Gefunden für birnen lichtorgel - Zum Elektronik Forum |
1 - Haubtverteilung erweitern -- Haubtverteilung erweitern | |||
| |||
2 - Lichtorgel Frage -- Lichtorgel Frage | |||
Birnen gibt es beim Obsthändler, Glühlampen im Elektroladen.
Ob das was dein Bekannter sagt stimmt, kannst du mit einem Blick auf die Homepage des Herrn Conrad überprüfen. Zitat : Technische Daten Abm.: (L x B) 122 mm x 50 mm Ausführung: Bausatz Anschlussleistung: 3 x 60 W Betriebsspannung: 230 V/AC Ergebniss: Dein Bekannter erzählt Mist ![]() Im Normalfall benutzt man dafür Strahler mit 60W. Die dazugehörigen Klemmspots scheinen allerdings aus der Mode gekommen zu sein, in den üblichen Märkten findet man die nicht mehr, nur noch mit Halogen oder E14 Fassung. Ich betreibe den Vorgänger von diesem Modell seit ca. 15 Jahren. Seit einigen Jahren, und einem Umbau, mit 150W Halogenscheinwerfern und Farbfolien. Zur Ansteuerung habe ich den erwähnten kleinen Verstärker verwendet, angesteuert vom Record-Ausgang de... | |||
3 - Jugendsünden -- Jugendsünden | |||
Damals in der Schulzeit (70er Jahre) habe ich für die Schulpartys die Beschallung, Beleuchtung und Lichtorgel gebaut. Die "Lightshow" bestand aus altem NYFAZ und Lautsprecherkabel und jeder Menge farbiger Birnen, die durch vorgeschaltete Leuchtstoffröhren-Starter zum Flackern gebracht wurden. Die Kabel waren an Starter und Birnen angelötet in "fliegender" Verdrahtung. Die eigentliche Lichtorgel war mit Triacs im TO3-Gehäuse aufgebaut, die hinten am Aluchassis mit Glimmerscheiben gegen Chassis isoliert waren und sonst natürlich berührt werden konnten. Weiter gehörte zur Lightshow ein uralter, umgebauter Röhren-Fernseher (ohne Netztrennung). Die Ablenkeinheit war von der Vertikalendstufe abgetrennt und stattdessen mit der Tonendstufe verbunden. Die Musik wurde in den NF-Teil eingespeist. Das ergab Bildmuster ähnlich wie bei einem Oszilloskop.
Der Verstärker war einer RIM-Schaltung nachempfunden, aber mit Industrietransistoren. Die Bassboxen waren nachgebaute JBL-Rutschen. Die Musik war so laut und basslastig, dass Rückkopplung über die Plattenspieler entstand (CD-Player gab es damals noch nicht). So einigermassen half dagegen eine untergelegte Styroporplatte und geschlossene Haube mit Bierflaschenbeschwerung. Ein Wunder, dass ausser ein paar Stromschlä... |
Zum Ersatzteileshop Bezeichnungen von Produkten, Abbildungen und Logos , die in diesem Forum oder im Shop verwendet werden, sind Eigentum des entsprechenden Herstellers oder Besitzers. Diese dienen lediglich zur Identifikation! gerechnet auf die letzten 30 Tage haben wir 12 Beiträge im Durchschnitt pro Tag heute wurden bisher 0 Beiträge verfasst 5 Besucher in den letzten 60 Sekunden alle 12.00 Sekunden ein neuer Besucher ---- logout ----su ---- logout ---- |