Gefunden für effektivwert thyristoren - Zum Elektronik Forum |
1 - Wig Schweißgerät Messer Griesheim Combitig GW 23 defekt -- Wig Schweißgerät Messer Griesheim Combitig GW 23 defekt | |||
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2 - Suche Ersatz für 2N6509 aus einem Weidezaungerät -- Suche Ersatz für 2N6509 aus einem Weidezaungerät | |||
Dann lass deinen Google mal reparieren ![]() Reichen die? https://www.conrad.de/de/thyristor-.....=true http://de.rs-online.com/web/p/thyristoren/5450006/ http://www.ebay.de/itm/1-Stk-div-ob.....dE9Dg http://www.ebay.de/itm/Thyristor-80.....UZKbr | |||
3 - Elektromotor ! Was ist das für einer und wie kann ich die Drehzahl regeln? -- Elektromotor ! Was ist das für einer und wie kann ich die Drehzahl regeln? | |||
Zitat : Netzspannung gleichrichten = 230 V DC Nein, so einfach ist es nicht. Die 230V Netzspannung sind der Effektivwert. Der Spitzenwert liegt bei √2·230V=325V Hättest du jetzt einen Gleichrichter mit idealer Glättung, ergäbe dies eine Ausgangsspannung von 325VDC. Dies ist bei einem Motor aber nicht erforderlich, und zudem auch nur schwer zu erreichen (große Kapazität nötig) Wenn du allerding den Mittelwert der gleichgerichteten Spannung (Gleichrichtwert) ausrechnest, ergibt sich UDC≈0,9UAC_eff Bei 230VAC also etwa 207V Zitat : Variabl... | |||
4 - i2t Wert -- i2t Wert | |||
Ich versuche gerade die Grenzwerte von Thyristoren zu verstehen. Dazu versuche ich aus dem in den Datenblättern angegebenen i²t Wert z.B. den ebenfalls angegebenen Spitzenstromwert für eine Sinusperiode, zu berechnen.
Als Beispiel habe ich jetzt mal: i(20ms) = 95A i²t = 45A²s Wenn ich das richtig verstanden habe, dann muss ich jetzt den Strom quadrieren und über eine Sinusperiode aufintegrierten und das Ergebnis mit der Zeit multiplizieren. Als Formel also: [/]fed[/]mixonint((i*sin(t))^2,t,0,2[/]pi)/2[/]pi*T Wenn ich das für T=0,02a und i=1,41*95A (da Effektivwert) ausrechne, komme ich auf 180A²s. Und das ist ziemlich weit von den 45A²s entfernt. Irgendwo passt also etwas nicht, nur wo mache ich einen Fehler ? Schon bei der Grundüberlegung, oder erst beim Rechnen (was ich aber eigentlich ausschließen kann, da ich das vom PC habe ausrechnen lassen) ? Auffällig ist aber, dass das Ergebnis exakt das 4 fache vom gewünschten Wert (180/4 = 45) ist. Bei anderen Werten aus anderen Datenblättern ist es genauso. ... | |||
5 - Hilfe für Motordrehzahlregler! -- Hilfe für Motordrehzahlregler! | |||
Dein Motor ist also für 127V gedacht.
Und wie hoch ist die Netzspannung ? Die Schaltung von Bild 3 ist keine kontinuierliche Regelung sondern macht nur ein/aus. Schaltung 2 benutzt einen Thyristor und liefert deshalb nur Halbwellen an der Last ab. Die Last bekommt also Gleichspannung mit einem Effektivwert von 1,4*UNetz. Das ist nicht unbedingt zulässig und neben einer erhöhten Geräuschentwicklung ergibt sich daraus auch ein schlechteres Regelverhalten. Eine möglicherweise akzeptable Lösung wäre es z.B. in einem handelsüblichen Dimmer den Einstellwiderstand durch einen Photowiderstand zu ersetzen und diesen mit einer vom digitalen Poti gesteuerten LED oder Glühlampe zu beleuchten. Wegen der geringen Belastbarkeit der digitalen Potis ist dabei ein entsprechender Verstärker erforderlich. Handelsübliche Dimmer kommen evtl. nicht gut mit induktiven Lasten zurecht. Du kannst das korrigieren indem du eine RC-Kombination 47..100nF in Reihe mit 22..68 Ohm parallel zum Triac schaltest. Es gibt aber auch spezielle ICs, z.B. von Philips, die entsprechendes leisten. Zwecks Potentialtrennung sollte der Zündimpuls dann mit einem kleinen Trafo übertragen werden. Für indu... |
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