Gefunden für atmega8 eeprom - Zum Elektronik Forum |
| 1 - AVR-Assemblercode von Atmega88 auf -8 umstricken -- AVR-Assemblercode von Atmega88 auf -8 umstricken | |||
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| 2 - Stromausfallsüberbrückung für µC-Schaltung mit NiMH-Akkus -- Stromausfallsüberbrückung für µC-Schaltung mit NiMH-Akkus | |||
| Ich habe für einen atmega8 eine Heizungssteuerung programmiert, die tageszeit und raumtemperaturabhänig den Lüfter eines Nachtspeicherofens einschaltet. Es wird so ziemlich alles im EEPROM gespeichert, nur bei einem bringt das natürlich nix: der Uhrzeit. Damit die nach einem Stromausfall aus welchem Grund auch immer nicht neu eingestellt werden muss, sollen Akkus einspringen.
Meine Idee ist unten abgebildet. Den 7805 bringe ich mittels Diode an Masse dazu auf 5,7V zu regeln, um nach einer weiteren Diode (die verhindern soll, dass der Regler auf der Output-Seite gespeist wird) wieder 5V zu haben. Dort ist dann direkt ein 4-zelliger NiMH Akku angeschlossen. Der Serienwiderstand begrenzt bei zu niedriger Akkuspannung den Ladestrom bzw. bei zu hoher (wenn z. B. extern aufgeladen) den Entladestrom über die Z-Diode (steht im Bild nicht dabei, soll eine 5,1V Z-Diode sein). Fragen: Macht man das überhaupt so? Oder sollte der Akku vor den Spannungsregler? Da braucht man dann natürlich mehr Zellen und mehr Platz ohne eine wirklichen Vorteil. Ist es für die NiMH-Akkus ok ohne weitere "Intelligenz" dauernd an 5V zu liegen? Reichen 1,25V pro Zelle für Erhaltungsladung? Die Schaltung zieht ca. 100 - 200 mA (vorallem Displaybeleuchtung und Statu... | |||
3 - ATMega8 und ISP -- ATMega8 und ISP | |||
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Bin ganz frisch in µC Ich hab mir dann seitenweise Atmega Stoff durchgelesen, und hab es geschafft einen Atmega8 zu erstehen. Letztendlich lande ich doch hier bei einem Hilferuf. Da ich hier in Peru schon des öfteren IC's angedreht bekommen hab in denen nicht das drin war was draussen drauf stand, bin ich ein bisschen skeptisch. Also auf dem Atmega steht ATMEGA8L-8PU. Ich verwende den unter verschiedenen Seiten (zBsp.: Ponyprog) dargestellten AVR-ISP (den mit dem 74HC244, (selbstgebaut) und an den Ausgängen die an den Atmega gehen also MISO, MOSI, SCK, RST tut sich auch was wenn ich die Software sarte und lesen oder schreiben lasse. jetzt das Problem: Ponyprog (Linux) avrdude (Linux) können womöglich den IC lesen aber nicht schreiben. Bleiben wir mal bei Ponyprog wenn ich den Atmega auslesen will kommt erst mal dieser Fehler (-24) klicke ich auf ignorieren beim Lesen liest das programm und zeigt mir dann alle Bytes EEPROM, Flash auf FF und alle fuses leer (nicht angekreuzt) Klicke ich command->reset ... sagt er mir device resetted (oder so) Will ich was schreiben. bleibt der Balken bei 0% eine Weile stehen, rast dann auf 100%, ne weile nichts, dann der Verify und danach Write ... | |||
| 4 - PIC als Ersatz für einen CD4017 ? -- PIC als Ersatz für einen CD4017 ? | |||
| Hallihallo
ich hab das ganze jetzt mit Bascom wunderbar auf die Reihe bekommen. Aber jetzt tut sich nur noch ein Problem auf. Der Atmega8 läuft auf 3-4 Volt von der Batterie. Ich habe ihn direkt an die Batterie angeschlossen, damit der Chip sich du Zustand der Ausgänge merkt, auch wenn das Gerät in dem er eingebaut ist (eine Spielekonsole mit Akku) beim Eisnchalten an der gleichen Stelle im Programm weitermacht. Dummerweise zieht der Atmega dann 2-4mA, lässt man die Konsole nun liegen, wir der Akku entladen. Jetzt hätte ich 2 Möglichkeiten, zu denen mir aber selbst Google nicht gut weiterhelfen konnte. 1. Den Zustand in den EEPROM des Chips schreiben und den Chip nicht mehr an der Batterie anschliessen, so dass er komplett aus ist und sich beim Neustart den Status aus dem EEPROM holt ... oder 2. Den "powerdown" Befehl benutzen. Ich weiss, dass man einen Externen Interrupt brauch, um den Chip aufzuwecken. Aber hier geht das Problem schon los: Kann ich den Pin auf dem der Interrupt kommt bestimmen ? Wie muss das Signal aussehen ? Wie lautet der ProgrammCode dafür ? Wäre klasse, wenn jemand hier nen Tipp für mich hätte ... | |||
| 5 - ADC im ATmega8 -- ADC im ATmega8 | |||
| Hallo leute,
mein vorhaben ist eigentlich nicht sehr umfangreich, aber denn och scheitere ich daran: Ich habe einen ATmega8, an den Pin PC0 (ADC0) habe ich eine Analoge Eingangsspannung. Diese soll von meinem uC einfach nur (einmalig) gemessen werden und als Zahl in den EEPROM abgespeichert werden. mehr nicht. Kann mir dafür jemand einen Programmtext geben? (Basic oder Assambler). Das währe echt super. Vielen Dank MfG Robodriver PS: hier noch das Datenblatt, falls ihr es braucht: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2486.pdf... | |||
| 6 - Speichergröße ATmega8 -- Speichergröße ATmega8 | |||
| Hi,
der ATmega8 sollte reichen. Um das rauszufinden, würde ich aber mal anfangen zu programmieren, dann findest du schnell raus, was du brauchst. Wenn das ein privates Projekt ist, würde ich aber schon eher den ATmega16 nehmen. Dann hast du noch Luft für evtl. Erweiterungen. Für die Zwischenspeicherung der Werte würde ich aber nen extra Datenspeicher empfehlen, vorzugsweise seriell, z.B. Ferromagnetisches RAM oder kurz FRAM. Läßt sich so schnell und oft wie ein SRAM beschreiben (per I²C), hält die Daten aber bis zu 10 Jahre, wenn die Versorgungsspannung abgeschaltet ist. (Wie EEPROM) Bei RamTron findest du dazu Datenblätter. Lassen sich aber wie die seriellen EEPROMS (24cxx-Serie) beschreiben. Gruß, ERDI - Soft. _________________ Wie immer gilt: Erst googeln, dann fragen! [ Diese Nachricht wurde geändert von: ERDI-Soft am 2 Apr 2004 12:26 ]... |
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