Gefunden für atmega adc bit - Zum Elektronik Forum |
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| Hi,
kennt jemand eine umfassende Parametersuche für Atmel 8 bit AVRs (ATmega und auch tiny)? Auf der Atmelseite kann man zwar nach Daten sortieren, aber immer nur nach einem Wert, und dann auch nur oberflächlich. Wenn ich mir den ganzen Kram da rauskopiere kann ich zwar in xls nach einem µC mit einer gewissen ADC- und IO-Anzahl suchen. Um dann aber auch zu sehen, welche Samplerate der ADC hat (die z.B. bei den AT90PWM-Typen höher ist) / ob der ADC einen Differential-Mode hat / mit welcher Rate man die Timer takten kann / welche Frequenzen der interne RC erzeugen kann (z.B. anders im tiny15-Kompatibilitätsmodus) / ..... muss man wieder in jedes einzelne Datenblatt rein. Und falls ich dann auch noch soooo unverschämt sein sollte, mehr als eine Peripheriekomponente nutzen zu möchten, kommen noch die Mehrfachbelegungen der Pins hinzu.
Da es bei meinen kleinen Basteleien nicht so sehr auf den Preis des µC ankommt, könnte ich natürlich auch immer nen Mega2560 nehmen und sagen: wird schon passen. Aber der ist z.B. kaum lochrasterkompatibel
Daher: Kennt* jemand eine echte parametrische Suche für die Atmels? Danke! Gruß Harald * u... | |||
3 - Strom messen mit ATMEGA zur Kontrolle -- Strom messen mit ATMEGA zur Kontrolle | |||
| Hallo stones,
danke fuer Deine Antwort, aber ich glaube, dass ich mich etwas unklar ausgedrueckt habe.... Es geht nicht um 144 Luefterstufen, es sind 144 Stueck Luefter @ 12V bei max. 0,6Watt pro Luefter. Mein problem ist, dass ich den Strom ueberwachen muss um den Ausfall von Lueftern (besser gesagt bereits bei einem Luefter) zu dedektieren. Mein Problem ist, dass der Differenzial ADC des ATMEGA einen Eingangsbereich von 0-VCC hat, wenn AREF=VCC. Die Luefterspannung betraegt aber 12V und der Spannungsabfall am Shunt ist mit 0,3672Volt bei Volllast auch sehr gering, aber so gewollt. Ein hoeherer Spannungsabfall wuerde sich auf die Luefterdrehzahl auswirken und auch mehr Verlustleistung (Waerme) am Shunt bewirken. Der Shunt hat 0,051 Ohm und die max. Stromaufnahme der gesamten Luefter betraegt 7,2 A = 0,3672 Volt Spannungsabfall. Der Shunt kann auch nicht in die GND-Leitung der Luefter eingeschleift werden, wuerde Aufgrund der 12V Versorgungsspannung auch nichts aendern. Wenn ich nun mit jeweils einem Spannungsteiler 1:3 am ADC0 und ADC1 arbeite, dann wuerde der maximale Spannungsabfall auf 0.1224 Volt sinken. Bei 10 Bit Aufloesung und VCC/AREF = 5 Volt macht das eine Aufloesung von 3,456 Watt. 5V / 1024 = 0.0048828125, 0,1224 / 0.0048828125 = 25... | |||
| 4 - AVR - Geschwindigkeit von Operationen und Variablentypen -- AVR - Geschwindigkeit von Operationen und Variablentypen | |||
| Hallo,
Zitat : Braucht der AtMega zum Subtrahieren (bzw. simples Dekrementieren) deutlich länger als für Additionen? Oder für Schiebeoperationen nach links statt rechts? Mit avr-gcc <Standardparameter> -g übersetzen und mittels avr-objdump -S <fertiges Programm, z.b. main.o> das Disassembling anschauen. Dekrementieren und Inkrementieren dauert je einen Taktzyklus (inc, dec),wobei oft auch subi genutzt wird. Mit subi kann man dekrementieren, inkrementieren, mehr als 1 addieren und subtrahieren. Der Trick ist, dass man einfach mit dem Komplement subtrahiert, wenn man addieren will
Schiebeoperationen um ein Bit nach links oder recht dauern ebenfalls einen Maschinenzyklus, also z.B. bei 1MHz nur eine Mikrosekunde. Suche im Disassembling nach "rol" bzw. "ror" bzw. "lsl" und "lsr". Eventuell w... | |||
| 5 - Strom Spannngsmessung ( Drehzahlmessung ) von Motor -- Strom Spannngsmessung ( Drehzahlmessung ) von Motor | |||
Wenn du den Eingang z.B auf +/- 100 mV konfigurierst ergibt das mit 16 bit Auflösung eine Abstufung von 3 Mikrovolt. Idealerweise würde also ab 3 Mikrovolt ein Messwert ungleich Null ausgegeben. in Realität wird mindestens das kleinste Bit rauschen. Den ADC musst du nach dem Einschalten über die SPI-Schnittstelle initialisieren wie es im Datenblatt ab Seite 19 beschrieben ist. Der ATMega muss die entsprechenden Konfigurationsbefehle an den ADC senden (der ADC braucht nach dem Einschalten bis zu 600 ms bis er bereit ist Befehle zu empfangen, darauf muss der AVR warten). Die Schaltung ist gut so wie du sie geplant hast (wenn du die kleinen Änderungen die ich vorgeschlagen habe noch eingebaut hast). Die Konfiguration des Gainblocks, Kalibration, etc. ist dann reine Software... Auf Seite 47 stehen noch Tipps für das Platinenlayout die du dir noch ansehen solltest. [ Diese Nachricht wurde geändert von: photonic am 14 Jan 2006 14:23 ]... |
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