Gefunden für µcontroller atmega64 steuert - Zum Elektronik Forum |
| 1 - Fehleranzeige F12 -- Wäschetrockner Siemens WDT65 | |||
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| 2 - Temperatursensor, weitere Schaltungen über RS232 -- Temperatursensor, weitere Schaltungen über RS232 | |||
| Vorsicht, den ATmega64 gibt es nur als SMD, den beim P verfügbaren 644 kenne ich bisher nicht näher. Der 32er geht aber. ... | |||
3 - JTAG ICE mkII wofür soll es ganau gut sein???? -- JTAG ICE mkII wofür soll es ganau gut sein???? | |||
| An Deiner Stelle würde ich erst mal einen günstigeren Programmer & Debugger kaufen.
Ich selbst habe diesen hier: http://www.steitec.net/AVR/Programm......html Vorteil: sehr preiswert Nachteil: das Debuggen funktioniert nicht mit allen Controllern Lt. Anleitung nur mit: ATmega16 , ATmega16L, ATmega162 , ATmega162L, ATmega169 , ATmega169L , ATmega169V, ATmega32 , ATmega32L, ATmega323 , ATmega323L, ATmega64 , ATmega64L, ATmega128 , ATmega128L, AT90CAN128 ... | |||
| 4 - Zwischen 2 Spannungsquellen wählen -- Zwischen 2 Spannungsquellen wählen | |||
| Hi,
Ich hab bei meinem Projekt zwei Spannungsquellen, die erste 1) ist stets Verfügbar (Batterien im Handgerät), die zweite 2) ist nur gelegentlich Verfügbar (nur wenn das Handgerät im Dock steckt). Ich hab hier eine Schaltung mittlerer Grösse (ATmega64, LCD 128x64 pixel, 4x4 Tastatur, USB, Temp. & Lichtensor), deren Spannungsquelle wenn möglich die 2) oben genannte sein soll (d.h. falls vorhanden), ansonstent die 1). Wie realisier ich so etwas? Die Batterien sollten im nicht-gebrauchten Zustand so wenig wie möglich belastet werden. Es wäre auch toll, wenn die Lösung evtl. auf 3 mögliche Spannungsquellen erweiterbar wäre, um vielleicht auch noch eine Spannungsversorgung per USB möglich zu machen. Besten Dank schon im Vorau, Grüsse, Fabian ... | |||
| 5 - LCD TFT Tachoanzeige -- LCD TFT Tachoanzeige | |||
| Wenn du dich mit nem Schwarz/Weiß-Grafikdisplay zufriedengeben würdest, dann könntest du das Ganze auch locker mit nem Atmel AVR erledigen. (Sowas in der Richtung ATmega32, ATmega64, ATmega128 oder die neue ATmega48 Serie. Die neue Serie kann man, wenn ich das Datenblatt richtig gelesen habe, sogar schon bis 24MHz takten.)
Die ganze Grafik würde ich sowieso über Zeichenroutinen machen. Würde lediglich ein Hintergrundbild im Speicher hinterlegen, der ganze Rest wird dann über Programmfunktionen in (annähernd) Echtzeit gezeichnet. Für die Bilder kannst du dann aber auch ein externes EEPROM anschließen. Ich glaube, die Leistungsfähigkeit heutiger µController wird immer noch unterschätzt. Diverse Projekte, die man online finden kann, beweisen aber das Gegenteil. Ein TFT benötigt in der Regel noch so etwas wie einen Grafikcontroller, der die Low-Level Ansteuerung des Displays übernimmt. Das hat den Vorteil, dass man das Bild nicht 70 mal pro Sekunde zum Display schreiben muss (70 Hz = flimmerfrei) sondern nur noch so oft, wie sich auch etwas verändern soll. (Also max. 25 mal pro Sekunde, da ja das Auge 25 Bilder pro Sekunde nicht mehr als einzelne Bilder unterscheiden kann.) Das bedeutet dann, dass der Controller gar nicht mal soooooo viel zu tun hat.... |
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