Gefunden für berechnung elko festspannungsregler - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Glättungskondensator für einfaches Festspannungs-NT wie berechnen? -- Glättungskondensator für einfaches Festspannungs-NT wie berechnen? | |||
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| 2 - ECL86 Röhrenverstärker -- ECL86 Röhrenverstärker | |||
| Hallo,
ich habe eine Frage, was kann ich mit den Bauteilen dieses Selbstbauverstärkers noch anfangen? Ich habe in Erinnerung, dass der Netztrafo heiß wurde. Die Röhren ECL86. Einen Übertrager hatte ich "repariert". Was genau, weiß ich nicht mehr. Vielleicht bis zur defekten Stelle abgewickelt und da gelötet. Der sieht katastrophal aus innen. Gott sei es gedankt, dass mir da nichts Schlimmeres passierte. Ich hatte vom Elko, glaube ich, mal einen gewischt bekommen. Was kann ich damit noch anfangen? Also, wenn ich den neu und vernünftig bauen möchte. Elko 350V, nicht mehr. Ich würde das neu nur nach Berechnung machen wollen. Erhitzter Trafo = Müll? ... | |||
3 - LED Stabilisierung -- LED Stabilisierung | |||
| Nein den tatsächlichen Strom habe ich noch nicht gemessen. Wenn das hilft mache ich das morgen mal.
Das mit dem Missbrauch als Spannungsquelle habe ich nicht verstanden. ICh brauche für die LED 30 mA. 300mA leifer die Quelle, daher dachte ich habe noch genügend Strom um den Elko zu laden. Aber warum funktioniert es dann nicht?? Bei der Berechnung des Widerstandes von 270 Ohm, ist da sichergestellt, das der daurch sich ergebende Strom nicht die Zuleitung durchbrennt? ... | |||
| 4 - Habe ein alter Germanium Transistor gefunden. (TFK AC 117) .... wertvoll? -- Habe ein alter Germanium Transistor gefunden. (TFK AC 117) .... wertvoll? | |||
| Zitat : War ja klar das das nicht funktioniert Warum war das klar? So schlecht sieht das doch gar nicht aus. Falls du allerdings als pnp deinen AC117 zu verwenden gedachtest: Du solltest Germanium- und Silizium- Transistoren nicht oder nur mit Bedacht mischen. Wegen der hohen Restströme und niedrigen Verstärkung von Ge geht das oft schief. Wenn du dort den BC558 verwendest, dann solltest du daran denken, dass er in der Spitze 100mA liefern muss, und weil er dabei kaum noch Kollektorspannung hat, geht die Verstärkung in den Keller. Aber für geringere Aussteuerung kann man das erst einmal akzeptieren. Ein Wort noch zu deinen Koppelkondensatoren: Du solltest den Kapazitätswert dran schreiben, und wenn du Elkos verwendest, diese als solche zeichnen oder zumindest die Polarität kenntlich machen. Die Widerstandswerte hast du ja schön ausgerechnet, aber du solltest in die Schaltung die tatsächlich verwendeten Werte eintrage... | |||
| 5 - Zwei 8200uF 400V Kondensatoren in Reihe / Ausgleichswiderstände ? -- Zwei 8200uF 400V Kondensatoren in Reihe / Ausgleichswiderstände ? | |||
| Guten Tag !
Ich möchte an eine DC Spannungsquelle (630V) zwei 8400uF 400V Elektrolyt-Kondensatoren in Reihe schalten, um die Spannungsfestigkeit von 400V auf 800V zu erhöhen. Leider bin ich mir sehr unsicher mit der Berechnung der Ausgleichswiderstände. Es handelt sich um die folgenden Kondensatoren: http://de.rs-online.com/web/p/alumi.....8667/ C1 ist um 111uF kleiner als C2, nur vertraue ich dem Messgerät nicht wirklich. Leider kann ich deren reale Kapazität unter Beachtung der Toleranz nicht messen, da mir ein genaues Kapazitätsmessgerät fehlt und mein NoName-Kram bei Kapazitäten von über 2000uF nur noch Schrott als Ergebnisse liefert. Könnte mir jemand empfehlen wie die Ausgleichswiderstände dimensioniert werden müssen ? Angeschlossen werden diese jeweils parallel zur Kapazität (dh. an jedem Elko ein Widerstand) das sehe ich doch richtig oder ? MfG ... | |||
| 6 - Dimensionierung von R und C in einer kleinen Schaltung? -- Dimensionierung von R und C in einer kleinen Schaltung? | |||
| Danke. Darf ich die im ersten Beitrag enthaltene (Teil-)Frage nochmal hinterherschicken betreffs bipolarer Elko? Auf Grund Deiner (perl) Berechnung des C wird zwar bei dieser niedrigen Kapazität von empfohlenen 100nF in der gezeigten Beispielschaltung ein bipolarer Elko nicht in Betracht kommen, da die bipolaren Elkos in höheren Kapazitäten angesiedelt sind. Grundsätzlich interessiert es mich aber doch: Dass ein bipolarer Elko im Eingang Verwendung findet, scheint mir (nach meinem Amateur-Wissen) einleuchtend, da Audiosignale ja Wechselspannungen sind. Ich kenne aber eine Menge Schaltungen, in denen sich genau im Eingang ein normaler, gepolter Elko befindet. Das hat mich "früher" nie weiter stutzig gemacht, inzwischen aber doch ein bissl. Wie ist das zu verstehen, dass im Eingang einer Audioschaltung manchmal C's sind (nicht immer), und wenn dort welche sind, dann sind es entweder normale C's oder gepolte oder ungepolte Elkos. Weshalb werden da "alle" Arten C's verbaut?
Andi [ Diese Nachricht wurde geändert von: Andi-872 am 9 Jun 2014 13:34 ] [ Diese Nachricht wurde geändert von: Andi-872 am 9 Jun 2014 13:35 ]... | |||
| 7 - Rippelstrom des SNT-Ausgangs-Elko berechnen / schätzen? -- Rippelstrom des SNT-Ausgangs-Elko berechnen / schätzen? | |||
Zitat : OK, im Wandlertrafo dominieren dreieckige Stromverläufe. In der Drossel des Sperrwandlers erst Recht. Zitat : das sieht mir eher rechteckig als dreieckig aus. Rechteckig ist die Spannung zwischen -Ubat und Uout, die Stromform ist dreieckig: U=-L*dI/dt bzw. das Integral davon. Zitat : Für rechteckige PWM-Ströme fand ich bei WikipediaDas in... | |||
| 8 - Kein FM Empfang -- Receiver EMUD Phono Rekord 62 | |||
| Hallo noch mal...
Wird bei der Berechnung der Grenzfrequenz eigentlich nur der 1 MOhm Widerstand gegen Masse berücksichtigt? Zum C 63: Den habe ich gegen NOS Kondensatoren aus meinem Sortiment getauscht. War wohl ein Griff in die Sch... Nach dem Einbau des 1. C (von Siemens) ging die Anodenspannung der EL 84 auf ca. 200 V zurück. C wieder ausgebaut und mit Messgerät (geht bis 20 MOhm) gemessen, Wert war schlecht. Beim zweiten Versuch (ebenfalls mit einem unbenutzten eingegossenem C) war das noch mieser. Die Spannung am Lade-Elko kam jetzt gerade noch auf 200 V. Vielleicht tausche ich doch mal die EZ80. Oder man müsste doch eigentlich auch zwei Dioden einbauen können??? Ich habe das in den 80ern einmal bei einem Gerät gesehen, da waren die Dioden einfach in den Röhrensockel gesteckt worden... Ansonsten muss ich mir dringend ein neues C-Sortiment zulegen, die Dinger haben in den Jahrzehnten im Keller wohl doch ganz schön gelitten (ich mag gar nicht an mein Saba Freiburg 54 u.a. Schätzchen auf dem Boden denken...) ... | |||
| 9 - NE555 astabile Kippstufe -- NE555 astabile Kippstufe | |||
| Tag zusammen.
Ich muss für meine Abschlussprüfung eine astabile Kippstufe auf einer Lochrasterplatine realisieren mit folgenden Vorgaben: Frequenz: 2,3 kHz +/- 10% frequenzbestimmter Kondensator: 100nF Rucc Pin7: 3k oder 1k Die Kippstufe soll vom PIC aus gesteuert werden (RB0 gibt 5V raus). Ich habe nun den 3k Widerstand gewählt und für den anderen einen 1,6k Widerstand. Für den Kondensator am Pin 5 habe ich 10µF (Elko) gewählt. Nach meiner Berechnung müsste ich am Ausgang etwa 2,3 kHz haben. Doch funktionierts einfach nicht in der Praxis. Was habe ich falsch gemacht? Habe diese Standartschaltung (ohne Diode) als Vorlage verwendet: http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0310131.htm ... | |||
| 10 - Lichtorgel mit rgb LED Stribes -- Lichtorgel mit rgb LED Stribes | |||
Zitat : Ich habe hier trotzdem mal kurz das Relais so wie ich mir das gedacht habe (ungefähr 2s Verzug) im schaltplan erweitert So erreichst du aber keine Zeitverzögerung. Der Elko und der Basiswiderstand liegen direkt an +15V, der Transistor schaltet also unverzüglich. Ein weiteres Problem bei dieser Schaltungsvariante (wenn denn noch ein Widerstand vor den Elko geschaltet wird) ist die Verlustleistung im Transistor. Die nur (mehr oder weniger) langsam steigende Basisspannung lässt den Transistor auch nur (mehr oder weniger) langsam leitend werden. Während dieser Zeit wird dann also (mehr oder weniger) viel Verlustleistung im Transistor umgesetzt. Ich hatte mich gestern abend auch ein wenig geirrt. Du brauchst natürlich zwei Ladewiderstände (und dementsprechend ein Relais mit zwei Schließern) für die beiden Trafowicklungen, weil sonst nur der Strom in einer begrenzt werden würde. Die Berechnung der Zeitkonstante war erst mal nur stark vereinfacht (Spr... | |||
| 11 - LED länger leuchten Lassen -- LED länger leuchten Lassen | |||
Zitat : Wenn die Spannungsquelle weiterhin zur Verfügung steht, ist es, anstatt große Elkos zu verwenden, weitaus günstiger einen viel kleineren Kondensator zu nehmen und von der Stromverstärkung eines Transistors für 3 Cent Gebrauch zu machen. Aber auch, wenn als einzige Energiequelle ein Elko zur Verfügung steht, kann man von der Verwendung eines Transistors profitieren. :D danke für den Tipp, das werde ich direkt mal ausprobieren. Edit: so etwa? Muss ich den Basis-Widerstand des Transistors, den der Diode und den 100-Ohm-Widerstand addieren und für die Berechnung des Entlandes herran ziehen? Allerdings sollte ich hier die Schließstromstärke des Transistors nehmen, als Wert für das erlöschen der LED? _/ .-o/ o---------------. | | | | o----------. | | ... | |||
| 12 - keine Frequenz an Transistor zu messen -- keine Frequenz an Transistor zu messen | |||
Zitat : Ich kann am Kollektor oder auch Emitter keine Frequenz Feststellen "b" (BD242C), jedoch am Kollektor des "a"(BC548B) schon. 1.Frage- Wieso nicht ? 1. Fehler: Am Emitter des T3, aber auch der übrigen Transistoren findest du nichts, weil dort ja Gleichspannung, -entweder 0V oder +11,2V -, anliegt, und am Kollektor des T3 findest du nichts, weil der Strom durch R3 niemals aufhört zu fliessen: Entweder T1 ist eingeschaltet, dann fliesst sein Kollektorstrom durch R3, oder T1 ist ausgeschaltet, dann fliesst der Strom, der T2 eingeschaltet hält, durch den Pfad EB-Diode(T3)---R3-----C1-----BE-Diode von T2. 2. Fehler: Die Betriebsspannung ist zu hoch. Wenn der Multivibrator umschaltet, springt ja idealerweise die Kollektorspannung des einen Transistors (T1 oder T2 - ist egal) von +Ub auf 0V. Da der Kondensator seine Spannung ja beibehalten möchte, springt in diesem Moment die Spannung an der Basis des anderen Trans... | |||
| 13 - Eigentlich einfach... Wechselspannung nach Gleichspannung -- Eigentlich einfach... Wechselspannung nach Gleichspannung | |||
| Hallo nochmal,
und vielen Dank für die superschnellen Antworten! @Kleinspannung: Ich habe mir den LM7812 mal angesehen, und dort steht, dass der bis zu 1A kann - ist das kein Problem, wenn ich dann meine LEDs daran betreibe, die ja insgesamt 4A schlucken? @hajos118: Die Spannungsschwankung nehme ich an, weil ich beim Ausprobieren meine LEDs blinken gesehen habe, und weil ich mit der folgenden Berechnung darauf gekommen bin: C=I*dt/dU wird zu 10000µF=4000mA*10ms/dU ergibt für dU=4V. (Abgeschrieben bei http://de.wikipedia.org/wiki/Gl%C3%A4ttungskondensator). @Peter: Trafo siehe unten, aber ein hübsches Bild der Schaltung habe ich bisher vergeblich zu erstellen versucht... Bauteile: Trafo: http://www.conrad.de/ce/de/product/.....MMBAR Gleichrichter: http://www.conrad.de/ce/de/product/.....C7000 | |||
| 14 - Wie wird ein Ringkern richtig gewickelt? -- Wie wird ein Ringkern richtig gewickelt? | |||
Zitat : Bleibe ich stehen und wickle im gleich Sinn zurück wie auf einem Stabkern oder im Gegensinn? Oder wickle ich einfach weiter über die erste Wicklung drüber?Das kannst du machen wie der Schuster Bolte. Die Berechnung der Induktivität ist aber nicht alles, sondern du solltest auch den Spitzenwert der Magnetisierung im Auge behalten und mit der publizierten Bsat vergleichen, sonst ist die Induktivität u.U. plötzlich weg. Wegen der relativ unübersichtlichen Interaktion mit dem Elko und der zweiten Drossel wird man dafür am Einfachsten eine Simulation durchführen. ... | |||
| 15 - RC-Glied Frage ;) -- RC-Glied Frage ;) | |||
| [quote] Zitat : Der "Verstärker" ist das alte innenleben von einer ComputerboxTrotzdem kann er an einer kapazitiven Last sterben. Zitat : Wenn ich das jetzt nun so aufbauen würde mit dem Widerstand an der richtigen Seite und nicht hinter den Verstärker vor die Box sondern vor den Verstäker an die Signalquelle. Würde das dann gehen? Prinzipiell ja, aber zweckmäßigerweise sollte man den Eingangswiderstand des Verstärkers kennen. Bezüglich der Berechnung der Grenzfrequenz deines Tiefpasses ist er nämlich als deinem R parallelgeschaltet anzusehen, und wenn er allzu klein ist und man ihn nicht berücksichtigt, kann er das Ergebnis ziemlich verfälschen. | |||
| 16 - Wo genau ist der Rippelstrom und wie kann dieser berechnet werden? -- Wo genau ist der Rippelstrom und wie kann dieser berechnet werden? | |||
Zitat : Ist der Rippelstrom der Strom, der durch C1 fliesst? Wenn ja, wie kann ich den berechnen? Ja. Und zwar interessiert hier der Effektivwwert, weil der zusammen mit dem ESR des Kondensators letzteren erwärmt. Eine genaue Berechnung ist recht schwierig, wenn nicht gar unmöglich, und deshalb begnügt man sich mit Näherungen oder heutzutage einer Simulation. Aber auch bei der Simulation fliessen Werte ein, die man oft nur schätzen kann. In erster Linie ist das die Kapazität des Kondensators, die bei Elkos oft +/- 20% Toleranz hat, Größe und Spannungsverlauf der Trafospannung, sowie die Innenwiderstände dieser beiden Komponenten, die sich mit der Temperatur ändern und beim Elko auch noch durch Alterung. Eines kann ich dir aber jetzt schon sagen: Bei einer symmetrischen Wechselspannung wie der des Stromnetzes, kommt eine Einweggleichrichtung für derartige Leistungen nicht mehr in Betracht, weil sie insbesondere den Trafo mit Gleichstrom vorbe... | |||
| 17 - Einfacher Sinusoszillator mit Phasenschieber -- Einfacher Sinusoszillator mit Phasenschieber | |||
Zitat : Weiterhin gibt es die Frage ob der Kollektorwiderstand R5 wirklich nötig ist oder ob man ihn auch weglassen kann? Gibt es eine Formel zur Berechnung Emitterwiderstandes R6? Oder kann man den auch grob über den Daumen wählen, z. B. mit 100 Ohm probieren?Das Verhältnis R5/R6 bestimmt, recht genau, die Spannungsverstärkung der Transistorstufe und wenn es zu klein ist, dann schwingt die Geschichte eben nicht. Schliesslich verursacht das RC-Netzwerk ja einiges an Dämpfung. R5 kann zu klein sein, weil du ihn entweder so ausgesucht hast, oder weil er durch den Phasenschieber oder deine Pufferstufe zu stark belastet wird. Diese Lastwiderstände sind ja elektrisch parallel zum gekauften R5 geschaltet und alles zusammen ergibt erst den wahren Kollektorwiderstand R5. Damit man die Widerstände R1 bis R3 möglichst gross und die Kondensatoren möglichst klein wählen kann, empfiehlt es sich Transistoren mit hoher Stromverstärkung z.B. BC239 | |||
| 18 - PWM mit MOSFET und Microcontroller -- PWM mit MOSFET und Microcontroller | |||
| Danke für die Link's! Besonders das von Ltof war sehr hilfreich. Leider habe ich in letzter Zeit nicht viel Zeit zum schreiben und löten. Mit diesem Berechnungsprogramm habe ich einige wichtige Dinge ausprobieren können:
* Die benötigte Spule ist umso größer, je kleiner die Schaltfrequenz ist. * Die Spulengröße ist vom Schaltverhältnis 'relativ' unabhängig. * Die Größe der Elko's wird in der Berechnung gar nicht aufgeführt, daher nehme ich an, dass deren Größe nur für die Glättung der Ausgangsspannung bestimmend ist, aber nicht für das Schaltelement selbst, also je großer desto besser, gehe ich richtig in dieser Annahme? wenn nicht, wie dimensioniert man sie? ... | |||
| 19 - Selbsthaltung für Relais-Schaltung gesucht -- Selbsthaltung für Relais-Schaltung gesucht | |||
Hallo Morpheus1979, Willkommen im Forum
Wenn die Schaltung an 230V betrieben wird brauchst du auf jeden Fall ein einfaches Netzteil, Trafo, Brückengleichrichter, Elko, eventuell 78XX zur Stabilisierung. Spannung sollte irgendwo zwischen 5 u. 12V liegen. Die Verzögerung würde ich mit einem NE555 (oder TS555, der braucht weniger Strom) realisieren, mit der Transistorlösung hab ich mich schon oft genug rumgeärgert. Der NE555 kann ein kleines Relais direkt treiben. Getriggert wird über einen negativen Puls. Laut der Berechnung von http://www.themt.de/el-0230-time-49.htm kannst du z.B. 63400 Ohm und 1000µF verwenden, wobei der Elko 20%(!) Toleranz hat, eventuell ein Poti für den Feinabgleich verbauen. Das ganze sollte auf eine kleine Platine passen, Vorsicht mit den 230V!!! ... | |||
| 20 - Hausarbeit über ein AMV -- Hausarbeit über ein AMV | |||
| Kondensator: Ein Elko ist ja auch "nur" ein Kondensator, wobei das Dielektrikum hier eine Oxidschicht ist, dünner als jede Folie oder Lackschicht. Durch den geringen Abstand der beiden Beläge voneinander ist nach der Definition der Kapazität diese höher als bei anderen Kondensatoren gleicher Größe. Man beachte aber die Polarität (warum?) und die Spannungsfestigkeit.
Transistor: Die Erklärung der Verstärkerwirkung ist schon wichtig. Transistor als Schalter bedeutet ja nur, daß der Basisstrom so groß ist, daß der Transistor in die Sättigung gerät und die Kollektor-Emitter-Spannung einen sehr kleinen Wert annimmt (eben fast wie ein geschlossener Schalter). Schaltung: Da die Basiswiderstände und Kondensatoren den sehr wichtigen Wert der Schwingfrequenz beeinflussen, wäre die Berechnung schon wichtig. Die Werte der Bauelemente sind ja in weiten Grenzen wählbar, wobei beachtet werden muß, daß in Abhängigkeit von den gewählten Kollektorwiderständen die Basiswiderstände klein genug sind, daß die Transistoren auch als Schalter arbeiten (s. o.). ... | |||
| 21 - Röhrenverstärker Gegentakt Grundsätzliches -- Röhrenverstärker Gegentakt Grundsätzliches | |||
| Hallo,
ich baute einen Gegentakt-Verstärker nach Schaltplan auf: Daten laut Schaltplan P38StF, F-verändert ist der Plan, nach dem ich gegangen bin (Den Namen der Firma habe ich gelassen wegen Copyright für den Verstärker, einscannen musste ich den Plan, damit man das Ganze untersuchen kann. Außerdem nehme ich an, dass diese Firma normalerweise keine Röhrenverstärker mehr baut). Die Daten der angegebenen Drossel sind nicht ausreichend, unter Google habe ich nichts Entsprechendes gefunden. Der Netztrafo ist ersetzt durch einen 231V/220V (Sek.) Steuertrafo, die Heizspannung wird über Lötkolbentrafo 220/ schaltbar von 5 bis 6,5 V ~ gegeben. Wegen Verwendung des zusätzlichen Heiztrafos habe ich die Heizung vorsichtshalber nicht symmetriert über 100 Ohm pro Leitung an Masse. Der Schalter hinter der Sekundärspannung des Netztrafos ist wie eingezeichnet, für eine Leitung, nicht doppelt, wie beim Netzschalter und wird betätigt, sobald die Röhren aufgeheizt sind, (Einschaltverzögerung nicht durch Relais). Die Röhrensockel haben einen Mittelpin, (kleiner Zapfen). Diesen habe ich nicht mit Masse verbunden. Der Schutzleiter ist mit dem Gehäuse verbunden, die Masse liegt am Schutzleiter an, weil ich nicht weiß, wie gut... | |||
| 22 - 230V Walzenlüfter dimmen -- 230V Walzenlüfter dimmen | |||
| Ein Kondensator stellt bei Wechselstrom eine Impedanz dar.
Zx = -j 1/wC Wenn man diese Impedanz in Reihe zu einem Verbraucher schaltet ist das im Prinzip so, als würde man im Gleichstromkreis einen Ohmschen Widerstand in Reihe schalten. Bei rein Ohmschen Verbrauchern ist auch im Wechselstromkreis die Vorschaltung eines Kondensators relativ unkritisch. Der Motor hat aber – wie Du schon sagtest - eine induktive Komponente. Wenn Du dazu einen Kondensator in Reihe schaltest baust Du damit einen Serienresonanzkreis auf. Und wenn Du Pech hast ergibt sich bei 50 Hz Netzfrequenz genau die Resonanzfrequenz => Das Ding schaukelt sich auf. ( hängt von der Induktivität des Motors und der Dimensionierung des Kondenstors ab ) Dann kommt es auch zu einer Spannungsüberhöhung am Kondensator ( weit ÜBER 400V, die 400V ist ja lediglich der Scheitelwert der Netzspannung ). Wie gesagt : bei rein Ohm’schen Verbrauchern ist das kein Problem ( selber schon gemacht ), aber bei induktiven muß man auf jeden Fall aufpassen. Auf keinen Fall darfst du einen Elko verwenden, sonst hast Du den ultimativen "Fuse Destroyer" gebastelt… Vor der Berechnung des Kondensators also mal die Induktivität des Motors bestimmen ( geht... | |||
| 23 - PC mit Batterie -- PC mit Batterie | |||
| Hallo zusammen,
nochmal ein anderer Ansatz zu der Stromversorgung. Kann man den PC und den Monitor nicht durch eine ganze Reihe hintereinander geschalteter Akkus betreiben ? Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Geräte auch mit reiner Gleichspannung zurecht kommen. Beim PC-Netzteil könnte das funktionieren, habe aber bislang wenig Erfahrung damit. Auch beim Monitor bin ich mir nicht sicher, bestimmt gibt es auch Modelle, wo noch netzseitig ein konventioneller Hilfs-Trafo für irgendwas verbaut ist. Der findet das dann weniger lustig, mit hoher Gleichspannung versorgt zu werden. Ebenso könnten die fehlenden 50Hz oder Nulldurchgänge noch von irgendwelchen Stufen im Gerät vermisst werden. Also wenn man diese Problempunkte nach Durchsicht des Schaltplans des jeweiligen Geräts als haltlos einstufen kann, hier die Berechnungen: benötigte Spannung: 230V * sqrt(2) = 325 V -> Spannung die am Versorgungs-Elko des Schaltnetzteils anliegen sollte. Dafür braucht man 325V / 12V = ca. 27 Stk. Auto-Akkus Berechnung der Betriebsdauer: Bei 300W @ 325V -> 923mA Sagen mal die Akkus hätten je 55Ah -> Dauerbetrieb von 55Ah/923mA = 59,58 h Noch ganz wichtig: A... | |||
| 24 - Probleme bei Spannungsstabilisierung -- Probleme bei Spannungsstabilisierung | |||
| Schau ins Datenblatt.
Herumexperimentieren mit den Bauteilwerten ohne das Wissen was wieso und weshalb wie groß sein muss bringt nichts. Da gibt es Formeln zur Berechnung - und die stehen im Datenblatt. Allein die unsinnige Sicherung hinter dem IC zeigt schon, dass der Entwickler dieser Schaltung keinen Plan hatte. R7 ist selbst nach deiner Änderung noch um den FAKTOR 18 zu groß. Der Elko direkt am Eingang des LM7812 ist um den Faktor 470 zu groß und als normaler Elko außerdem vom falschen Typ (gefordert: Tantal!). Ebenso wie der Elko am Ausgang des IC im Original um den Faktor 10, in der Abänderung um den Faktor 1000 zu groß ist und ebenfalls vom falschen Typ. [ Diese Nachricht wurde geändert von: Hans W. am 13 Aug 2004 16:44 ]... | |||
| 25 - P, I, R und U- Kleine Hilfe gefällig? -- P, I, R und U- Kleine Hilfe gefällig? | |||
| Und jetzt ersetzen wir mal R1 gegen einen bipolaren Elko oder Folienkondensator von 100uF und machen aus der 230V Gleichstromquelle eine 230V 50Hz Wechselstromquelle... Was dann? Wie hoch ist die Verlustleistung am Widerstand im hochgeladenen Schaltbild und am (idealen) Kondensator? Was ist bei höherer Frequenz... Fragen über Fragen... Die Antwort für jeden mit PC : 'Design Center 5.4 eval' Freeware 16 Bit Windows-Anwendung, läuft auf allem, was einen Proz mit FPU hat. Win3.1x/95/98 getestet. Eine Google-Suche mit dem oben angegebenen Titel sollte genug Hits für Downloads bringen. (u.a. Server der Uni Regensburg) Platzbedarf nach installation ca 5MB. Bis zu 25 Bauteile lassen sich zu einem Schaltbild zusammenfügen und in Gleichspannungsverhalten, Frequenzgang (bei filterpässen oder klangregelverstärkern) oder zeitlich simulieren. Sowohl analoge, als auch 5V Digitalschaltungen. An jedem Bauteil können Messpunkte für Strom, Spannung und Phase gesetzt werden, die später dann grafisch ausgewertet werden, und dabei auch für jeden aufgenommenen Messwert in der form U(R1)*I(R1) etc verknüpft werden können. Es simuliert vom IC-Verstärker bis zum Wien-Brücken-Oszillator. Auch In... |
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