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1 - ATMega 32 INT2 löst nicht aus -- ATMega 32 INT2 löst nicht aus




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  Hallo!

Ich habe hier eine Schaltung zusammengebaut mit der ich eine PC AT Tastatur an einen ATMega32 anschließen möchte. Jetzt wollte ich erstmal den INT2 einschalten und mir die Flanken des Taktsignals zählen lassen. Jedoch löst das Clock-Signal der Tastatur am INT2 keinen Interrupt aus.

Schaltung ist wie folgt:

Am Controller hängt ein LC-Display an Port A, das funktioniert soweit einwandfrei.

An PORT B hängt eine Lochrasterplatine mit der Anschlussbuchse für die Tastatur und 2 LEDs und zwar folgenderweise:

PB7 = LED rot
PB6 = LED grün
PB5 = NC
PB4 = NC
PB3 = NC
PB2 = KEYBOARD Clock = INT2
PB1 = NC
PB0 = KEYBOARD Data

Ich habe jehweils einen 10kOhm Pullupwiderstand an KEYBOARD Data und KEYBOARD Clock.
Schaut auch sehr gut aus auf dem Oszilloskop. Hab auch direkt am Controllerpin PIN3 gemessen, das Clocksignal kommt bis zum µC durch.

Jetzt wollte ich den INT2 einstellen, hab mich da auch soweit ans Datenblatt gehalten.

MCUCSR Bit6 = 0 -> INT2 löst bei fallender Flanke aus
GICR Bit5 = 1 -> INT2 aktiviert
SEI Befehl um I-Flag im SREG zu setzen hab ich verwendet.
In der Interrupttabelle steht rjmp EXT_INT2 die sprungmarke existiert auch und wird mir RETI beend...
2 - ATMega32: Software-SPI ohne Aufwand (nicht) möglich? -- ATMega32: Software-SPI ohne Aufwand (nicht) möglich?
Ich verwende einen ATMega32 und Bascom

Verstehe ich das richtig, daß ich bei einem SPI-Slave die hardwaremäßig vorgegebenen Pins benutzen muß und der Befehl "Config Spi = Soft" sich nur auf den Master bezieht? Ich habe auch softwaremäßige Slave-Lösungen gefunden, aber wenn ich keinen zusätzlichen Programm- und Rechenzeitaufwand haben möchte, bleibt wohl nur die Hardware-SPI?

Hintergrund der Frage:
Ich habe mit vier "altertümlichen" vierfach-Punktmatrixanzeigen VQC10 (DDR-Produktion) eine sechzehnstellige Anzeigezeile aufgebaut. Wegen des 1 KByte umfassenden Zeichengenerators habe ich einen ATMega32 mit dieser EEPROM-Größe benutzt. Da er über genügend Anschlüsse verfügt, konnte ich auf weitere Dekoderschaltkreise verzichten und die 16 Stellen-, 7 Zeilen- und 5 Datenleitungen direkt anschließen. Es wird auch schon prima die jeweils einprogrammierte Zeile angezeigt, allerdings will ich der Anzeige ja auch wechselnde Daten übermitteln können.
Es sind gerade noch die Pins MOSI, MISO und SCK übrig, über die ich den ATMega programmiere. Diese Pins wollte ich deshalb auch zur Datenübermittlung nutzen. Es ist das erste Mal, daß ich SPI benutze!
Im "Mikrocontroller-Lehrbuch" von...








3 - Atmel Evaluations-Bausatz; Prozessor-Qual... -- Atmel Evaluations-Bausatz; Prozessor-Qual...
Allora!
..es geht um folgendes:

dieses Board bei Pollin:

Atmel Evaluations-Bausatz
ArtNr:Best.Nr. 810 022

Diese Platine zum Anschluss an den PC ermöglicht die direkte Programmierung der ATmega8535, ATmega16 und ATmega32.

Technische Daten:
- Betriebsspannung 9 V~
- ISP- und JTAG-Anschluss
- ISP to seriell integriert
- serieller Anschluß über MAX232
- 3 Programmtaster
- 2 LEDs
- 1 Buzzer
- Port PA, PB, PC auf 34-polige Pfostenleiste herausgeführt

und jetzt zum eingemachten: Welchen Prozessor????
(sollte für Anfänger geeignet sein)

- ATmega8535-16:
8-Kbyte self-programming Flash Program Memory, 544 Byte SRAM, 512 Byte EEPROM, 8-channel 10-bit A/D Converter. Up to 16 MIPS throughput at 16 MHz. 2.7 - 5.5 Volt operation.


- ATmega16:
16-Kbyte self-programming Flash Program Memory, 1-Kbyte SRAM, 512 Byte EEPROM, 8 Channel 10-bit A/D-converter. JTAG interface for on-chip-debug. Up to 16 MIPS throughput at 16 Mhz. 2.7 - 5.5 Volt operation.

- ATmega32:
32-Kbyte self-programming Flash Program Memory, 2-Kbyte SRAM, 1-Kbyte EEPROM, 8 Channel 10-bit A/D-converter. JTAG interface for on-chip-debug. Up to 16 MIPS throughput at 16 Mhz. 2.7 - 5.5 Volt operat...
4 - LCD TFT Tachoanzeige -- LCD TFT Tachoanzeige
Wenn du dich mit nem Schwarz/Weiß-Grafikdisplay zufriedengeben würdest, dann könntest du das Ganze auch locker mit nem Atmel AVR erledigen. (Sowas in der Richtung ATmega32, ATmega64, ATmega128 oder die neue ATmega48 Serie. Die neue Serie kann man, wenn ich das Datenblatt richtig gelesen habe, sogar schon bis 24MHz takten.)

Die ganze Grafik würde ich sowieso über Zeichenroutinen machen. Würde lediglich ein Hintergrundbild im Speicher hinterlegen, der ganze Rest wird dann über Programmfunktionen in (annähernd) Echtzeit gezeichnet.
Für die Bilder kannst du dann aber auch ein externes EEPROM anschließen.

Ich glaube, die Leistungsfähigkeit heutiger µController wird immer noch unterschätzt. Diverse Projekte, die man online finden kann, beweisen aber das Gegenteil.

Ein TFT benötigt in der Regel noch so etwas wie einen Grafikcontroller, der die Low-Level Ansteuerung des Displays übernimmt. Das hat den Vorteil, dass man das Bild nicht 70 mal pro Sekunde zum Display schreiben muss (70 Hz = flimmerfrei) sondern nur noch so oft, wie sich auch etwas verändern soll. (Also max. 25 mal pro Sekunde, da ja das Auge 25 Bilder pro Sekunde nicht mehr als einzelne Bilder unterscheiden kann.) Das bedeutet dann, dass der Controller gar nicht mal soooooo viel zu tun hat....

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für Atmega32 Eeprom Fehler eine Antwort
Im transitornet gefunden: Atmega32 Eeprom Fehler


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