Gefunden für 10mm zuleitung welche vorsicherung - Zum Elektronik Forum





1 - Fragen zum FI Einbau (Theorie) -- Fragen zum FI Einbau (Theorie)




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  Hallo zusammen,

vorweg kurz ein paar grundsätzliche Informationen:
Mir ist bewusst, dass ich als Laie nix an einem FI zu suchen habe und das werde ich auch nicht tun. ich werde hier auch nicht tätig werden. Mal ganz von der Sicherheit abgesehen würde mir ein ungetesteter FI ja eh wenig bringen.
Ein eventueller Einbau wird vom Fachmann gemacht, das ist klar und auch nur eben dieser kann mir exakte Preise nennen.

Bei allen Fragen geht es um 2 Faktoren:
1) Ich möchte den Aufwand abschätzen, damit ich entscheiden kann, ob ich das Ganze überhaupt in Angriff nehme.
2) Wie so ziemlich alles im Bereich Technik interssiert es mich einfach. Oft sieht man etwas und macht sich Gedanken wie etwas funktionieren könnte / würde etc.

Folgender Hintergrund:
Wir wohnen in einer neuen Mietwohnung. Dort gibt es keinen FI - die Verkabelungen die ich bislang sehen konnte sehen aber sauber, fachmännisch und gut aus, es ist kein DIY Bastelladen.
Wir möchten einen FI haben, der Vermieter findet das aber Quatsch "Ach, da ist in 10 Jahren nix passiert..." Und leider hat er - so lange die Elektrik nicht eh angefasst wird - auch keine Verpflichtung dazu.
Grundsätzlich hat er...
2 - TN-C oder TN-C-S? -- TN-C oder TN-C-S?

Zitat :
Elektro Freak hat am  3 Jan 2017 11:00 geschrieben :
Ein 5x 2,5mm² kann in Verlegeart C mit maximal 3x 25A abgesichert werden.
Wie groß ist den die Wohnung? Welche Verlegeart hat die Leitung?

Nach dem Zähler sind die Leitungen mit 3x25A abgesichert.In der bestehenden Unterverteilung der Wohnung sind 4 Siemens H 20A Sicherungen verbaut. Die Wohnung ist ca 70m² groß.Die Verlegeart innerhalb der Wohnung ist C.Für die Zuleitung in die Wohnungen hat der ursprüngliche Errichter Elektro-Installationsrohre genutzt was glaube ich Verlegeart B sein müsste.


Zitat : Ohne elektrische Warmwasserbereitung und Heizung kann man mit 3x 20A bis 3x 25A leben....








3 - FI mit 2 Klemmen am Eingang -- FI mit 2 Klemmen am Eingang

Zitat :
Offroad GTI hat am  4 Dez 2015 17:52 geschrieben :
Ähhhm...wozu

Stell Dir eine Unterverteilung vor, in der alles über einen einzigen 4-Poligen FI abgesichert ist (inklusive Heizung). Es gibt noch eine zweite UV, die sich örtlich etwas versetzt von der 1. UV befindet und über einen der LS aus der ersten UV mit einer 3x2,5mm² Mantelleitung versorgt wird. In der zweiten UV befindet sich die Türsprech-Anlage zusammen mit der Außenbeleuchtung. Diese 2. UV bzw. die Außenbeleuchtung soll jetzt eine eigene Absicherung bekommen, da es mit der Außenbeleuchtung sporadisch Probleme mit Feuchtigkeit gib, weswegen dann der FI auslöst und die Heizung mitsamt Warmwasser lahmlegt. Die baulichen Gegebenheiten sind insgesamt ungünstig, man kann leider nicht "mal eben" von der HV ein weiteres Kabel zieh...
4 - Bestandsschutz -- Bestandsschutz
Und wo bleibt hier der "Bestandsschutz" wenn gleiches mit gleichem getauscht wird?

Wenn meine 4mm² Zuleitung eine Beschädigung aufweisen würde müsste sie getauscht werden, was zur Folge hätte, dass sie (obwohl ich auch nachher an der Steigleitung keine 63 A entnehmen dürfte, sondern weiterhin maximal 20A bzw. bestenfalls 25A) durch eine 10mm² Leitung getauscht würde.

Dies würde nach sich ziehen das der ganze Zählerplatz erneuert werden müßte und (durch die Verstärkung der Zuleitung) auch die gesamte Anlage nach dem Zähler. (also Wohnung aufstemmen, FX Rohre, etc.)

Die geschätzten Kosten für die Elektrik der Wohnung und den Zählerplatz liegen bei gut 8000 Euro. Die Kosten für die dann anstehende Totalrenovierung der Wohnung (Decken, Wände, Tapeten, Täfer, Einbaumöbel, Fliesen) kommen locker auf 50 000 Euro.

Es gibt in Wien Wohnungen ohne Nullung und ohne FI welche unter Bestandsschutz laufen, so lange gleiches mit gleichem ersetzt wird.

Es kann doch nicht sein, das in meinem Falle ein Austausch von ein par Meter Leitung, Kosten von gut 60 000 Euro nach sich ziehen würden, die unbewohnbarkeit derselben währenddessen nicht eingerechnet.

Das würde heißen: ein Kabel um 20 Euro zu tauschen zieht dank unsinniger sturer Gese...
5 - Gartenlaube - Neue Verteilung - ALU-Kabel - TN-C/S? -- Gartenlaube - Neue Verteilung - ALU-Kabel - TN-C/S?

Zitat : gut, gehen wir mal von AL 2,5mm² aus.
Gar nicht gut!
Man kann doch solche sicherheitskritischen Entscheidungen nicht auf pure Annahmen gründen!!!
Das muß geprüft und zweifelsfrei festgestellt werden.


Zitat : hauptsicherung ist unbekannt, da kein HAK in laube sondern irgendwo in gartensparte.
Davon war auszugehen. Aber dann muß das eben DORT festgestellt werden!


Zitat :
6 - Welcher Leitungsquerschnitt wird für diese kleine Drehbank benötigt? -- Welcher Leitungsquerschnitt wird für diese kleine Drehbank benötigt?
Dreh- oder Wechselstrom?
=> Was ist da der Unterschied?
Drehstrom ist doch Wechselstrom mit 50Hz oder wie soll ich Ihre Mitteilung verstehen?

Und: Suchst Du den Querschnitt für die Geräteanschlußleitung oder für eine fest zu verlegende Zuleitung zur speisenden Steckdose?
=> Alle zwei suche ich!
1.) Querschnitt für die Geräteanschlußleitung
2.) Zuleitung zur speisenden Steckdose

Generell:
Da Du offenbar keine Elektrofachfrau bist, beauftrage damit bitte einen zugelassenen Fachmann!
=> Ja ich weiß, das ich keine Fachfrau bin, danke für Ihre Mitteilung!
Aber trotztem funktioniert mein Haus mit dem EIB-System!

Dürfte noch mit C32A Absicherung gehen. Bei nicht zu langer Leitung reicht 5x6mm² (Kurzschlußstrom muß ausreichen für C32). Wenn ein Umrichter drin ist, benötigst Du einen FI typ B.
=> Die Entfernung zum Anschluß Hauptverteiler sind 3m, 10mm² Einzelader habe ich noch jede Menge hier rumliegen.
Welche Farbe hat L1? (schwarz oder braun) denn es gibt eine alte und eine neue Norm, darumn frage ich!
Das ganze werde ich eventuell als Anlageschaltung aufbauen!
FI von 30mA liegt hier noch eine vom Hausrenovierung herum, die kann ich ja jetzt dann verwenden.
Soll ich da noch ein Anlaufstromb...
7 - Altes Haus und es soll alles Neuinstalliert werden -- Altes Haus und es soll alles Neuinstalliert werden
Hallo blobb,

erstmal willkommen im Forum!

In Deiner Beschreibung dürfte (außer der Nomenklatur - als Fachmann solltest Du den Unterschied zwischen Ader und Leitung kennen...) noch etwas nicht stimmen:


Zitat : HAK ist dran, 35A eingesetzt, 4-adrige Leitung vom Versorger aufgeklemmt.

4-adrige Leitung geht direkt zu denn Zählern die Blaue Leitung ist im HAK direkt gebrückt mit Grün/Gelb auf die Potentialausgleichsschiene die direkt neben dem HAK liegt.

Denn bei 4-adriger Hauptleitung ist blau auf dieser Strecke üblicherweise Außenleiter!
Welche Aderfarben haben denn die am HAK ankommende und abgehende Leitung?
Nicht daß das ein übler Spezialfall ist (TT mit örtlicher "N-Stützung")...
Oder einfach nur schon bisher falsch (z.B. Leitung mit falschen Aderfarben verbaut).
8 - Erweiterung einer Scheune in bestehende Hausinstallation -- Erweiterung einer Scheune in bestehende Hausinstallation
Hallo zusammen.

Kurz vorweg zu mir.
Ich bin zwar E-Technik Meister (Handwerk), habe jedoch seit meiner Lehre (15 Jahre her) nicht mehr im Handwerk gearbeitet. Daher bin ich nicht mehr firm mit der aktuellsten Hausinstallationstechnik und möchte das Projekt von erfahrenen Usern hier "absegnen" lassen.

Zum Projekt.
Ich möchte unsere Scheune (keine Elektroinstallation vorhanden) ans vorhandene Hausnetz anschließen. Zu diesem Zweck wurde bereits eine 10mm² Zuleitung von der Hausverteilung per Erdkabel verlegt.

Der Plan sieht nun folgendermaßen aus.
Mit der Zuleitung greife ich in der Hausverteilung (Abgesichert mit NH 63A) den Strom nach dem Hauptschalter ab.

In der Scheune ist ein zweireihiger Aufputz (IP55) Verteiler geplant. Dort gehe ich mit der Zuleitung auf 3x LS C16A und von dort zu einer CEE 16A Steckdose.
Weiterhin geht es mit der Zuleitung auf einen RCD 40A 30mA und von dort auf 5 weitere Stromkreise (LS B16A).
Da die Zuleitung also aufgeteilt wird, welche Klemmen nimmt man hierfür?
3 Steckdosenkreise in der Scheune
1 Lampenstromkreis in der Scheune
1 Lampen...
9 - Vorsicherung Diazed 35 A fliegen unkontrolliert -- Vorsicherung Diazed 35 A fliegen unkontrolliert
Widerspruch zur Auffassung von Trabi:

Die Wohnung wurde komplett neu installiert - also Neuanlage!
Damit ist KEINE Zuleitung mit PEN unter 10mm² mehr zulässig (ist hier aber: 6mm²).

Sowas würde bei uns NIEMAND machen. Schon gar nicht, wenn man so nen Großverbraucher mit dranhängt!

Selbst wenn kein PEN vorliegen würde (z.B. sie fünfadrig wäre oder ein separater PEN besteht/errichtet wird), wäre KEIN Bestandsschutz gegeben, da die Leitung ja ganz offenkundig gemäß Messung nicht in Ordnung ist (Isolationswiderstand) und damit NICHT die Bestimmungen erfüllt, welche bereits bei ihrer Errichtung gegolten haben.

Wenn in solchen Fällen also auch die Leitung ab Zähler erneuert wird, aber keine weiteren Änderungen dort gewünscht werden (sei es Umstellung auf Drehstrom oder Erhöhung der Zählervorsicherung), verlangt unser VNB auch KEINE Anpassung des Zählerplatzes an die aktuellen TAB (immer vorausgesetzt, er ist noch intakt, erfüllt also die Anforderungen aus seiner Errichtungszeit). Irgendwelche obskuren Holz- oder Marmorplatten findet man in unserer Gegend aber sowieso nicht mehr. Die ältesten Zählerplätze im Bestand sind Preßstoff-Normzählertafeln aus den 1930er Jahren. Ganz selten finden sich noch ei...
10 - Achtung!!!!!!!! Seit dem 01.06.2007 RCD / FI-Pflicht für Steckdosen bis 20A in Deutschland!!! -- Achtung!!!!!!!! Seit dem 01.06.2007 RCD / FI-Pflicht für Steckdosen bis 20A in Deutschland!!!
Zweimal Einspruch!


Zitat :
sam2 hat am 10 Nov 2008 10:46 geschrieben :
Aber eben NUR in Hinblick auf die Frage, ob ein FI nötig ist.


(1)
Auf die Übergangsfrist kann sich nur derjenige berufen, der die im Bau befindliche Erweiterung vor Veröffentlichung der aktuellen VDE 0100:2007-06 geplant (und begonnen?) hat. Nach der Veröffentlichung gilt für alle Erweiterungen die FI-Pflicht! Da ist dann nichts mehr mit Übergangsfrist und das ist auch gut so.


Zitat :
Unstrittig sollte jedoch sein, daß in so einem TN-C-System mit PEN von unter 10mm² ÜBERHAUPT keine zusätzlichen Steckdosen nachgerüstet werden dürfen!! Egal, ob mit oder ohne FI.
11 - UV-Brand -- UV-Brand
Moin,

ja, das war wohl viel zu leicht, so dass jeder von euch uneingeschränkt recht hat.
Dieses Schadensbild ist allerdings für einige nicht wirklich familär, von daher dachte ich, es lohnt sich, mal nicht so übliche Bilder einzustellen.

Die Masseklemme war entgegen der hier üblichen Gewohnheit sogar mit sehr guter Verbindung zum Schweißstück angebracht...

Tatsächlich war es so, dass offensichtlich der Schweisstravo sekundär einen kleinen Erdschluss hat und so ein Teil des Schweißstromes sich seinen Weg über den PE gesucht hat. Zuviel Strom für den PE, zuwenig zum guten Schweissen

Und weil's ein sekundärseitiger Erdschluss war, hat der FI nix davon mitbekommen, wie denn auch, kam ja von hinten.

Der Schweißstrom ging über die Containerwände zum Potientialausgleich (das Gebilde rechts der UV), von da an die PE-Schiene und über die CEE-Dose zum Schweißgerät.
Die Zuleitung ist nicht beschädigt, da maximal ein minimaler Strom geflossen sein kann, jedenfalls keiner, der dem 10mm² hätte schaden können.

Ego, ich kenne keine Schweißgeräte, welche nicht SK1 sind, aber eine Prüfung hat ergeben, dass der PE der Zuleitung unbeschädigt...
12 - Probleme mit Nachrüstung eines FI -- Probleme mit Nachrüstung eines FI
Hallo!

Ich habe eine bereitsvorhandene Elektroinstallation ohne FI, welche ich neu verdrahtet habe und zusätzlich mit einem Haupt-FI ausstatten wollte.

Ich habe dazu die 3 Phasen und den Neutralleiter, welche vom Zähler kommen (10mm², braun, schwarz, grau, blau) an den FI (4-pol, 63A, 30mA) eingangsseitig (oben, Kontakte 1, 3, 5, N) angeschlossen. Der Schutzleiter wurde auf die Klemmleiste gelegt, wo auch alle Schutzleiter angeschlossen werden, die zu den einzelnen Stromkreisen gehören.

Vom FI (2, 4, 6,) bin ich mit den 3 Phasen auf die 3-pol. Kammschienen gegangen. Der N wurde nach dem FI an eine andere Klemmleiste angeschlossen, wo auch die Neutralleiter der einzelnen Stromkreise dran sind.

So weit so gut, nach durchgeführter Riso-Prüfung wieder in Betrieb genommen habe, musste ich mit Bedauern feststellen, dass sich der Fi zwar einschalten lässt, die Testtaste aber nicht funktioniert und sobald ich einen LS-Schalter einschalte, wo eine Last dranhängt (egal welcher), der FI sofort fliegt.

Ich konnte mir nicht erklären, woran das liegt, habe den FI (Moeller) gegen einen anderen FI (ABB) ausgetauscht (selbe Kenndaten) und musste danach feststellen, dass zwar die Testtaste funktioniert, jedoch das Hauptproblem immernoch vorhanden ist.
13 - Hilfe....Unterverteilung richtig absichern -- Hilfe....Unterverteilung richtig absichern
Ich schon: Z.B., weil es ein TT-System ist...?!
Da muß 4-polig freigeschaltet werden.


Hallo Jens,

erstmal willkommen im Forum.

Meine erste Frage ist:
Warum macht das nicht Jemand, der sich mit sowas auskennt (und daher auch zu derartigen Arbeiten überhaupt berechtigt ist)???
Wer nimmt die Anlage ab und mißt sie durch?

Dann hat man sich die Frage zu stellen, welche Netzform überhaupt vorliegt. Außerdem ist zu prüfen, wie die Zuleitung beschaltet ist. Wer sagt denn, daß die beiden einadrigen 10mm² der ankommende PE sind???
Das könnten genausogut PA-Leitungen sein (z.B. Heizung und Wasser).
Hier ist eine Rücksprache mit dem Eli, welcher den HV des Gebäudes betreut, DRINGEND anzuraten!

Weiter ist die Absicherung der Zuleitung zu prüfen, wonach ggf. der FI eine zusätzliche Vorsicherung als Überlastschutz bekommen muß.

Nur EINEN FI anzuordnen, entspricht auch nicht mehr der Norm.

LS sollte man NICHT als betriebsmäßige Schalter verwenden.
Und 16A-Typen sind in diesem Fall sowieso völlig fehl am Platze.

In Verkaufsräumen ordent man sinnvollerweise einen Haupt-Lichtschalter am Eingang an, der dann über Schütze wirkt. Ggf. den Rest zeitgesteuert oder als Dauerlicht.


Kopfschü...
14 - Klassische Nullung-PEN auftrennen -- Klassische Nullung-PEN auftrennen
Auch einen Zwei-Phasen-Wechselstrom-Ofen geringer Leistung könntest Du an jener Zuleitung nicht betreiben (unabhängig von der Netzform).
Denn es steht ja momentan dort nur ein Außenleiter zur Verfügung!
Zwar wäre die Zwischenschaltung eines Trafos (230V/400V) denkbar, aber für das Geld kauft man dann gleich besser nen Ofen mit der richtigen Spannung!

Abgesehen davon haben handelsübliche Saunaöfen so zwischen 6kW und 24kW.
Es gibt zwar auch sog. "Problemlöser"-Modelle mit 3,5kW (zum Anschluß an eine Schukosteckdose) oder 4kW, aber die sind eigentlich unbrauchbar...

Also dürfte es das Sinnvollste sein, eine neue fünfadrige Zuleitung zu verlegen, ab der Unterverteilung. Die muß dann auch nur nach dem tatsächlichen Leistungsbedarf bemessen werden, weil es keine eigenständige Wohneinheit ist. Ein zusätzlicher Erder wäre dann nicht nötig, aber evtl. ein örtlicher Potentialausgleich (falls es ne Wasserleitung in der Hütte gibt).

Allerdings muß am Anknüpfungspunkt der PEN eben mit mindestens 10mm²Cu anstehen. In Altanlagen hat er auch hinter (manchmal sogar vor) dem Zähler nur geringeren Querschnitt. Dann muß man Tricks anwenden, um jene Hauptleitungen nicht auch noch ersetzen zu müssen. Welche das sind, verraten wir im konkreten Einzelfa...
15 - Wohnungsrenoverierung und neue Elektroinstallation -- Wohnungsrenoverierung und neue Elektroinstallation
Hallo Lion,

erstmal willkommen im Forum!

Es ist sehr löblich, daß Ihr bei der Renovierung rechtzeitig an die Elektroinstallation denkt.

Warum ist der Zähler im 1.OG (Freileitungs-Hausanschluß?)?
Wieviele Zähler gibt es bisher?
Welche Netzform? (hilfsweise: welcher Standort?)

Die Leitung vom Zähler zum UV muß für eine Mindestbelastbarkeit von 3x63A ausgelegt werden. Je nach Leitungstyp und Verlegeart reichen da auch bei kürzeren Längen 10mm² nicht.
Ausreichend dicke Leerrohre von der neuen UV UND möglichst gleich noch vom 1.OG) in den Keller nicht vergessen (Vorbereitung Umstellung auf erdverkabelte Zuleitung).

Ein Stromkreis pro Zimmer ist gut, untergeordnete Räume kann man dabei zusammenfassen.
Wenn Einzeladern in Rohr, ist bei 1,5mm² aber i.d.R. keine 16A-Absicherung mehr möglich. Also 10A oder ggf. 13A wählen. Oder 2,5mm² benutzen (ME die schlechtere und auch teurere Lösung).
Herd etc. brauchen sowieso 2,5mm², auch für Kreise wie WaMa etc. verwenden.

Für Verlegung im Hohlraum der Gipskartonplattendecke Rohre mit ausreichender mechanischer Festigkeit UND Entflammbarkeitshemmung verwenden!

Die Zeichnung ist nicht da. Bitte ggf. nochmals hochladen...
16 - Aufbau Unterverteiler (Wien) -- Aufbau Unterverteiler (Wien)
Hallo!

Wir renovieren gerade eine Wohnung in Wien (Eigentum, in Haus mit ca 20
Wohnungen), haben Kabel neu verlegt und wollen jetzt die Unterverteiler
aufbauen. (Bevor wir das ganze anschließen, kommt ein freundlicher Elektriker
um sich die Sache anzuschauen. Soweit ich verstehe wird er die Steckdosen
messen und die Wirksamkeit der angewendeten Schutzmaßnahmen testen; er wird
sich aber nicht die Verdrahtungen in den Dosen anschauen oder testen ob die PE
Leitungen beim Lichtauslass angeschlossen sind etc.)

Es wäre sehr nett, wenn mir jemand Kommentare zu folgendem Plan geben könnte
(bzw die Fragen darunter beantworten). Insbesondere jemand mit Kenntnissen
über den Österreichischen Zustand. (Trumbaschl?)

Ich habe schon einmal, vor ca 3 Monaten, einen thread bzgl Unterverteiler gemacht (und auch
freundlicherweise viele Antworten bekommen), aus mit unbekannten Gründen ist
der Thread aber verschwunden.

Es gibt zwei Unterverteiler:
UV1 bei der Eingangstüre (an den Zähler im Stiegenhaus angeschlossen), und
UV2 im hinteren Teil der Wohnung (im Abstellraum neben Küche)

Die Leitungen von den Unterverteilern zu den Verbrauchern sind maximal 15m lang.
Verbindung UV1 zu UV2 mit 5x6mm^2 NYM, Länge ...
17 - Welche Kabel in Unterverteilung -- Welche Kabel in Unterverteilung
Erstmal: HÄÄÄÄHHH?? Ultraschallverdichtete Kabelenden? Bitte? Und warum sind die LS für den Herd 25A und der FI für den Kreis ist mit 300mA? Bitte um aufklärung, das sieht entweder nach Unwissen oder nach speziellen Geräten aus!

Generell: Sicher kann man starre Adern nehmen, aber das empfehle ich nur Leuten, die die Zeit haben, das ordentlich zu machen und auch über die entsprechende Erfahrung verfügen. Damit es mit eindrähtiger Leitung ordentlich aussieht, muss man sehr genau arbeiten - mit Kabelbindern, feindrähtiger Leitung und Spiralschlauch gehts auf jeden fall schneller und auch ein Anfänger bekommt es ordentlich hin! Ausgenommen bei kleinen Brücken oder so, das geht schon.

16A-LS nimmt man normalerweise auch eher nicht mehr als standard-typ, bzw. wenn, dann müssen die passenden Leitungen verlegt sein. Und die FIs verbindet man eingangsseitig mit passenden Sammelschienen, das sparts chonmal einiges an Arbeit!

Wieviel Erfahrung hast du in diesem Bereich, welche Meßgeräte und Werkzeuge stehen dir zur Verfügung? Welche Geräte willst du anschließen? wie stark ist dein Hausanschluss dimensioniert? Welche Netzform liegt vor? Besteht interesse an zusätzlichen Sachen (Überspannungsschutz, Steuerungstechnik, ...)?
Welche Leitungen sind wie zu den Ends...
18 - Umbau Unterverteilung PAS -- Umbau Unterverteilung PAS
Hallo kokomo,

erstmal willkommen im Forum!

Warum willst Du die Hauptleitung verstärken? Ist doch ungezähler Strom, der heizt gratis!
Unabhängig von der Zahl der Unterverteilungen sollten 3x35A für ein EFH locker ausreichen! Im Neubau gibts in vielen Gegenden (z.B. hier in Bayern) ohne triftigen Grund auch nicht mehr.

Unabhängig von der Frage, ob eine Verstärkung überhaupt zulässig oder sinnvoll ist:
Gegen Einzeladern in Rohr als Hauptleitung dürfte i.A. der VNB Einwände haben. Üblicherweise werden dafür nur Mehraderleitungen NYM oder -Kabel (NYY etc.) zugelassen.
Warum kannst Du keine solche verwenden?

Den Unterschied zwischen 4x6mm² und4x10mm² sollte man über den Außendurchmesser der Leitung herausfinden können.

Man sollte auch prüfen, ob und ggf. wann mit Umstellung auf erdverkabelte Zuleitung zu rechnen ist.

Ich würde an der Hauptleitung nichts ändern, solange der VNB das nicht verlangt...


Welche Leistung soll die Photovoltaikanlage haben?
Für übliche Größenordnungen wäre die Zuleitung völlig ausreichend. Nur ein kompletter neuer Zählerschrank muß dann her (mit mindestens zwei Zählerplätzen).


Bist Du ganz sicher mit der Netzform...
19 - DHB 18 KW, Anschluß ? -- DHB 18 KW, Anschluß ?

Nun gut:
Ich weiß zwar nicht, wen Du da am Rohr hattest und ob Derjenige überhaupt kompetent und befugt war, solche Auskünfte zu erteilen.

Aus Erfahrung rate ich Dir aber dringend, Dir beide Zustimmungserklärungen noch schriftlich geben zu lassen.
Ansonsten gebe ich es Dir schriftlich, daß sich im Streitfall (wenn z.B. dann die Vorsicherung öfter mal fällt und die lieben Nachbarn im Dunklen sitzen...) keiner mehr wird an das erinnern können, was er Dir heute gesagt hat!!!

Zur Technik:
0) gut, wenn Drehstrom schon da ist (dann hat man zwar bisher mehr Meßentgelt bezahlt als nötig, dafür entfallen nun die Umstellkosten)

1) unbedingt gleich weg mit dem hydraulischen Fossil und her mit nem elektronisch geregelten DLE (da reicht die preiswerteste Ausführung, ohne Fernsteuerung, digitaler Temperaturanzeige und sonstigem Firlefanz)!

2) laut Montageanweisung sind für 18kW-Geräte Überstromschutzorgane von 32A nötig. In der Praxis reichen aber solche von 25A. Wegen der Selek...
20 - Hilfe bei Aufgabe -- Hilfe bei Aufgabe


Zitat : Die Müllers haben sich für einen Durchlauferhitzer der Firma Stiebel Eltron entschlossen Typ DHE 21
berechnen Sie die Stromaufnahme und wählen die Zuleitung unter Berücksichtigun von Strombelastbarkeit und Spannungsfall.



Stromaufnahme 21kw --> ca 30A
Zuleitung Verlegeart A1 --> 6mm² je nach Länge der Leitung auch 10mm²





Zitat : der Saunaofen hat eine Leistungsaufnahme von 18KW bei 400V die Zuleitung ist mit 50A abgesichert.Was passiert wenn Saunaofen und Durhlauferhitzer gemeinsam einschalten. Welche Lösungen können sie den müllers anbieten.





Bei ner 50A Zuleitung kann man ne Leistung...
21 - PE direkt von PAS im TN-Netz - Bedingungen & Querschnitt -- PE direkt von PAS im TN-Netz - Bedingungen & Querschnitt

Hi,

aufgrund einer Diskussion neulich zu separatem PE zur UV geht mir da gerade ein bischen was durch den Kopf. Hab noch nicht so die rechten Antworten gefunden, weder per Suchfunktion noch in nem alten Hösel (wobei das dann eh nicht mehr stimmen müsste).

1) Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, daß im TN-Netz der PE direkt von der Potentialausgleichsschiene geholt werden darf?

2) Wie hoch muß der Querschnitt dieses PEs sein - Sam2 sprach davon, daß ein getrennt verlegter PE u.U. größer als die Außenleiter sein muß, hab jedoch nix passendes gefunden. Bei welchen Außenleiterquerschnitten muß der PE-Querschnitt wie hoch sein?
Hab da was im Hinterkopf wenn der PE einzeln zu Steckdosen verlegt wird ich meine 4mm² oder so, aber das ist ja etwas anderes?

3) In einem alten Hösl hab ich was über den Querschnitt des Hauptpotentialausgleiches gefunden, dieser darf ja dann kleiner als die Hauptleitung sein ab bestimmten Querschnitten, das wird dafür nicht gelten oder? Immer Minimum Außenleiterquerschnitt?

4) Wenn in einer Bestandsanlage die PEN-Aufteilung in der HV direkt hinterm Zähler liegt, dies aber ohne "Komplettsanierung" der Zähleranlage geändert werden soll - wegen allgemeiner Sicherheitserhöhung oder weil gar der PEN b...
22 - Einige Fragen zum Stromzähler, usw. -- Einige Fragen zum Stromzähler, usw.

Zitat : Das Einzige was er sagte und das deckt sich nun auch mit Euren Aussagen, ist, dass die Verdrahtung Hauptverteilung-neue Unterverteilung nicht mehr der aktuellen Norm entspricht, aber bei solchen Anlagen durchaus noch machbar sei.
Erlaubt ist das soweit schon, mit PEN bei 10mm², nur nicht mehr unbedingt empfehlenswert.
Nur die Forderung der Stromversorger, eine UV-Zuleitung muß mit 63A belastbar sein, ist verletzt. Die ist aber IMHO sowieso an manchen Stellen eigentlich unnötig (bei dir wäre sie wegen nur Wechselstrom noch eher sinnvoll als an manch anderen Installationen); Sicherheitstechnisch ist das jedoch in keinem Fall ein Problem.


Zitat : 1) Wären nur die be...
23 - Unterverteilung für Hobbywerkstatt -- Unterverteilung für Hobbywerkstatt
Hi und willkommen im Forum!

FR-Verteiler mit 13 TE? Ich kenne 12 und 14 (die äußeren beiden Abdeckungen muss man selber ausbrechen/schneiden) sowie alte Trockenraum AP-Verteilungen mit 11TE. Muss aber nichts sagen, jedoch allgemeiner Standard sind 12.

Querschnitte:

Was für'ne Verlegart? Aufputz? ggf. im Rohr? Oder das ganze in der Wand? Wenn ja, Massivwand oder mit Isolierwolle gefüllt?

CEE:
Da reichen eigentlich auch 5x2,5

Schukokreise:
Je nach länge der Zuleitung können 1,5mm² reichen, bei 14m zur letzten Dose kann schon 2,5mm² erforderlich sein - oder man muss mit erhöhtem Spannungsfall leben. Normalerweise soll der bei Nennstrom der Sicherung nicht mehr als 3% = 6,9V zwischen Zähler und Steckdose betragen. Je nachdem ob man dem Kupfer einen Leitwert von 56...58 A/V zugesteht und man die Zuleitung nun als Drehstromleitung rechnet oder (weil doch durch 1 Großwerkzeug + Licht eine Schieflast besteht und man lieber mit Wechselstromgleichung rechnet) kommt das noch knapp hin mit 1,5 oder kann auch schon 2,5mm² erfordern. => Nimm 2,5er, NYM bekommt man inzwischen hinterhergeschmissen.

Zuleitung mit 5*6mm²:
Klingt okay. Absicherung besser über Neozed-Schmelzsicherungen. Hintereinandergeschaltete Automaten lösen d...
24 - Hautsicherung am Zähler -- Hautsicherung am Zähler
Blau als Einzelader ist Murks. Wenn da nun vierardige (sw/br/bl/gn-ge) Leitung gelegen hätte und man eine weitere blaue Ader als N bei einem nachträglichen Auftrennen des PEN gezogen hätte, okay.

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Es handelt sich ja auch nicht um ein Kabel. Zähler und Verteilungen sind direkt nebeneinander an die Wand geschraubt und die blaue ader für den Aussenleiter geht eben direkt vom Zähler zur Verteilung, die andere N kommt von der PEN-Schiene der alten Verteilung. man hätte zumindest für die Zuleitung der Unterverteilung eine andere Farbe als blau wählen können.

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40A-Sicherungen:
Wenn dein EVU die Nachsicherungen vorgeschrieben hat, kann man sie nicht einfach umgehen.

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Ich glaube eher, dass es sich einfach um eine Vorsicherung für die alte Verteilertafel handelt, einfach, um diese bei Bedarf spannungsfrei zu schalten.

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Was steht denn auf dem Zähler für'ne Belastbarkeit? 10(40)A ?

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10(60)

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Wenn die Sicherungen nur den Abgang zur alten Verteilung schützen sollen, weil da nur 6mm² gelegt wurde, ist das so okay. (Wobei 40A nach heutigen vorgaben evtl. zuviel für d...
25 - DHB, Sicherung und Steigleitung -- DHB, Sicherung und Steigleitung
Hallo

Ich habe mich da gerade mal mit Hiolfe eines Freundes durchgekämpft.

Die Zuleitung kommt an geht auf den FI Schutzschalter und gleichzeitig ist der Eingang auf die 5 alten Automaten gelegt. Die 3 Automaten ist der DHB und die anderen beiden sind Reserve.

Vom Ausgang der FI´s geht es mit 16qmm flexible mit Aderenthülsen einmal auf die untere Leiste die dann Eingangsmäßig mit einer Schiene verbunden ist. Die neue 3erAutomat hängt da auch mit drin.

Die Zuleitung sieht mir aber nicht nach 10mm² aus. Gibt es da einen äßeren Durchmesser dann messe ich da mal mit einer Schieblehre nach ( natürlich Spannungslos )


Fazit. Erhöhung der unteren Vorsicherung ist wohl nicht möglich. Die alten Automaten sollten gegen Neue ersetzt werden ( Die 3 einzelnen DHB Sicherungen doch bestimmt auch gegen einen 3er Automat oder? ) Welche Charakteristik muß der 3er Automat dann haben??

und beim Anschluß der neuen Automaten die Eingänge nach unten und die Abgänge oben nehmen.

Habe nochmal Fotos angehangen, vielleicht sieht man jetzt mehr.

Gruß

Thorsten...
26 - Verbindungsleitung Zähler UV -- Verbindungsleitung Zähler UV
Halo Thilo,

immer mit der Ruhe, andere Fragesteller wollen schließlich auch bedient werden!

Also:
Es ist möglich, zulässig und sinnvoll, die Steigleitungen in der von Dir beschriebenen Weise abzusichern. Nimm dazu aber besser Neozed-Sicherungen oder noch besser einen Neozed-Lasttrenner. Je 35 A oder 40A wären bestimmt ausreichend.

Damit ist der Betrieb abgesichert, so daß diesbezüglich nichts passieren kann.

Die geforderte Mindest-Belastbarkeit der Leitung erreichst Du damit natürlich nicht. Aber da es eine Bestandsanlage ist, dürfte das Risiko, daß das EVU dies bemängelt, sehr gering sein. In der Praxis hat es keine Bedeutung, dient nur der Vorsorge für evtl. spätere Erhöhungen der benötigten Leistung. Wichtig ist, daß der Mindestquerschnitt von 10mm² erreicht wird, das ist ja gegeben.
Ich würde es daher so belassen und diese Absicherung nachrüsten.


Was die Frage getrennter Zähler angeht:
Solange es eine gemeinsame Kundenanlage ist und die Leistungsfähigkeit des Zählers ausreicht, ist egal, aus wievielen Wohnungen sie besteht.
Wenn jetzt umgebaut wird, ist es aber sehr empfehlenswert, gleich alles so auszulegen und vorzubereiten, daß später eine Trennung ganz e...
27 - Problem mit Sicherungen, das ich nicht verstehe... -- Problem mit Sicherungen, das ich nicht verstehe...
Also, der Stromverlauf vom Zähler gesehen sieht eher so aus:

Zuleitung kommt in Verteiler, die Außenleiter gehen auf die untere Klemme von 3 benachbarten Automaten (die mittleren?), N und PE an die jeweilige Schiene.
Ebenfalls mit den unteren Anschlüssen verbunden ist die Automatenschiene, welche dann den Strom auch an die unteren Eingänge der restlichen Automaten verteilt. Somit gelant der Strom also auch zum Bad-LS. Dort führt den vom LS-Ausgang (oben) eine schwarze Ader zum FI. Ebenfalls wird eine blaue Ader von der N-Schiene zur gleichen FI-Seite geführt.
Auf der anderen Seite des FI werden dann L und N der Bad-Leitung angeklemmt, der PE der LEitung direkt auf die PE Schiene.

Das mit der Nullung hast du schon richtig erkannt, nur wenn die Aufteilung nicht in den Steckdosen sondern schon im HAK oder Zählerschrank oder Unterverteilung erfolgt, heißt das dann moderne Nullung oder TN-C-S-System. Das ist die in Deutschland verbreitetste Netzform. Bei über 10mm² Cu ist ein PEN weiterhin erlaubt, und das EVU spart sich so einen fünften Leiter. Im Haus wird dann gesplittet in PE und N.

Der FI funktioniert damit soweit ganz gut, solange er (vom E-Werk gesehen)_hinter_ der Aufteilungstelle liegt, und es ...
28 - Neue Bemessung der Hauptsicherungen nach Zähler -- Neue Bemessung der Hauptsicherungen nach Zähler
Hallo Tonal,

im Gegensatz zu manch anderem Poster hier habe ich durchaus Verständnis für Dein Vorhaben und finde es sogar sehr interessant!


Vorab: Verstehe ich es richtig, daß es bisher (neben der Hausanschlußsicherung, welche Höhe hat die übrigens?) vor den Zählern keine Sicherungen gibt? Sondern nur direkt oberhalb, also danach, diese Neozed?

Wo sitzt der erwähnte Hauptschalter 63A/10kA und ist es sicher, daß es sich dabei nicht vielleicht doch um SLS handelt? Was steht genau drauf? Ein Foto bringt ggf. Klarheit.

Wie hoch ist der Zähler belastbar? Steht in der Form z.B. 10(40)A dran.

An welcher Stelle wird denn die Zuleitung zur HiFi-UV vom Bestand abzweigen?
Wenn in der HV direkt hinter dem Zähler (was die beste Lösung wäre) dann sollte man nicht die bisherigen Neozed durch die neuen Hauptsicherungen ersetzen, sodern für die normale Wohnungszuleitung belassen und die neuen danebensetzen (eingangsseitig parallelgeschaltet).

Welchen Querschnitt hat die Innenverdrahtung des Zählerschranks? Das sind üblichweise nur 10mm². Die könnte man ohne übermäßigen Aufwand bei der Gelegenheit ebenfalls noch gegen 16mm² tauschen.
29 - Gartenteich extra absichern !!!! -- Gartenteich extra absichern !!!!
Dann sind die Strecken alle unkritisch und es genügt Erdkabel NYY-J 3x1,5mm². Verlege sinnvollerweise die Zuleitung für Licht und Pumpe getrennt (2 x 3er ist besser als eine 5er). Außerdem würde ich ggf. gleich noch eine dritte 3er mit verlegen, als Reserve! Material kostet ja fast nix und die Arbeit bleibt gleich...


2,5mm² für die Zuleitung zur UV kommt mir aber arg wenig vor. Eigentlich müßten das (wenn es nicht ne Asbach-uralt-Chose ist) mindestens 10mm² sein! Oder ist das so ne nachträgliche Eigenbau-Erweiterung???
Auf jeden Fall brauchen wir dann die Werte der Vorsicherung dieser Leitung in der HV.

Auch wenn es nur 2,5mm² wären, kann es mit dem Abzweig von der vorhandenen UV gehen, allerdings hängt das dann stark davon ab, welche Lasten dort schon draufhängen.

Mit Verlegeart ist gemeint: Aufputz, mit/ohne Wandabstand, im/unter Putz, in Kanal, in Massivwand, in Hohlwand/wärmegedämmter Wand, Mehraderleitung (Mantelleitung, Stegleitung) oder Einzeladern in Rohr.


Es genügt eine 2-Kanal-Uhr. Das ist wie zwei-kanalige in einem, zumindest was die Schaltkontakte angeht. Die sind unabhängig voneinander. Zwei 1er geht auch, dürfte aber teurer sein.


...
30 - 9,6KW auf einer Phase -> Querschnitt... -- 9,6KW auf einer Phase -> Querschnitt...
Hallo Micha,

eigentlich sollte man jemandem wie Dir, der so unwissend wie uneinsichtig zu sein scheint, besser erst gar keine Hinweise mehr geben!

Denn die allerwichtigste Frage für die Bemessung der Zuleitung hast Du schlicht ignoriert! Nämlich die nach dem Leistungsfaktor (cos phi).

Man muß wissen, welche Phasenverschiebung das Gerät jeweils in Höchstfalle erzeugt. Das hängt von der Bauart und Verschaltung der Vorschaltgeräte für die Lampen ab. Ist das Gerät kompensiert? Oder nur rein induktiv? Duo-Schaltung? Oder wie oder was???

Nur so kann man ohne Messung herausfinden, wieviel Strom wirklich fließt.

Denn Dein Zähler erfaßt nur die Wirkleistung (in kW), für die Leitungsverluste kommt es aber auf die Scheinleistung (in kVA) an!!!


Und Deine selbstgestrickte Schutzmaßnahme verstehe ich sehr wohl. Aber es ist eben gefährlich und deswegen schlicht verboten, es so zu machen!

Wenn Du einen PEN-Leiter nutzen willst (und genau darum handelt es sich), müssten die Querschnitte in ALLEN davorliegenden Abschnitten bis zu der Aufteilungsstelle mindestens 10mm² Cu betragen. Denn bei einem PEN-Bruch hilft Dir sonst auch der FI nichts, egal wie gering sein Fehlerstrom ist. Und fü...
31 - Praxistip: Verdrahten von Schalterdosen -- Praxistip: Verdrahten von Schalterdosen

Zitat :
Carsten_eutin schrieb am 2004-06-29 14:05 an anderer Stelle:

um diese blöde Antennenerdung kümmere ich mich nächste oder übernächste Woche... 16mm² ohhhh man, hoffentlich werde ich von den Amateuren hier auf unserer Baustelle nicht ausgelacht!!! Ich bin übrigends gestern durchs Neubeugebiet und habe an keiner Sat-Anlage eine grün/gelbe Leitung gesehen... wo ist der Klemmenpunkt???
++++++++
welchen Zählerschrank kannst du empfehlen??? Der soll in den Versorgungsraum im Keller und gleichzeitig die UV für den Keller enthalten... von da aus gehe ich dann mit jeweils 5*10mm² zur UV im Erdgeschoß und in die erste Etage...

Erstmal kommt nur ein Zähler rein... aber falls eine Etage mal Vermietet wird, braucht man nur einen zusätzlichen Zähler setzen lassen und einmal umklemmen...

wünsche dir noch einen schönen tag!!!
gruß, carsten




Hast Du die Häuser nur von außen angeschaut? Die Leitung sieht man nämlich nur...
32 - TT und TN Netz -- TT und TN Netz
Danke, aber noch einige Fragen dazu.
ZITAT:
TT-Netz:
vom EVU: 4 Leiter, 3 Phasen + N-Leiter, der N-Leiter muß kein Erdpotential haben,.......
Muß nicht oder darf nicht??



Wenn es kein Erdpotential haben darf, warum sind dann in der Anlage (vor ca. 20-25 Jahren) beim erneuern FI Schutzschalter eingebaut worden.
Im übrigen war die PE Leitung in dieser Anlage mit einer 10mm Leitung welches an einer alten verrosteten Gasleitung einfach drumgelegt und verdrillt war, verbunden.
Gasleitung ging dann durch das Fundament ins erdreich.
Es war kein Fundamenterder oä vorhanden (Altbau ca. 1880).

Ich habe beim neu betonieren des Fußbodens, in einem Zimmer ca. 12 Meter langes Stahlband in das Beton verlegt und einen Potentialausgleichschiene mit diesem Verbunden.
Die Leitung vom verrostetem Gasleitung abgenommen und an das PASch. verbunden.Die anderen Verbindungen zur Heizung, Wasserrohre etc. folgen noch.

Diese Leitung die am PASch. anliegt , liegt mit dem anderen Ende auch an derAnschlussschiene des PE im LS Kasten an.

was im Zählerkasten womit Verbunden ist kann ich wegen der Plombe nicht sehen.

Wieso besteht dann zwischen PE und N einen Durchgang?
Wenn es sich um ein TT Netz handelt, wieso sind dann ...

Nicht gefunden ? Eventuell gibt es im Elektroforum Transistornet.de für 10mm Zuleitung Welche Vorsicherung eine Antwort
Im transitornet gefunden: 10mm Zuleitung Welche Vorsicherung


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