Gefunden für differenz adc - Zum Elektronik Forum





1 - aktiver Stromsensor -- aktiver Stromsensor




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Zitat :

Primär ist klar,aber was mach ich mit Pin 7 und 10?



Wie schon geschrieben, Pin 9/10 Versorgung mit 5V.

Pin 7 ist der Nullpunkt der Ausgangsspannung
Wenn deine nachfolgende Schaltung 0V +/-8mV misst, dann müsstest den Pin auf GND legen.
Wenn du einen Differenz ADC hast, Ist Pin7 Analog- und der Ausgang Analog+
...
2 - Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb -- Solarzelle und Blei Akku für [latex=120]\mu[/latex]C betrieb
So also mein momentaner PLAN:

Eine Solarzelle 9 V (habe auch so das 2/3 Verhaeltniss gefunden siehe: http://www.de.solars-china.com/Sola.....tml).
falsch herum gepolt mit einer Schottky-Diode in Reihe an die Batterie.

Dann mehrere Dioden In reihe Parallel dazu zum Ueberladungsschutz (welche?)
du hattest etwas von 1N0007 geschrieben (da finde ich nur einen ADC, meintest du 1N4007 ? Hier steht allerdings Forward Voltage 1 V und nicht die typischen 0.7 V (Waere moeglichweise gut um von meiner 6 V Batterie auf meinen 5V Chip zu kommen?!))

An die Batterie kommt dann der Chip mit einer Abschwaechung auf 5 V (U_max= 5.5V).
Entweder durch Diode, Spannugnsstabilisator (brauch meist mind 2 V differenz) oder dc/dc Wandler. Aber wahrscheinlich mit einer diode, obige?

Dazwischen kommt dann noch ein bistabiles Relais welches durch den Chip ausgelesen wird, welcher die Spannung an der Batterie Ueber einen hoch Ohmigen Spannungsteiler und einen Integrierten ADC misst. (Tiefentladungsschutz)

Klingt das so brauchbar? Verbesserungsvorschlaege oder sonstige Kritik? ...








3 - Instrumentenverstärker mit einstellbarem Offset und Gain -- Instrumentenverstärker mit einstellbarem Offset und Gain
Hallo Mathias,

das Ausgangssignal ist differentiell, es wird danach in einen ADC geleitet, der einen differentiellen Eingang hat.

Die Widerstände sind nicht für den Offset, sondern für den Gain. Ich hatte mir das so gedacht: In der ersten Verstärkerstufe wird die Spannungsdifferenz zwischen IN+ und OFFSET bzw. zwischen IN- und GND mit der Verstärkung 1+2*R1/Rg ausgegeben. In der zweiten Verstärkerstufe wird dann die Differenz gebildet und diese differentiell ausgegeben...

Könntest du bitte begründen, warum die Schaltung nicht funktionieren wird?

Danke!
Daniel ...
4 - Strom messen mit ATMEGA zur Kontrolle -- Strom messen mit ATMEGA zur Kontrolle
Hallo,

ich moechte via ATMEGA8 eine Luefter-Array ueberwachen.
Die Stromaufnahme ist linear zur Drehzahl und zum Luftstrom.
Der ATMEGA soll am Ende "Alarmschlagen" wenn ein Luefter ausfaellt.
Die Drehzahl der Luefter wird via PWM geregelt. Die Luefter selbst sind 2-Draht, soll heissen, dass keine eigne Elektronik im Luefter vorhanden ist. Es handelt sich um 144 Luefter @ 12V bei max. 0,6W/Luefter.
Somit ist die max. Stromaufnahme 7,2A. Der Shunt-Widerstand betraegt 0,051 Ohm und der max. Spannungsabfall ist somit 0,3672 V. Soweit so gut !
Wenn ich nun den ADC des ATMEGA als Differenz A/D verwende und beruecksichtige, dass die max. Eingangsspannung am ADC = VCC ist, dann muss ich hier unter umstaenden mit einem Spannungsteiler arbeiten. Wenn ich nun an beiden Eingaengen jeweils einen 1:3 Spannungsteiler setze (Ja und einen Tiefpass wegen des PWM), dann ist die max. Aufloesung (bei 10Bit) = 3,456 Watt...In diesem Fall wuerde der Controller erst merken, dass etwas nicht stimmt, wenn 6 Luefter ausgefallen sind.

Also denke ich, dass das ganze so nicht realisiert werden kann....

Habe im Moment irgendwie auch einen Totalausfall im Brain....

Hat von euch jemand eine Loesung fuer mich.....

LG

Klaus ...
5 - Variable+Wertebereich = Problem -- Variable+Wertebereich = Problem
Wenns wirklich nur 4 oder 5 sind, dann ist es doch einfach, solange die Differenz von einem zum nächsten Punkt gleich ist. hier dann einfach durch (256/5) teilen und so runden, dass immer eine gleiche Verteilung aller Werte vorhanden ist.
NUR: die Daten werden doch nicht schon linear sein?
Da bringt dann rechnen nicht viel - da muss dann wirklich ne Tabelle rein.


Die Tabelle liegt irgendwo im ROM. Das erste Element (Basic b) hat den Wert für ADC=0, denn der ADC-Wert wird auf b addiert und der Wert aus der Tabelle geholt.
Schwups - ist die Treppe fertig...

Edit:
Schau mal nach, ob man Dateien später zu den Objekt-Dateien vom Bascom-Compiler linken lassen kann. Dann zeig ich dir das mit den Tabellen. Noch toller wäre es, wenn man die Objektdateien vom Basiccompiler mit gcc verarbeiten könnte. Ich könnte dir dann die Teile, die du nicht mit Basic machen kannst, programmieren, dazulinken und das Hexfile schicken .

Edit2: oder lern Assembler .


[ Diese Nachricht wurde geändert von: DonComi am 24 Mär 2008 23:42 ]
6 - NTC mit Mikrokontroller auswerten (in engem Temperaturintervall) -- NTC mit Mikrokontroller auswerten (in engem Temperaturintervall)
Ja, aber die 10-Bit-Werte sind etwas lästig zu handhaben, besonders da die Grenzen irgendwelchen 10 Bits entsprechen. Außerdem muss die Differenz dann auch noch irgendwie skaliert werden, da der Intervall sicher kein 2^n Vielfaches von 256 breit ist. Hätte ich Werte zwischen 0 und 5 V könnte ich einfach die 8 MSBs des ADC nehmen und wäre fertig.

Klar, man spart sich Bauteile, wenn man das alles in Software macht. Aber heben wir das mal auf ein hypothetisches Level (kann ja sein, dass ich irgendwann mal über einen so kleinen Spannungsunterschied stolpere): was ist, wenn der Bereich nicht ausreichen würde? Was wäre dann eine typische Messschaltung? ...
7 - Störungen im Verstärker -- Störungen im Verstärker
Das Problem scheint an der GND Leitung zu liegen. Je nachdem wo ich den analogen und digitalen GND verbinde, bekomme ich mehr oder wenig starke Störungen.
Ich dachte das beste wäre, wenn ich den Eingang an DGND anschließe, und unter dem ADC AGND und DGNG verbinde. Leider ist das der ungünstigste Falle.
Momentan wird die Leitung direkt nach dem ersten Elko aufgeteilt auf einen analogen Teil mit dem LP2950 als 5V Regler, und einen digitalen Teil mit einem 78L05. Damit liegt der Pegel bei allen Frequenzen nahezu konstant bei etwas unter -80dB (am Anfang lagen die Störungen bei -60dB.) Da der ADC einen differentiellen Eingang hat, scheint es diesem Egal so sein, das zwischen AGND und DGND ein kleiner Unterschied ist, da er eben nur die Differenz der Eingänge misst, die ja beide (gegnüber Masse) die selben Störungen haben. ...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Differenz Adc eine Antwort
Im transitornet gefunden: Differenz Adc


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