Gefunden für atmega8 diode thermometer - Zum Elektronik Forum





1 - Gepulste Konstantstromquelle 1A, 25 - 100kHz -- Gepulste Konstantstromquelle 1A, 25 - 100kHz




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  So, ich habe die Schaltung mal aufgebaut und getestet, da es hier ja keine großen Aufschreie gegeben hat Vom Prinzip her funktioniert sie so. Mit einer gelben LED habe ich ziemlich genau 1 Ampere. Bei meinem ersten Test mit Lastwiderstand statt LEDs hat man auch schön die Stromänderung mit der Temperatur sehen können. Bei 1,3 A und 60°C am Transistor habe ich dann wieder ausgeschalten. Ich habe noch keinen wirklichen thermischen Kontakt zwischen Diode und Transistor, deswegen ist da auch nichts kompensiert worden. Zweiter Test war dann mit einem draufgeklebten Chipsatzkühler, den ich inkl. Klebefläche von einem Mainboard "gerettet" habe. Hat mich erstaunt, wieviel das gebracht hat, obwohl das Ding grade mal 3 Kühlrippen hat. "Thermisch weggelaufen" ist es aber immer noch. Aber das war sowieso der ungetaktete Betrieb.

Gepulst ist der Transistor gerade noch merkbar warm geworden. Genauso wie die 10 IR-LEDs, die ich dann angeschlossen habe (ca. 35° mit IR-Thermometer gemessen). Die Stromregelung funktioniert hier richtig gut, bei allem was über 20 V ist hat der Transistor brav abgeriegelt.

Allerdings, hier kommen jetzt die Probleme. Das Ein- und Ausschalten dauert recht lange. Der Widerstand parall...
2 - spült nicht -- Geschirrspüler Blomberg GSN 1581 X
So, nun ist etwas mehr Luft:

Unser Problem ist mittlerweile gelöst. Wie bereits geschrieben, handelt es sich bei der Umwälzpumpe um einen bürstenlosen Gleichstrommoter (BDLC), dies ist bei Spülmaschinen wohl eher selten. Die verlinkte Platine dient der Ansteuerung desselben. Auf dieser befindet sich ein Hochspannungsteil mit IGBTs sowie ein Niederspannungsteil u.a. mit einem Microcontroller (Atmega8). Die Spannungsversorgung der Niederspannungsabteilung wird mit einem Kondensatornetzteil erledigt.
Da zwei verschiedene Spannungen (ich glaube 5 und 17V waren's) benötigt werden, kommen auch zwei Z-Dioden mit unterschiedlichen Spannungen zum Einsatz. Eine dieser beiden war die oben beschriebene, defekte Diode. Da ich zunächst von einer normalen Kleinsignaldiode ausging, brachte der Austausch der defekten Diode so natürlich keinen Erfolg. Erst die weitere Beschäftigung und die o.b. Erkenntnisse liessen die Maschine wieder laufen.
Letztlich war tatsächlich nur diese eine Z-Diode (1N4742A - das konnte man nur mit seeeehr grosser Mühe entziffern) defekt!
Da ich nur eine mit 8,2V zur Hand hatte, habe ich erstmal diese statt der 12V-Diode eingesetzt. Bis jetzt ist die Gute damit anscheinend ganz zufrieden.

Bei dem nun beschriebenen Fall war die die Pumpe mecha...








3 - Stromausfallsüberbrückung für µC-Schaltung mit NiMH-Akkus -- Stromausfallsüberbrückung für µC-Schaltung mit NiMH-Akkus
Ich habe für einen atmega8 eine Heizungssteuerung programmiert, die tageszeit und raumtemperaturabhänig den Lüfter eines Nachtspeicherofens einschaltet. Es wird so ziemlich alles im EEPROM gespeichert, nur bei einem bringt das natürlich nix: der Uhrzeit. Damit die nach einem Stromausfall aus welchem Grund auch immer nicht neu eingestellt werden muss, sollen Akkus einspringen.

Meine Idee ist unten abgebildet. Den 7805 bringe ich mittels Diode an Masse dazu auf 5,7V zu regeln, um nach einer weiteren Diode (die verhindern soll, dass der Regler auf der Output-Seite gespeist wird) wieder 5V zu haben.

Dort ist dann direkt ein 4-zelliger NiMH Akku angeschlossen. Der Serienwiderstand begrenzt bei zu niedriger Akkuspannung den Ladestrom bzw. bei zu hoher (wenn z. B. extern aufgeladen) den Entladestrom über die Z-Diode (steht im Bild nicht dabei, soll eine 5,1V Z-Diode sein).

Fragen:
Macht man das überhaupt so? Oder sollte der Akku vor den Spannungsregler? Da braucht man dann natürlich mehr Zellen und mehr Platz ohne eine wirklichen Vorteil.

Ist es für die NiMH-Akkus ok ohne weitere "Intelligenz" dauernd an 5V zu liegen? Reichen 1,25V pro Zelle für Erhaltungsladung? Die Schaltung zieht ca. 100 - 200 mA (vorallem Displaybeleuchtung und Statu...
4 - Pedalboard im Selbstbau -- Pedalboard im Selbstbau
Wenn man wirklich keine Ahnung von µC-ern hat, ist der Einstieg natürlich nicht grade leicht. Obwohl genau so ein Projekt ein guter Anfang wäre, da das Ding nur ein paar Pins einlesen, etwas speichern, und wieder ausgeben muss. Es ist weder etwas zeitkritisches dabei, noch muss man auf bestimmte Protokolle oder sonstwas achten. Man sollte auch ein paar Programmierkenntnisse haben. Wenn du dir die noch aneignen musst, wird das ganze schon zu einem Hobby. Ob sich das auszahlt, hängt davon ab, was du noch vorhast. Wenn man's mal kann, tun sich gleich riesige Möglichkeiten auf, was alles realisiert werden kann, was sonst zu einem Teile- und IC-Grab werde würde bzw. schlicht nicht machbar ist.

Ich persönlich verwende Atmel AVRs. Eine andere Linie sind die PICs von Microchip. Darüber welche besser/einfacher/usw sind, wird viel gestritten. Mir waren die AVRs einfach sympatischer .

In dem Fall reicht so ziemlich jeder µC, der mehr als 16 IO-Pins hat (mit viel weniger geht's zwar auch; dann muss man aber mit externen Bauteilen herumtricksen), also z.B. ein ATtiny2313 oder ATmega8 aufwärts und neuer.



5 - Controller-Störungen durch Relaisbetrieb? -- Controller-Störungen durch Relaisbetrieb?
Hallo,

ich habe vor kurzem eine Steuerung für einen Motor mittels eines ATMega8 gebaut. Der Motor wird über Relais und dann mit 230V gesteuert. Soweit auch kein Problem - funktioniert auch alles.

Nur habe ich das Problem, dass beim Abfallen der Relais der Controller manchmal nicht mehr dass macht was er soll. Ein angeschlossenes LCD zeigt dann auch nur noch kryptische Zeichen an.

Sicher hängt es mit der rückinduzierten Spannung beim Abfall des Relais zusammen. Eine Freilaufdiode ist vorhanden, leider bringt die nichts.
Ich habe es auch schon mit Kondensatoren versucht, auch habe ich versucht noch eine Diode in Reihe mit der Versorgungsspannung des Relais zu schalten. Alles erfolglos.

Die Relais selbst werden über einen Treiber-IC (ULN200x) betrieben.

Hat da jemand einen Tip für mich. Ich wäre wirklich sehr dankbar.

Grüße
Enrico ...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Atmega8 Diode Thermometer eine Antwort
Im transitornet gefunden: Atmega8 Diode Thermometer


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