Gefunden für alte anschlussdosen - Zum Elektronik Forum |
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| Hops, naja Kabelschacht ist falsch ausgedrückt. Die Leitungen gehen (soweit man das sehen kann) mit einzelnen Adern in Leerrohren vom Sicherungskasten weg.
Diese verlaufen dann erst mal in Stahlbeton... Die Wand in der sich die Anschlussdosen befindet, ist eine Leichtbauwand (Ohne Dämmwolle) mit Wänden aus Resopal. Darin sind auch die Wasserrohre, wesswegen es auf der Seite vom Bad eine Revisionsöffnung gibt. Voll ist es nur wegen der Wasserrohre... Das Kabel kommt von der Decke, ist nun aber im Mantel (grau) und solo. Kann auch sein, dass es im Sicherungskasten einfach sehr weit abisoliert war. (Hab nur nen Teil aufgemacht und gespechtet) Wenn die Belastung von N und die anderen Geschichten nicht das Problem ist, geht mir als Laie folgendes durch den Kopf: Die Kabel sind allesamt gleich dick und mit der selben Stärke abgesichert (Also auch die anderen Steckdosen). Daraus würde ich einfach mal schliessen: Da alle Geräte einen Schuko-Stecker haben, könnten diese demnach von jederman der sich über dieses Thema keine Gedanken gemacht hat an einer normalen Steckdose in der Wohnung betrieben werden. D.h. IMHO sollte derjenige Elektriker der die Hausinstallation gemacht hat nicht höher abgesichert haben als es die Leitungen vertragen. |
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