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| 2 - Internes ATmega48 EEPROM schreiben/lesen -- Internes ATmega48 EEPROM schreiben/lesen | |||
| Hallo zusammen
Ich habe wieder einmal ein Problem und möchte gerne eure Hilfe beanspruchen. Folgendes: Ich will mit meine ATmega48 das interne EEPROM verwenden. Also habe ich im Datenblatt geschaut und auch im Internet. Als ich dann einen kleinen Überblick hatte kopierte ich das C Code Beispiel aus dem Datenblatt in meinen Code hinein. Dort Programmierte ich dann folgende Funktion: Über einen Schalter wird ein analoger Wert eingelesen und gleich auf das EEPROM gespeichert. Mit einem anderen Schalter wird dann dieser Wert mit der Seriellen Schnittstelle übertragen und auf dem HyperTerminal dargestellt. Serielle Schnittstelle (UART) und Analog Digital Wandler funktionieren. Leider funktioniert dieses Programm nicht. Das HyperTerminal gibt keine Zeichen aus man kann aber erkennen, dass der Cursor vorwärts geht. Kann mir vielleicht jemand ein C Code Beispiel zeigen wo das EEPROM beschrieben und gelesen wird? Oder sonst ein gute Seite zu diesem Problem. Denn ich habe wie es scheint das ganze EEPROM Zeugs noch nicht richtig Begriffen. Ich danke euch schon einmal. Gruss Mathias [ Diese Nachricht wurde geändert von: stuckima am 25 Mai 2007 10:57 ]... | |||
3 - LCD TFT Tachoanzeige -- LCD TFT Tachoanzeige | |||
| Wenn du dich mit nem Schwarz/Weiß-Grafikdisplay zufriedengeben würdest, dann könntest du das Ganze auch locker mit nem Atmel AVR erledigen. (Sowas in der Richtung ATmega32, ATmega64, ATmega128 oder die neue ATmega48 Serie. Die neue Serie kann man, wenn ich das Datenblatt richtig gelesen habe, sogar schon bis 24MHz takten.)
Die ganze Grafik würde ich sowieso über Zeichenroutinen machen. Würde lediglich ein Hintergrundbild im Speicher hinterlegen, der ganze Rest wird dann über Programmfunktionen in (annähernd) Echtzeit gezeichnet. Für die Bilder kannst du dann aber auch ein externes EEPROM anschließen. Ich glaube, die Leistungsfähigkeit heutiger µController wird immer noch unterschätzt. Diverse Projekte, die man online finden kann, beweisen aber das Gegenteil. Ein TFT benötigt in der Regel noch so etwas wie einen Grafikcontroller, der die Low-Level Ansteuerung des Displays übernimmt. Das hat den Vorteil, dass man das Bild nicht 70 mal pro Sekunde zum Display schreiben muss (70 Hz = flimmerfrei) sondern nur noch so oft, wie sich auch etwas verändern soll. (Also max. 25 mal pro Sekunde, da ja das Auge 25 Bilder pro Sekunde nicht mehr als einzelne Bilder unterscheiden kann.) Das bedeutet dann, dass der Controller gar nicht mal soooooo viel zu tun hat.... |
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