompfad 19,6V an C2. Und das ganz ohne, dass irgendein Stepupwandler involviert ist. Bei den mollig warmen Temperaturen der Chip LED dürften im Betrieb etwa 2,8V Uf und damit 16,8V pro Strang nicht ganz falsch geschätzt sein. An R3 würden bei 15VAC Eingangsspannung und (selbst ohne Wandler erreichten) 19,6V an C2 somit etwa 2,8V abfallen, was 0,28A=28mA pro Strang bedeutet. Das ist mehr als das doppelte des vom Hersteller geplanten Stroms von 12,5mA (s.o.). Ergo: die Angabe des Eingangsspannungsbereiches bis 15V AC(!) für dieses Schaltungskonzept deutlich zu hoc... | |||
| 41 - LED Spannungsversorgung. Klappt das so? -- LED Spannungsversorgung. Klappt das so? | |||
| Das sollte so funktionieren, wie du dir es vorstellst.
Zitat : ei der KSQ steht nichts von Ausgangsspannung. Ist Vin = Vout? Keine Potentialdifferenz? Nein, die Ausgangsspannung muß mindestens ein paar Volt niedriger als die Eingangsspannung sein. Wie hoch sie wird, das bestimmen letzlich die angeschlossenen LED. In den Datenblättern der LED stehen Werte für die typischen und die maximalen Flußspannungen. Bei weißen LED würde ich mit 3..3,3V pro Stück rechnen, so daß du bei 12 Stück am Reglerausgang bis zu 40V erwarten kannst. Eine Speisespannung von 43..48V dürfte dann ein guter Wert sein. Der Eingangsstrom solcher Regler ist meist geringer als der Ausgangsstrom, da bis auf die unvermeidlichen Verluste der Schaltung die eingangs- und ausgangsseitigen Leistungen gleich sind. D.h. dass bei gleichbleibender Last die Stromaufnahme umso geringer w... | |||
| 42 - Wie Goldcaps "parallel" schalten? -- Wie Goldcaps "parallel" schalten? | |||
| ich habe nicht umsonst geschrieben das die Spannung vor den Goldcabs begrenzt werden muss ob du dazu nun eine Zdiode und einen Transistor als Längsregler oder einen geeigneten Spannungsregler verwendest ist Wurst.
Definitiv ist die Lösung mit in Reihe geschalteten Z-Dioden über den Goldcaps die schlechteste Lösung! An nur einem Goldcab die Spannung für den Tiny abzunehmen bringt nur Probleme! Der Tiny reagiert empfindlich auf Störungen auf seiner Versorgungsspannung! Wenn deine Led über Konstandstromquellen versorgt werden und die Eingangsspannung hoch genug ist spielt diese keine Rolle auch wenn sie von 10 auf 5 Volt einbricht! Löse dich bei beengten Platzproblemen von 2 dimensionalen Verdrahtungen es gibt Länge *breite *Höhe und Schaltungen lassen sich auch Freiluft verdrahten. wobei zb der Transistor auch aus dem Boden des Wagons rausragen kann. Damit eine Z-Diode richtig arbeiten kann solltest du dich mal mit deren Grundlagen beschäftigen! Bei vollgeladenem Goldcab muss sie den vollen Ladestrom übernehmen ! ... | |||
| 43 - LDO heizt wie im Ofen -- LDO heizt wie im Ofen | |||
| Wieso hat du so seltsame Bauteile? Diese dünnen grünen Kreise gibt es bei EAGLE doch nur im Bibliotheksmodus.Edit: Nein, auch im Zeichenmodus, wenn der Layer Pins aktiviert ist. Wenn du diesen deaktivierst, sieht es gleich besser aus.
Schau mal in die Bibliohek v-reg, da gibt es Spannungsregler auch mit Beschriftung (die 78er-Reihe hat die selbe Pinbelegung)
Dass sich der (vermeintliche, da nicht beschriftet) GND-Anschluss einmal um den IC herum wickelt, habe ich so auch noch nicht gesehen
Wenn der IC zu heiß wird, wird in ihm zuviel Verlustleistung umgesetzt (vorausgesetzt natürlich, er ist richtig angeschlossen). Daher die Frage: Wie hoch ist die Eingangsspannung? Der 5R Widerstand mag zwar richtig berechnet sein. Es ist aber nicht praktisch, wenn die Differenzspannung nur 100mV beträgt. Die Flussspannung der LEDs streut relativ stark. Wenn sie bspw. nur bei 3,1V liegt, verdoppelt sich schon der Strom. Womit sich die LED mehr erwärmt und aufgrund des negativen Temperaturkoeffizienten der Flusss... | |||
| 44 - Pollin 810025 Step-Down Wandler Poti ersetzen Spannung nicht stabil -- Pollin 810025 Step-Down Wandler Poti ersetzen Spannung nicht stabil | |||
Zitat : mein AVR-Netio nimmt damit nur noch 110mA statt 220mA. Wie das? Bei gleicher Ausgangsspannung kann das nicht sein.
Zitat : ausser das 1/4 Watt Widerstände nicht der richtige Ersatz für das beiligende Trimmpoti sind.Wieso nicht? Ist doch nur ein unbelasteter Spannungsteiler. Anstatt deines Prallelwiderstandkonstuktes kannst du auch einen 1k2 Widerstand in Reihe zu R1 löten. Damit ergeben sich auch ziemlich genau 5V. Wie hoch ist denn überhaupt deine Eingangsspannung? Ob ein Schaltregler allerdings die beste Wahl für einen µC ist, steht auf einem anderen Blatt. ... | |||
| 45 - Blinkcode: -- LCD Panasonic LX-32C20E | |||
| Geräteart : LCD TV Defekt : Blinkcode: Hersteller : Panasonic Gerätetyp : LX-32C20E Chassis : GLP25 Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop ______________________ Hallo ins Forum! Ich repariere derzeit am o.g. Flatscreen-TV eines Freundes. Er ließ sich immer seltener einschalten, ohne sofort wieder auszufallen. Nun flackert die Hintergrundbeleuchtung nurmehr 3x, bis das Gerät in Standby fällt und Blacklight-SOS ausgibt. Alle defekten Elkos wurden per ESR-Messgerät lokalisiert und ersetzt (2x am A-Board und Siebelko vom Standby-Netzteil). Sämtliche Spannungen sind stabil, die 31V am Inverter kommen mir allerdings etwas hoch vor. (Messung an den Siebelkos nach dem Gleichrichter am Haupt-SMPS, im Leerlauf dieses Zweiges) Jedenfalls legt der verwendete STR-H3475-Invertercontroller nach dem Starten die "ALARM"-Leitung sofort hoch, was das A-Board nach 3 kurzen Versuchen, das Backlight zu aktivieren veranlasst, mit Fehlercode abzuschalten. Nähere Messungen am Invertercontroller brachten ca. 0,3V am "PRO_H"-Eingang des ICs zutage, am "PRO_L" liegt keine Spannung an. Ein Zeichen für Überspannung am Ausgang der Wandlertrafos? Wie könnte ich diesem Problem begegnen? Kanns sein, da... | |||
| 46 - Barcodescanner seriell triggern -- Barcodescanner seriell triggern | |||
Zitat : Womit wir aber leider wieder bei einem alten, immer noch ungelöstem Problem wärenWas wäre das Problem? Ein mit 9600 Bd gesendetes Zeichen dauert ungefähr 1ms, und wenn das Monoflop eine Laufzeit von 1s hat, spielt es gar keine Rolle, ob es retriggerbar ist oder nicht. Außerdem muß man ja nicht alles mit dem 555 erzwingen. Der CD4047, CD4098, CD4528 z.B. sind Monoflops und halten eine Betriebspannung von 18V aus. Bei der geringen Stromaufnahme der CMOS-Schaltungen reicht es die Betriebsspannung mittels Widerstand und Zenerdiode zu begrenzen. Um von 30V Eingangsspannung dorthin zu kommen, kann man eingangsseitig Widerstände für Spannungsteiler verwenden; unter Mitverwendung der Schutzdioden reicht sogar ein einfacher Vorwiderstand. Ausgangsseitig verwendet man einen MOSFET für so viele Ampere, wie man braucht. | |||
| 47 - Probleme mit der Masse in Netzteil -- Probleme mit der Masse in Netzteil | |||
| Hallo
die Z-Dioden hat eine Masseverbindung. Habe jetzt einfach mal nur das Netzteil genommen und auf einer Lochraster Platine die 300V Spannungsstabilisierung mit den Z-Dioden aufgebaut (siehe Bild). Die Eingangsspannung von 381V sind gleich nach den einschalten da. Aber die Spannung über den Z-Dioden Laufen langsam hoch, nach ca. 30s sind sie fest. Aber bei der Spannung über den 12k ist es genau andersherum, da sinkt die Spannung und nach ca. 30s ist sie den da auch fest. ... | |||
| 48 - Lichtschrank und Relais -- Lichtschrank und Relais | |||
| Hui danke :-). Ich nehme an das man am Potentiometer P1 die Zeit einstellt. Das Relai kann man doch sicherlich durch einen Optokoppler ersetzen oder? Ich bin von dem Relai mittlerweile abgekommen da das das Flattern bekommt ;-).
Einzige Frage die ich zu dem Schaltplan noch habe ist bzgl. T1 - das ist ja der Fototransistor - wie wird da die Empfindlichkeit geregelt? Indem ich zu einer IR Diode als Sender greife? Wie hoch muss eigentlich die Eingangsspannung sein? 5V? Kann es sein das der Pin 4 neben Pin 5 nicht eher Pin 1 sein müsste? Lt. Schaltbild des NE liegt die Masse ja auf 1. Ich hoffe ich hab nichts falsches gesagt :-). schönen Abend noch Berti [ Diese Nachricht wurde geändert von: berti2k am 11 Jul 2012 23:37 ]... | |||
| 49 - Problemme Röhrenverstärker -- Problemme Röhrenverstärker | |||
| Hallo
Erstmal vorneweg. Ich habe/bin dabei ein Röhrenverstärker zu bauen. Die Schaltung ist aus dem Buch „High-End mit Röhren“ von Gerhard Haas. Nun zu mein Problem. Habe alles aufgebaut und auch eingestellt, die linke Seite geht ohne Probleme. Nur die rechte Seite macht Probleme. Problem: Wen ich den Lautsterke Poti hoch drehe wird ja die Spannung über den Kathodenwiderstand großen. Und ab ca. 360mV fängt es auf einmal an stark zu schwanken von ca. 0,02 bin 1,5V und es hört erst wieder auf wen ich den Verstärker vom Strom trenne. Die linke Seite kann ich den Lautsterke Poti bis zum Anschlag hoch drehen ohne Probleme. Spannungsabfall über den Kathodenwiderstand = ca. 540mV und Ausgangsspannung = ca. 25Vss Eingangsspannung = 2 Vss / 1 kHz. ... | |||
| 50 - Probleme mit Op-Amps II -- Probleme mit Op-Amps II | |||
| Brrr...was hast'n DA gebastelt?
Dein Ausgangssignal ist nicht mehr Massebezogen, das macht die Weiterverarbeitung u.U. ziemlich umständlich. Außerdem: NORMALERWEISE sollte die Spannung am Kopfhörer der Eingangsspannung folgen. Bei deiner Schaltung bewirkt eine Eingangsspannungsänderung eine STROMÄNDERUNG im Kopfhörer. Eine Auswirkung davon ist z.B. folgende: Bei jedem "normalen" Verstärker sinkt die Leistungsabgabe je größer der Widerstand der angeschlossenen Lautsprecher ist. Bei deiner Schaltung STEIGT die Leistungsabgabe bei höherem Widerstand des Kopfhörers. Bei deinem Verstärker handelt es sich um eine STROMQUELLE, der Ausgangswiderstand ist ausgesprochen hoch, dadurch ist der Ausgang kurzzschlussfest. DoMi ... | |||
| 51 - Gleichspannung "transformieren": 24V1A => 12V2A -- Gleichspannung "transformieren": 24V1A => 12V2A | |||
Zitat : In diesem Falle handelte es sich um ein Arbeitszeiterfassungsterminal.Dann wird es intern vermutlich sogar nur mit 5V betrieben. Der Spannungsüberschuß wird einfach auf einem Regeltransistor "verheizt". Bei Geräten mit geringem Leistungsbedarf, wie etwa einer Uhr, macht man das oft so. Erst wenn der Leistungsbedarf so hoch wird, daß durch solche Technik eine starke Wärmeentwicklung eintritt oder die Stromrechnung merklich höher wird, verendet man intelligentere und anfangs auch teurere Lösungen. P.S.: Wenn in dem Gerät Magnete oder Motore oder helle Lampen eingebaut sind, und es deshalb tatsächlich 24W braucht, wird intern ein Spannungswandler Verwendung finden. Man zerhackt den Gleichstrom zuerst in hochfrequenten Wechselstrom, transformiert diesen mit einem kleinen Trafo, und richtet anschließend wieder gleich. Durch entsprechende zeitliche Steuerung der Schalttransistoren kann man dann auch erreichen, daß die Ausgan... | |||
| 52 - Ideen zu einem Netzteil -- Ideen zu einem Netzteil | |||
| @ Otiffany
Sind deine Platinen denn noch zu haben ? Wie ist dieser Satz zu verstehen ? Zitat : und erlaubt eine Nutzung bis 10A! und über 30V! Wie hoch ist denn die maximale Eingangsspannung ? Ich würde natürlich gerne die ganze Leistung des Trafo nutzen wollen. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Rial am 11 Feb 2012 19:46 ]... | |||
| 53 - benötige PWM-Schaltung für Bereich um 1,5V -- benötige PWM-Schaltung für Bereich um 1,5V | |||
| [/img]folgender Zwischenstand:
einen 10R Widerstand hab ich bei mir nicht gefunden, hab deshalb mit 4R getestet. Dabei hat die Lok eine perfekte Geschwindigkeit bei: Poti Mittelstellung, 9,5V Eingangsspannung 2,13V Ausgang, Strom direkt gemessen 80mA, Strom bei Lokfahrt gemessen 30mA. Allerdings ruckelt die Fahrt viel zu stark. sobald ich am Poti erhöhe ist das ruckeln zwar weg, aber die Geschwindigkeit zu hoch. lohnt es sich unter diesen Umständen noch morgen einen 10R Widerstand zu besorgen? einen BC547 für die PWM-Schaltung hab ich gefunden, bin mir aber nicht sicher ob ich den Anschluss richtig verstanden habe...? (siehe Bild) [img] ... | |||
| 54 - Asynchronmotorverwirrung -- Asynchronmotorverwirrung | |||
Zitat : f= 2 / (4*4,7*0,1*1) = 1,06382978723404255319 Und wo bitte sind da die Einheiten .... und noch wichtiger: wo sind die Einheitenpräfixe.
Zitat : Was sagt mir nun diese Zahl über die Frequenz? Entschuldige bitte, aber dazu fällt mir bald nichts mehr ein. Du hast eine Gleichung, mit der eine Frequenz berechnet wird, und du fragst, was dir das Ergebnis (oder wie du es ausdrückst: diese Zahl) über die Frequenz aussagt...Is´ mir irgendwie zu hoch. Korrekt wäre in diesem Fall übrigens: f=2kΩ/(4 ·4,7kΩ·100nF·1kΩ)=1,0... | |||
| 55 - Led Baustrahler -- Led Baustrahler | |||
Zitat : Wenn ich auf 1 stelle leuchten 2. Stelle ich auf 2 leuchten 4 aber 2 davon sehr schwach.Ich verstehs nicht . Könnte daran liegen, dass dir die Diode einen zusätzlichen Spannungsabfall spendiert. Je nach dem, wie hoch die Eingangsspannung ist, können da 0,7V schon ganz schön was ausmachen. Stell doch mal einen Schaltplan rein - damit wir auch über das gleiche reden. ... | |||
| 56 - Netzteil 230VAC/24V DC umgekehrt betreiben. -- Netzteil 230VAC/24V DC umgekehrt betreiben. | |||
Zitat : QuirinO hat am 14 Sep 2011 12:48 geschrieben : Dem Inverter sollte herzlich egal sein, woher die 24V Versorgungsspannung kommen, solange die Strombelastbarkeit hoch genug ist. Die Frage ist nur, wo die Sinnhaftigkeit dieser Wandlerei steckt. Wenn ich das richtig verstehe möchtest du 230V -> 24V -> 230V Wandeln. Dabei treten erhebliche Verluste auf, wieso dieser Umweg? evtl. gibt es eine bessere Alternativlösung? Netz >>> Netzteil 24 V DC >>>> Wechselrichter > 230 V AC Wo ist da der Sinn ? Und das es dem Wechselrichter (Inverter) völlig wurscht ist woher er seine Eingangsspannung bekommt hat QuirinO auch schon gesagt. ... | |||
| 57 - Z-Diode platzieren -- Z-Diode platzieren | |||
| Die Funktionsweise der Schaltung ist mir schon klar.
Ich hab mal beide Versionen getestet. Das Problem, wenn ich die Diode vor den Spannungsteiler setzte, stimmt die Ausgangsspannung des Spannungsteilers nicht mehr. Mein erster Vorschlag, also Diode vor dem Mosfet, kommt ganz gut hin. Ich hab den R1 auf 1k erhöht, damit der OPV nicht zu viel Strom liefern muss. Wenn die Eingangsspannung zu hoch wird, schaltet die Z-Diode durch und der OPV geht in die Sättigung. So kann ich den Strom z.B. mit einer 3,6V Z-Diode auf 0.988A begrenzen. Das ganze hängt natürlich von der positiven Betriebsspannung des OPV ab, hier 12V. ... | |||
| 58 - Wird diese Schaltung funktionieren? -- Wird diese Schaltung funktionieren? | |||
| Du solltest möglichst einen mit 10 Volt nehmen.
Das hat den Vorteil, daß die Betriebsspannung des 555 praktisch gleich bleibt. Wenn Du CMOS 555 nimmst, könnte unter gewissen Umständen der Fall eintreten, daß eine Eingangsspannung höher ist als die anliegende Betriebsspannung. CMOS mag so einen Fall nicht. Eine volle Batterie 9 Volt hat meist etwas mehr Spannung, jedoch keine 10 Volt. Dann ist beim Umschalten der Betriebsspannungen der Unterschied minimal. Gut 10 mA Strom durch die Optokoppler sollte locker reichen, zumindest für den Zählerbaustein. Wenn Du die Schaltung aufbaust, nehme eine IC-Fassung, man weiß ja nie... Lade ein Bildchen von der jetzigen Schaltung und Simulation hoch und nenne die Zeiten. DL2JAS ... | |||
| 59 - TDA 2005 Schwingt -- TDA 2005 Schwingt | |||
Zitat : Was kann ich dagegen machen ? Die Ursache für solche Schwingungen liegt oft in einer ungünstigen Masseführung. In den Leitungen zu den Speisepins des ICs Pin6 und 9 fleissen ja recht hohe Ströme, die einen Spannungsabfall auf diesen Leitungsbahnen verursachen. Insbesondere die (Masse)Verbindung des Kondensators C3 mit Pin6 ist hier kritisch, denn dort fliessen nur hochfrequente Ströme, die zwar nicht sehr hoch sind, aber aufgrund der Induktivität der Leiterbahn Ärger machen können. Wenn dieser ohmsche oder induktive Spannungsabfall sich mit der Eingangsspannung überlagert, indem dort die Masse des Eingangssignals angeschlossen wird, kann es zur Rückkopplung und zu solchen Schwingungen kommen. Ich kann den C3 in dem Layout auch gar nicht finden. Falls er doch vorhanden sein sollte, ist er jedenfalls sehr ungünstig angebracht. Löte diesen Kondensator mal direkt an die Pins 6 und 9 des ICs an, vielleicht ist dann schon Ruhe. [... | |||
| 60 - Meßtechnische Problemstellung -- Meßtechnische Problemstellung | |||
| Hallo!
Ich stehe vor der Aufgabe, die Signale eines Durchflußmessers, eines Temperaturfühlers und eines Differenzdrucksensors zu erfassen und mittels geeigneter Software auf dem PC zur Beobachtung darzustellen. Der Durchflußmesser ist von Bio-Tech: http://www.btflowmeter.com/fileadmi.....P.pdf Bezüglich Temperatursensor schwanke ich noch zwischen einem Pt100-Fühler und einem Typ J-Thermoelement: http://www.conrad.at/ce/de/product/.....l=005 http://www.conrad.at/ce/de/product/.....mente Den Differenzdrucksensor hab' ich bereits (ebenfalls von Conrad): http://www.conrad.at/ce/de/product/.....P2010 Soweit, so gut. Der Durchflußmesser liefert ein digitales Freque... | |||
| 61 - Brauche Hilfe bei Weichblinkerschaltung -- Brauche Hilfe bei Weichblinkerschaltung | |||
Ist wirklich etwas gemein diese Schaltung.
Auf den ersten Blick hätte ich gesagt, "blinkt überhaupt nicht", auf den zweiten Blick sieht man dann, dass das ein Phasenschieber-Oszillator ist. Die Kombinationen C2/R4 und C3/R2 drehen bei entsprechend niedriger Frequenz die Phase der Ausgangsspannung, um jeweils bis zu fast 90°, Es reichen aber schon Phasenwinkel von etwas mehr als 45° an den einzelnen RC-Kombinationen, damit man die nun insgesamt um über 90° verschobene Eingangsspannung von T1 vektoriell in einen 180° und einen 90° Anteil zerlegen kann. Dieser 180° Vektor bewirkt, zusammen mit der 180° Verschiebung durch die Emitterschaltung von ebenfalls 180°, eine gesamte Phasenverschiebung von 360°=0° und damit ist die erforderliche positive Rückkopplung gegeben. Wenn nun auch noch die Verstärkung der Transistorstufe hoch genug ist, um die Verluste im Phasenschieber auszugleichen (hängt von R3 und dem Basistrom von T1 ab), dann kommt eine ungedämpfte sinusförmige Schwingung zustande. ... | |||
| 62 - Fragen zu Datenerfassung und -auswertung -- Fragen zu Datenerfassung und -auswertung | |||
| Hallo!
Ich beschäftige mich derzeit im Rahmen eines Projektes mit folgender Aufgabe: Ein Material-Korrosionsprüfstand ist mit zwei Durchflußmessern und einem Temperaturfühler für das Medium sowie einem Differenzdrucksensor für die Meßzelle ausgestattet (die exakten Abläufe erspare ich Euch an dieser Stelle ).
Die Durchflußmesser sind von Bio-Tech: http://www.btflowmeter.com/fileadmi.....P.pdf Bezüglich Temperatursensor schwanke ich noch zwischen einem Pt100-Fühler und einem Typ J-Thermoelement: http://www.conrad.at/ce/de/product/.....l=005 http://www.conrad.at/ce/de/product/.....mente | |||
| 63 - Fenster indirekt beleuchten -- Fenster indirekt beleuchten | |||
| Du brauchst eigentlich nur eine KSQ, (wenn die Eingangsspannung hoch genug ist), dann kannst du die LEDs alle in Reihe schalten, siehe Fried... äääh Kirchhoffsche Gesetze. ... | |||
| 64 - Fischer Verstärker CA-869 - kurioser Fehler -- Fischer Verstärker CA-869 - kurioser Fehler | |||
| Hallo Forum,
ich habe hier einen Fischer Verstärker CA-869. Diesen wollte ich nun am PC betreiben, nachdem er ca. 5...7 Jahre nur so rumstand. (ist noch aus dem alten Wohnzimmer meiner Eltern). Also alles verkabelt, Lautsprecher angeschlossen (8 Ohm) und angeschaltet. Ton kam heraus. Dann habe ich den Loudness Schalter betätigt und ein kräftiger WUMMS kam aus den Boxen... Ton aus. Grafischer EQ aus. Trafo noch an, Beleuchtung ebenso. --> alles Abgeschlossen, ausgesteckt, eingesteckt, noch mal getestet --> keine Funktion. Also aufgeschraubt. Alle Sicherungen noch heile, Versogungsspannung auch da. (+/-71V und +/- 37V) Das Lautsprecherschutzrelais war nicht angezogen. Davor nachgemessen: Ein Kanal war OK, der Andere hing auf -70V fest. Hmpf! Also Servicemanual gesucht und runtergeladen, den Verstärker in den Keller zum Oszi gebracht. Sinussignal eingespeist und geschaut, wie weit das Signal kommt, bzw. wie hoch die Spannungen in der Verstärkersektion sind. (Steht zum Glück alles im Servicemanual) Und Siehe da, es war der Widerstand R527 durchgebrannt (Seite 13 im Manual, obere Kanal pos. Versogungsspannung Verstärker, 10 Ohm, 0,25W, als "FUSE" bezeichnet). Allerdings ohne erkannbaren Veränderungen (sah noch gut aus). ... | |||
| 65 - Spannungsregler für USB - Ladegerät -- Spannungsregler für USB - Ladegerät | |||
| Hallo,
ich wollte mir ein kleines USB-Ladegerät mit Akku bauen, weil man kennt es ja man ist unterwegs und der Akku geht leer
Also ich habe einen 7,2V Akku.(Wahlweise auch eine 9V Batterie) Ich habe diesen Spannungsregler : 7805CT mit Kühlkörper Kondensatoren habe ich die zwei Elkos 10uF 25V Andere Bauteile habe ich auch: Alles was ein altes PC-Netzteil und ein Mainboard hergeben
Jetzt meine Fragen : Wie tief darf meine Eingangsspannung sinken bevor ich hinten weniger bekommen? Wie hoch darf sie Maximal sein? Welchen Storm bekomme ich hintenraus? Es steht noch ein kleiner 0,1uF Keramikkondensator dabei. Wie kann ich den erkennen weil auf den KeramikKondensatoren stehen keine Werte drauf. Brauche ich den Überhaupt. Habe den schaltplan in Youtube gesehen und dann mal angehängt. Und für mich sind Spannung Strom etc. keine Frendwörter und löten kann ich auch. ... | |||
| 66 - Netzteil defekt -- LCD Samsung LE32S71B | |||
| Hat denn keiner einen Tip für mich?
Siebelko ist ganz habe ich heute gemessen aber noch einen defekten 470uF gefunden der für die PFC schaltung war. Nun fährt die PFC hoch und am Siebelko liegen nun 384V an. Ausgangsseitig bleibt aber fast alles bei alten. Was mir aufgefallen ist das die Spannungen sekundär extrem schwanken und Primär die eingangsspannung zum Trafo ebenfalls aber da extrem so um die 30V. Der Trafo wird angesteuert durch einen IC mit der Aufschrift F9222L Kann mir zu dem Bauteil irgendwer was sagen? Finden keinen Plan zu dem IC. Man bekommt ihn ja neu aber einfach auf gut Glück kaufen möchte ich ihn auch nicht. Gruß Marcel ... | |||
| 67 - 4-20mA Schnittstelle auswerten -- 4-20mA Schnittstelle auswerten | |||
| Moin vom anderen Seite der Kugel,
Normalerweise bin ich nicht so schnell dabei um Hilfe zu rufen, aber heute sehe ich den Wald vor lauter Bäumen wohl nicht. Ich habe volgendes Probelm: Auslesen eines Drucksensors, der 4-20mA in Abhängigkeit des Druckes ausgibt. Ich will den Druck zwischen 2 Punkten halten, sprich ist er unter einem bestimmten Wert muss das eine Ventil auf gehen, ist er dazwischen ist alles in ordnung (Ventil schließen), ist der Druck zzu hoch, Ablassventil auf. Das ganze spielt bei 0-1bar und ich habe auch an eine Überlastsicherung gedacht, So um das ganze auszuwerten, gehe ich über einen 250Ohm wiederstand und messe den Spannungsabfall an ihm (sollte irgendwo zwischen 1 und 5 V sein) Dann wird das ganze über zwei Komperatoren verglichen, der eine hat die untere Schaltstelle, der andere überwcht die obere, Das ganze kann ja mit einem LM339 oder einem LM393 aufgebaut werden. Mit Sicherheit gibt es auch noch andere Bausteine dafür. Soweit so gut. Bisher ist alles OK. Das war auch die Theorie, nur Problem 1: die referenz Spannungen werden über Mehrgangpotis eingestellt, aber wenn sich die EIngangsspannung ändert, ändern sich ja auch die Spannungen, also muss ich eine Spannungsstabilisierung einbauen, nur die Schnitstelle hat gerne >12V... | |||
| 68 - Beliebig große Wechselspannung in Rechteck umwandeln -- Beliebig große Wechselspannung in Rechteck umwandeln | |||
| Ich hab mir gerade das Datenblatt deines Komperators angeguckt, das Ding hat eingangswiderstände im kOhm bereich und Biasströme im µA bereich.
Ich dachte an einen Operationsverstärker mit FET-Eingang, die haben EingangsImpedanzen im Bereich von MegOhm und Biasströme im pA Bereich. Geht das nicht in Richtung "Eingangswiderstand beliebig hoch" ? Oder hab ich gerade einen totalen Denkfehler? Wenn du die Nulldurchgänge deiner Wechselspannung auswertest, dann ist es doch eigentlich egal wie hoch die Eingangsspannung ist. Einfach mit nem Widerstand und Zenerdioden kappen und dann puffern. ... | |||
| 69 - Abwärtswandler -- Abwärtswandler | |||
| Hallo zusammen,
ich habe mir einen Stern gebaut der mit LED's beleuchtet werden soll. Um die Verluste möglichst gering zu halten habe ich mich dafür entschieden nur sehr kleine Vorwiderstände zu benutzen um den Strom zu regeln und die Spannung mit Hilfe von sogenannten Abwärtswandlern zu regeln. Dabei hab ich mich an das Prinzip von Wikipedia gehalten und noch eine kleine ansteuerung mit OP hinzugefügt. Die Schaltung soll mir eine Eingangsspannung die im Prinzip beliebig hoch sein kann (blos größer als die Ausgangsspannung) auf eine eingestellte Ausgangsspannung regeln. Funktioniert eigentlich auch schon recht gut, blos wenn ich eine etwas größere Last anschließe geht mit die Ausgangsspannung in die Knie ... Ich vermute mal das liegt an der Spule, weil ich dort nur 14µH eingebaut habe. Leider weiß ich auch nicht wie man berechnet, was für eine Induktivität benötigt wird. Falls ihr verbesserungsvorschläge für meine Schlatung habt könnt ihr mir diene natürlich auch gerne schreiben
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| 70 - schaltet nach wenigen Min. ab -- Lautsprecher Teufel Subwoofer Concept E Magnum | |||
| Achja (bei schlafloser Nacht grad noch eben eingefallen):
Es könnte auch sein, daß durch Fehler im Netzteil die Eingangsspannung zu hoch ist (oder die Restwelligkeit der Gleichspannung). Ergebnis wäre, daß der arme 7815 eine extrem hohe Verlustleistung durch zu hohe Eingangsspannung verkraften muß. Das kann er dann nur in Wärme umwandeln. Hier heißt es also: Messen. Neben einem Multimeter wäre ein Oszilloskop hilfreich, um beurteilen zu können, ob die Eingangsspannung des SpaRegs nicht vielleicht einen viel zu hohen Wechselanteil hat... Gruß, TOM.
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| 71 - Drehspulinstrument mit Kontaktproblemen -- Drehspulinstrument mit Kontaktproblemen | |||
Zitat : Du wirfst da mit Zahlen um dich. Woher nimmst Du die 14,67kOhm Das hattest du doch gemessen:
Zitat : Ausgangsseitig(zum Messinstrument hin) Low : 14,67kΩ Mid : 14,41kΩ high : 14,34kΩ
Und weil 14,67k + 0,948k= 15,618k sind, solltest du im Leerlauf des Ausgangs 781mV bei 26,4V Eingangsspannung finden. Und weil ich gerade guter Laune bin , rechne ich dir noch etwas aus:
Bei 200kV liegt (weiterhin Schalter in der 40kV Stellung) am Eingang des Teilers die fünffac... | |||
| 72 - lm 317 t Eingangsspannung auch DC möglich? -- lm 317 t Eingangsspannung auch DC möglich? | |||
Zitat : Teslafan hat am 21 Okt 2010 19:03 geschrieben : wird der Spannungsregler richtig heiss bei meinem Einsatz oder hält sich das noch in Grenzen Das hängt davon ab,wie hoch die Eingangsspannung grad ist,und wieviel Ausgangsstrom der grad liefern soll (mehr wie 1A geht eh nicht) Aber geh mal davon aus,das die Mechnik bei Vollast ne schöne Lenkerheizung abgeben würde...
Kannst dir auch ausrechnen,frag mal den Georg Simon...
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| 73 - Warum klingen "professionelle" Endstufen mit IC meist besser als Eigenbauten? -- Warum klingen "professionelle" Endstufen mit IC meist besser als Eigenbauten? | |||
| Exakt.
Steuere nicht zu hoch aus, damit du keine Verzerrungen bekommst, aber das kannst du mit den Scope ja sehen. Lastwiderstand nicht vergessen! Am besten hältst du die Ausgangspannung konstant, vielleicht bei 4Vss und misst dann die dafür erforderliche Eingangsspannung. Falls das wegen zu geringer Pegel schwer fällt, kannst du auch die Eingangsspannung über einen niederohmigen Spannungsteiler z.B. 1 Ohm / 99 Ohm bereitstellen. Im X-Y Betrieb kannst du beide Pegel gleichzeitig sehen. Ob dann ein Kreis, eine Ellipse, oder eine gerade Diagonale zu sehen ist, ist unerheblich; das ist nur das Werk der Phasenverschiebung. Wenn aber der Strich krumm wird, oder die runde Form Dellen hat oder eiförmig wird, dann bedeutet dies Verzerrungen. P.S. Früher hat man diese Divisionen und Logarithmierung mit dem Rechenschieber gemacht und die Auswertung auf Millimeterpapier. Heute hat wohl jeder irgend ein Spreadsheet (Exel, 123, oder sonstwas) auf dem Rechner, so dass man nur noch die f, Uin, Uout Werte eintragen muß und die richtige Formel. [ Diese Nachricht wurde geändert von: perl am 13 Aug 2010 9:34 ]... | |||
| 74 - Frage zu LM2576 -- Frage zu LM2576 | |||
| Oder noch viel einfacher gefragt, wie hoch ist die Eingangsspannung am Regler?
DL2JAS ... | |||
| 75 - betriebsspannung der lampe -- 03JHA | |||
| Geräteart : Sonstige Defekt : betriebsspannung der lampe Hersteller : Samsung Gerätetyp : SP-403JHA Messgeräte : Multimeter, Gerätetester (VDE 0701/0702), Oszilloskop ______________________ Hi, ich geh heut mal direkt zum Problem: Also, folgendes. Ich hab vor einer ganzen Weile in meinem Samsung RUeckprojektions TV die ENtladungslampe ersetzt. Nun hat diese aber eine falsche Betriebsspannung und flackert deshalb. Der Lampentreiber (Foto ist beigelegt) zuendet diese Lampe am Anfang mit 25kV, danach steigt die Betriebsspannung langsam von etwa 20 auf 80V, was scheinbar fuer die Lampe zu hoch ist, dann schwankt diese Spannung beim flackern teils zwichen 79-89 ... Sie steigt teils sogar kontinuirlich, hoert aber bei 90 absolut auf und faellt sofort wieder zurueck auf etwa 87 in dem Dreh. Ich hab gemerkt, dass die Lampe am besten laeuft, wenn sie 75V bekommt. Nun will ich wissen, ob man diese Lampentreiber dahingehend einstellen kann, dass sie maximal 75V statt 80V ausgeben. Auf dem Lampentreiber befinden sich 2 Potis, ich weiß nur nicht, weil man absolut nichts findet ueber diese Geraete, wofuer die Potis sind. Eventuell findet sich aber Jemand, der diese Teile kennt. Ich hab die Service Manual von dem Fernsehr, aber der La... | |||
| 76 - Transitor 2N2955 -- Transitor 2N2955 | |||
| Kannst du die Relais möglicherweise aus der unstabilisierten Eingangsspannung betreiben oder ist sie zu hoch?
Da anscheinend der Maximalstrom des Einzelreglers nur knapp überschritten wird, kannst du anstatt des Krampfs mit dem Transistor einen 2. 7805 einsetzen. Darüber werden dann nur die Relais betrieben, der Rest der Schaltung wird sich für die störungsfreie Stromversorgung bedanken. Notfalls könntest du für die Relais eine Grobstabilisierung mit Z-Diode und Transistor einfügen. Onra ... | |||
| 77 - Einstellbarer Hochsetzsteller für Netbook/Notebook -- Einstellbarer Hochsetzsteller für Netbook/Notebook | |||
| Also, der SG3525 steuert den MOSFET an den Ausgängen als Gegentakt-Treiber angesteuert. Der Ausgangsstrom für die Ausgänge liegt bei 200mA, das sollte auch bei der Frequenz noch reichen sonst gehe ich auf 100-150kHz runter. Dachte an einer Diode und Z-Diode für die DS-Spannung. Als Schotty-Diode will ich diese nehmen BPS 15-0045B(IFAV = 15A, VRRM= 45V, VF = 0.42 V). Nur wie hoch die max. Schaltfrequenz sein darf, kann ich leider nicht sagen. Ja der Eingang bekommt auf jeden Fall ein Kondensator mit 2200µF vllt auch 4700µF. Die Spule werde ich dann aber mit HF-Litze bewickeln, damit die Verluste niedrig sind oder wäre das nicht sinnvoll?
Das mit dem Lückendem Strom könnte ein Problem werden, da dass ja auch Lastabhängig ist. Aber wird schon;) Werd mir kein Netzteil für Kfz kaufen, da die Eingangsspannung einfach zu niedrig ist. Dachte jetzt daran noch ein zusätzlichen Step-down Wandler zu bauen für 5V, damit ich mein Pocket PC laden kann(2A Ladestrom) über USB. Werd dazu den LM2576 verwenden. Und ein Lm2576 um eine Einstellbare Spannungsversorgung zu bekommen. Wird eng, aber geht bestimmt schon iwie;) [ Diese Nachricht wurde geändert von: Tleifight am 9 Jul 2010 22:41 ]... | |||
| 78 - Taktgeber aus Netzfrequenz -- Taktgeber aus Netzfrequenz | |||
| Deine beiden 7490 dürften nur ein paar mA ziehen, eine einfache Leuchtdiode auch nicht mehr.
Wenn der 7805 Heiss wird, heisst das, dass irgendetwas nicht stimmt, entweder er muss eine sehr hohe Spannung wegregeln: Eingangsspannung nach Trafo 9V zu hoch Oder er muss einen relativ hohen Strom liefern: Kurzschluss in der Schaltung oder ein IC verpolt (unwahrscheinlich) oder R9 hat nicht den richtigen Wert, was zu einem sehr hohen Stromfluss in den doch etwas "analogen" Schaltflanken des Transistors führen könnte. Eine zu stark belastete Versorgungsspannung (warum auch immer) könnte zu einem Spannungseinbruch führen, was deine Zähler in irgendwelche undefinierbare Zustände bringen könnte. Miss mal die Spannung VOR dem 7805 -> hier posten Und dann bitte auch den Stromfluss NACH dem 7805 posten Irgendwo muss der Wurm drin sein, mit einem heissen 7805 würde ich mich in dieser Schaltung nicht abfinden... ... | |||
| 79 - Mobiles Solarladegerät für 12 V und 5 V mit Akku -- Mobiles Solarladegerät für 12 V und 5 V mit Akku | |||
| Ich habe jetzt nicht alles durchgelesen.
Grob kannst Du rechnen, der günstigste Arbeitspunkt ist bei 2/3 der Leerlaufspannung. Wie hoch darf die Eingangsspannung des Laders sein, der mit 5 Volt arbeitet? Ich hätte eventuell eine leicht radikale Lösung. Parallel zu den Solarzellen, 15 Stück sollten es sein, kommt eine Zenerdiode 4,7 Volt plus eine Siliziumdiode 0,7 Volt. So landest Du bei einer maximal möglichen Spannung von 5,4 Volt, sollte der Lader am Eingang verkraften. Du bräuchtest dann aber insgesamt 15 Zellen, 12 Zellen sind zu wenig für einen vernünftigen Arbeitspunkt bei 5 Volt. DL2JAS ... | |||
| 80 - Warum verwendet man chopperstabilisierte OPAmps -- Warum verwendet man chopperstabilisierte OPAmps | |||
| Man macht das, weil chopperstabilisierte Operationsverstärker einfacher anzuwenden sind als echte Chopperverstärker.
Der Grund liegt darin, daß es schwierig ist kleinste Gleichspannungen zu verstärken, weil der Verstärker selbst ja mit viel höherer Gleichspannung betrieben wird, und das Messignal dadurch verfälscht wird. Da diese überlagerte Fehlerspannung (Offset) von Temperatureinflüssen und Alterung beeinflußt wird, ist es praktisch unmöglich sie auf Dauer durch eine von Hand eingestellte Korrekturspannung zu kompensieren. Durch symmetrische Auslegung des Verstärkers versucht man diese dem Eingangssignal überlagerte Fehlerspannung möglichst gering zu halten, aber das gelingt nur in Grenzen. Bei vielen preiswerten Operationsverstärkern liegt sie in der Größenordnung von 2..5mV, also das zehnfache des Meßbereichs deines Schreibers, moderne Präzisionsverstärker kommen auf etwa 200µV, was immer noch viel zu viel ist. Deshalb hat man schon vor sehr langer Zeit, als nur Röhren zur Verfügung standen, die Eingangsspannung mit einem mechanischen Zerhacker, der ähnlich wie ein Relais aufgebaut ist, aber mit der Netzfrequenz schwingt, in eine Wechselspannung verwandelt, diese dann in einem rein wechselspannungsmäßig gekoppelten Verstärker problemlos s... |
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