Ein Vielseitiger Verteiler

Im Unterforum Historische Technik - Beschreibung: Geräte, Bauteile, Installationen aus alter Zeit.

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Autor
Ein Vielseitiger Verteiler

    










BID = 100720

Electronicfox

Schreibmaschine



Beiträge: 1634
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Hier hat man wirklich einmal nachgedacht. Nicht nur das in manchen Haushalten akute Steckdosennot herscht, nein man dachte auch an die älteren Geräte.
Als die ersten Schukosteckdosen erschienen, gab es dann die berühmte Brücke zwischen N und Erdungsbügel bei der Steckdose. Aber dies hat jetzt nicht viel mit dem Verteiler zutun. Da er keine Erde braucht. Denn etwas später tauchten auch die ersten Eurostecker auf. Nicht verschweist wie die heutigen, nein die waren noch geschraubt. Da kommt nun der Verteiler ins Spiel. Man kann an dem 3 Eurostecker oder 2 Eurostecker und einen alten Stecker von Röhrenradios anschließen, ohne den originalen Stecker zu beschädigen.
Der kann auch als Adapter von Neu auf alt verwendet werden, was er auch bei mir macht. Diesen Verteiler fand ich im Sperrmüll incl. Röhrenradio (mit Originalstecker) .
Schade dass sowas wie dieser Verteiler mehr hergestellt wird .




_________________
Es ist nicht mein Ziel mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern mit den Augen eine Tür zu finden. Also warum kompliziert, wenn’s einfach geht.

BID = 100724

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
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Mit dem Bild ist wohl irgendetwas schief gegangen.
Scheint am Server zu liegen, den ich bekomme nur 3k während auf dem Server angeblich über 60k liegen.

Baaaalllllduuuuur !

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Haftungsausschluß:



Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.



Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.



Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !

 

  






BID = 100739

admin

Administrator



Beiträge: 4873
Wohnort: Heilbronn
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datei-format falsch.

admin

BID = 100752

Electronicfox

Schreibmaschine



Beiträge: 1634
Wohnort: hamburg
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Hier nochmals das Bild



Anscheinend ist beim Upload etwas verloren gegangen.

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Es ist nicht mein Ziel mit dem Kopf durch die Wand zu gehen,
sondern mit den Augen eine Tür zu finden.
Also warum kompliziert,
wenn’s einfach geht!



[ Diese Nachricht wurde geändert von: Electronicfox am 11 Sep 2004 21:38 ]

BID = 100755

sam2

Urgestein



Beiträge: 35330
Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)

Danke!

Ups, ja sowas hab ich auch - allerdings nur noch zu musealen Zwecken.

Das neckische Teil mag Dir ja durchaus praktisch erscheinen, aber zum Glück wird sowas nicht mehr hergestellt!

Die Dinger sind nämlich aus verschiedenen Gründen hochgradig gefährlich und durften daher in Dtl. nie offiziell vertrieben werden (was aber trotzdem der Fall war...).

Wenn Du alte runde zweipolige Stecker ("Röhrenradio") an Schukosteckdosen anschließen möchtest, dann nimm einen Südeuropa-Reisesteckadapter und entferne die beiden Stege.
Dann ist nämlich (im Gegensatz zu dieser "Lösung") eine Sicherung gegen versehentliches Berühren spannungsführender Teile gegeben.

Übrigens waren schraubbare Eurostecker nach VDE stets unzulässig (und sind es immer noch). Daher stimmt es auch nicht, daß die ersten Eurostecker schraubbar waren. Im Gegenteil - sie waren ausschließlich fest angespritzt!

BID = 100765

Andreas G.

Schriftsteller



Beiträge: 513
Wohnort: Donnbronn
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Ich hab auch noch sowas zu Museumszwecken zuhause.
Aus welchen verschiedenen Gründen ist der Adapter hochgradig gefährlich ?

BID = 100771

sam2

Urgestein



Beiträge: 35330
Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)

Die Wesentlichsten:

-er unterbricht den Schutzleiter (für Geräte der Schutzklasse I)
-er verhindert nicht das Berühren teilgesteckter (spannungsführender) Stifte
-er verhindert nicht, daß ein Stecker nur mit einem Stift eingesteckt und dann (gleichzeitig oder später) der andere (ggf. spannungsführende) berührt wird

Mit solchen "Mörderteilen" gab es früher zahlreiche Unfälle, daher hat der VDE schon in den 30er Jahren entsprechende Vorschriften erlassen.

Punkt 3 ist übrigens der Grund dafür, warum (nicht nur) unsere Steckdosen im Laufe ihrer "Evolution" rund geworden sind!
Die ersten waren rechteckig und da passierte sowas auch...


[ Diese Nachricht wurde geändert von: sam2 am 11 Sep 2004 22:29 ]

BID = 100868

Andreas G.

Schriftsteller



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Ich hab noch so einen Adapter in meiner sammlung.



BID = 100869

Andreas G.

Schriftsteller



Beiträge: 513
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[ Diese Nachricht wurde geändert von: Andreas G. am 12 Sep 2004 10:56 ]

BID = 100870

Andreas G.

Schriftsteller



Beiträge: 513
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Hier mal die komplette Sammlung :)



BID = 100872

Andreas G.

Schriftsteller



Beiträge: 513
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Warum hat der rechte die beschriftung + - ?



BID = 100876

sam2

Urgestein



Beiträge: 35330
Wohnort: Franken (bairisch besetzte Zone)

Sehr schön!

Aber bitte wirklich nur noch museal nutzen...


Der modernere weiße "Doppelstecker" ist auch nur scheinbar besser. Er hat zwar einen durchgeführten Schutzkontakt, aber bauartbedingt (starr und vernietet) litt dieser gerne an inneren Unterbrechungen. Außerdem überlastet er die speisende Steckdose mechanisch, was dann dort zu Schäden führt. Deshalb ebenfalls untersagt.


Die schwarzen Steckverbinder zeigen schön die historische Entwicklung:

Erst der ältere flache Typ für 6A (mit dünneren Stiften) ohne alles und dann der jüngere runde Typ für 10A (mit dickeren Stiften). Jener dann schon mit Schutzkragen.
Man beachte die gegebene Ein-Richtungs-Kompatibilität!

Die Polungskennzeichnung bezieht sich auf die Verwendung in (bei der damaligen Inselversorgung noch weithin üblichen) Gleichspannungsnetzen.

BID = 100941

Andreas G.

Schriftsteller



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Das man die Adapter, Stecker u.s.w. nicht mehr verwenden darf weis ich.

BID = 100958

Andreas G.

Schriftsteller



Beiträge: 513
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Ich hab noch ne frage: wie ist das mit den Steckern in der USA ?
Ich hab ja ne Amerikanische Jukebox, wo über eine 110 Volt Kupplung 230 Volt Laufen ( ist so serienmäßig ).



BID = 100959

Andreas G.

Schriftsteller



Beiträge: 513
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Hier ist die Kupplug nochmal zu sehen




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