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Elektronik- und Elektroforum Forum Index   >>   Historische Technik        Historische Technik : Geräte, Bauteile, Installationen aus alter Zeit.

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Wiring of Finished Buildings, 1915

    

BID = 824291

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 30334
Wohnort: Recklinghausen
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Ein altes amerikanisches Buch aus dem Jahr 1915 über Methoden zur nachträglichen Leitungsverlegung in Häusern. Der Anfang beschäftigt sich mit Werbung und dem verkaufen von Installationen.

http://ia600301.us.archive.org/33/i.....h.pdf

Quelle: http://archive.org/details/wiringoffinished00crofrich

EDIT: Link klickbar gemacht.

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-=MR.ED=-

Anfragen bitte ins Forum, nicht per PM, Mail ICQ o.ä. So haben alle was davon und alle können helfen. Entsprechende Anfragen werden ignoriert.
Für Schäden und Folgeschäden an Geräten und/oder Personen übernehme ich keine Haftung.
Die Sicherheits- sowie die VDE Vorschriften sind zu beachten, im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Mr.Ed am  8 Apr 2012 12:14 ]










BID = 824325

GeorgS

Inventar



Beiträge: 6450

Recht interessant!

Unsere Freunde aus der K. u. k. Monarchie
seien insbesondere auf § 176 (S. 137) verwiesen.
Georg

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BID = 824375

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7198
Wohnort: Wien


Zitat :
GeorgS hat am  8 Apr 2012 11:16 geschrieben :

Recht interessant!

Unsere Freunde aus der K. u. k. Monarchie
seien insbesondere auf § 176 (S. 137) verwiesen.

Interessanterweise ist diese Vorgehensweise in Österreich heute völlig unbekannt und ist mir auch in historischen Installationen niemals begegnet. Wesentlich häufiger war Bergmannrohr oder G-Drähte (das österreichische Äquivalent zu NGA) in Putz - einfach der Putz geschlitzt und die Einzelleiter gelegt, teilweise sogar in Neubauten vor dem Verputzen die Einzelleieter an Wand und Decke genagelt und eingeputzt. Ich kenne eine Installation von 1912 oder 1913, in der "Stammleitungen" entlang der Wände am Rand der Decke laufen und von dort Stichleitungen nach unten bzw. waagrecht über die Decke. Leitungsverbindungen wurden auch gleich dort in der Holzdecke (unzugänglich) erledigt. Auch mit den Leitungsdurchführungen durch die teilweise sehr dicken Mauern (zweisteinstarke Ziegelmauern) hat man es sich leicht gemacht - bevor die Türzargen eingebaut wurden einfach durch die Maueröffnung.





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"Und dann kommen's zu ana Tür da steht oben "Eintritt verboten!" und da miaßn's eine!"

BID = 824381

GeorgS

Inventar



Beiträge: 6450

Hallo Trumbaschl,
das könnte eine Patentschrift oder sonstige Propaganda
gewesen sein.
Das Ganze ist eigentlich genialisch, aber dürfte in Praxi
allergrößte Schwierigkeiten gemacht haben.
Jede Luftblase/Lunker etc an dem Hohlraum, besonders
in Kurven konnte das Durchschieben verhindern.
Wer jemals mit Gips Modellabgüsse gemacht hat, weiß
wie wichtig/schwierig es ist, Luftblasen zu entfernen.
Gruß
Georg

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Dimmen ist für die Dummen

BID = 824443

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7198
Wohnort: Wien

In Mexiko soll diese Methode angeblich wirklich zum Einsatz kommen, wurde zumindest in einem US-Forum erzählt. Allerdings soll das Betonbau gewesen sein, und das stelle ich mir interessant vor - frischer Beton übt doch erheblihen Druck auf so einen unschuldigen Gartenschlauch aus! Ist also vielleicht auch nur eine Urban Legend.

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BID = 824485

GeorgS

Inventar



Beiträge: 6450

Hallo Trumbaschl,
Beton hat Dichte etwa 2 bis 2,5 somit
hat man etwa 2 bis 2,5 Bar pro 10 Meter
Betonsäule.
Ich teile deine Bedenken, eine Lösung wäre,
den Gartenschlauch unter Wasserleitungsdruck zu
setzen. Wenn man entspannt, zieht sich der Schlauch
zusammen, was das Herausziehen erleichtern dürfte.
Gruß
Georg

PS wobei es nat. heutzutage wohl billiger und gescheiter ist,
den Schlauch (besser ein PE-Rohr) gleich drin zu lassen.



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[ Diese Nachricht wurde geändert von: GeorgS am  9 Apr 2012 13:27 ]

BID = 824496

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7198
Wohnort: Wien

Die Version, ein stabiles Wellrohr gleich drin zu lassen dürfte definitiv der geringste Aufwand sein, das wird hierzulande bei Betonarbeiten durchgehen praktiziert. Dunkelgraues Wellrohr (3341, also mittlere mechanische Belastbarkeit) wird während den Schalungsarbeiten eingelegt und bleibt wo es ist, nach dem Betonieren werden Mantel- oder Aderleitungen eingezogen.

Den Schlauch während dem Betonieren unter Leitungsdruck zu halten ist allerdings auch eine originelle Idee

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BID = 824511

winnman

Schreibmaschine



Beiträge: 1320
Wohnort: Salzburg

Auch um die Seite 183 ist es sehr interessant.

Was sagen da wohl unsere Tierfreunde dazu?

Wobei: eine dressierte Ratte hätte ich mir auch schon öfter gewünscht



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