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Autor
Debeg E 555 Schiffsfunkempfänger

    

BID = 730230

Tom-Driver

Inventar



Beiträge: 8498
Wohnort: Berlin-Spandau
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Offtopic :
Äääh, ich glaube, der Beitrag von Surfer bezog sich noch einmal auf den inzwischen lange mit "Funkstille" glänzenden Herrn GeorgS, der sich seit der "freundlichen Ermahnung" durch den Foren-Admin ein wenig subtrahiert hat...

Aber damit sollte es (zumindest in diesem Schiffsfunkempfänger-Thread) jetzt auch endlich mal gut sein!


P.S.: zum Tastensatz: ein freundlicher Forenkollege gab mir unlängst den Tip, daß er für die Kontakt-Auffrischung von z.B. Tastensätzen gerne und erfolgreich das Sprühöl 88 (anstelle von Kontakt 60) einsetzt.
Ich konnte diese Erfahrung inzwischen teilen: ein altes Grundig Sono-Clock (Uhrenradio), dessen Stationstasten teilweise astronomische Übergangswiderstände an den Kontakten hatten, ist nach entsprechender Behandlung wieder wie neu!

Gruß,
TOM.

_________________
[x] <= Hier Nagel einschlagen für neuen Monitor!










BID = 730328

stego

Schreibmaschine



Beiträge: 2081
Wohnort: Furth i. Wald/Bayern
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Wobei ich bei "Sprühöl 88" keine Oxyd-lösende Wirkung festgestellt hätte, das wäre mir neu.

Ich nehme für Kontakte und Potis üblicherweise das relativ wenig aggressive "Tuner 600" Spray desselben Herstellers.

"Kontakt 60" nehme ich nur bei äußerst hartnäckigen Fällen, und dann unbedingt mit "Kontakt WL" nachsprühen, sonst gibt´s möglicherweise heftigen Grünspan-Befall oder Kriechströme (Röhrenfassungen, Pertinax-Platinen, etc.).

Andererseits habe ich auch schon gehört, daß manche Leute gute Erfahrungen bei Kontaktproblemen mit Ballistol Waffenöl gemacht haben.


Offtopic :
Daß "Kontakt 60" sehr aggressiv ist, mußte ich vor einigen Wochen selbst feststellen: Die Sprühdose ist am unteren Rand undicht geworden, das Kontaktspray hat sich über das ganze Regalbrett verteilt! Aufgefallen ist mir ja schon einige Zeit, daß sich am unteren Dosenrand ein dunkelroter Belag gebildet hat...
Offenbar greift diese Suppe sogar den eigenen Behälter an.


Gruß
stego

_________________
Für die Umsetzung meiner Tipps übernehme ich keinerlei Verantwortung! Ich sitze ja schließlich nicht vor dem Gerät. Jeder der an einem elektronischen Gerät arbeitet, muß sich dessen bewußt sein, was er/sie tut!

[ Diese Nachricht wurde geändert von: stego am 29 Nov 2010 13:50 ]

 

  






BID = 730922

DF5BK

Neu hier



Beiträge: 21
Wohnort: Lingen

Danke für die Sprüh - "Öl" Infos. Werde mir mal was besorgen.
Der Winter ist noch lang und erst ab Mai bin ich wieder hauptsächlich an Bord , da muss die Elektronik u. Funktechnik auf den nächsten Winter warten.
Gruß
H

BID = 741848

DF5BK

Neu hier



Beiträge: 21
Wohnort: Lingen

Hallo Leute,
heute ein kleines Erfolgserlebnis.

Der BFO wacht auf. Ganz leise , aber das Überlagerungspfeifen war
hörbar.Da wurden mal neue Kondensatoren gelötet.
Mal sehen ,wie es weitergeht.
Hab´noch immer kein Schaltbild.

Gruß
Hermann

BID = 769332

DF5BK

Neu hier



Beiträge: 21
Wohnort: Lingen

BFO arbeitet.

Hallo Leute ,

alle die sich noch an meinen abgesoffenen Debeg E 555 erinnern:

der BFO arbeitet! Es war der Tastensatz.
Habe erst mal meinen Dampfer fertig gemacht , der ist inzwischen im Wasser und die gesamte Erneuerte Elektrik .... arbeitet einwandfrei.

Jetzt habe ich mich wieder mal dem 555 gewidmed und den Tastensatz unter die Lupe genommen. Das Kontaktspray hatte auch lange gewirkt.
Habe die Kontakte saubergeschliffen und geputzt.

Gerät an ! Auf 80 m Amateurfunkstation gesucht , A1 Taste gedrückt ,
und ....... etwas die Abstimmung nachgestimmt : Alles klar !

Das erste Band , LW , hat auch noch ne Macke , vermutlich auch die Tasten. Die dünnen Spulendrähte sind dran.
Jetzt ist erstmal Sommer und Bootfahren angesagt. Da habe ich genug Funkanlagen zum Zeitvertreib. Der E 555 ist im Herbst wieder dran.

So , schönen Sommerurlaub.Und wenn jemand Unterlagen für den E 555 hat , ich würde mich freuen.
Gruß
Hermann

BID = 770095

dl2jas

Moderator



Beiträge: 9914
Wohnort: Kreis Siegburg
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Bist Du dann (auf 40 oder 80 m) als DF5BK/mm zu hören?

55 es 73 de DL2JAS

_________________
mir haben lehrer den unterschied zwischen groß und kleinschreibung und die bedeutung der interpunktion zb punkt und komma beigebracht die das lesen eines textes gerade wenn er komplizierter ist und mehrere verschachtelungen enthält wesentlich erleichtert

BID = 782823

DF5BK

Neu hier



Beiträge: 21
Wohnort: Lingen

Moin Andreas ,
nach meinem letzten Post war ich schnell weg.Daher keine Antwort auf deine Frage.
Ich habe 80 und 40 , aber auch 2m und 70cm von Bord gemacht.
Atlas 210 und ein kleines FT90. Antennen Hustler ähnlich und eine modifizierte 2,4 m lange Seefunkantenne ( J-Prinzip) für beide VHF-UHF Bänder. Auf 70cm noch im Mittel SWR knapp unter 2:1 , die KW Ant. wird über das Teleskop-Stück abgestimmt.
20 m klappt aber am besten , ich habe den kompletten Satz der Mittelpunkt Spulen.
Allerdings : In den Hafenanlagen beglücke ich die anderen Boote mit tollem Fernsehprogramm !!!!!!! Wenn ich sende , sehe ich einige herausspringen und an ihren Antennen und Sat Schüsseln herumfummeln.
Leider strahlt die 230 V Stromanlage in allen Hafenanlagen irrsinnig viel HF Müll ab , da fast nur noch billigste Schaltnetzteile in den Unterhaltungselektronik Anlagen verbaut sind.Daher ziehe ich das Ankern an einsamer Stelle vor , da hab ich meine Ruhe , alle anderen auch !
Früher hatte ich einen TR7 an Bord , der war mir letztlich zu groß. Der Atlas ist niedlich klein ( verglichen mit dem TR7 )und sitzt im Steuerhaus unter der Decke in einer Ecke mit dem FT90. Zu Hause ist dann noch der TR7 und ein TR4.
So,
Gruß
Hermann
73 de DF5BK

BID = 783201

dl2jas

Moderator



Beiträge: 9914
Wohnort: Kreis Siegburg
Zur Homepage von dl2jas

Etwa die letzten 3 Wochen im September werde ich QRV sein, ganze Kurzwelle.

Ich werde 45 m Langdraht spannen, geht brauchbar von 20 bis 80 m. Zusätzlich gibt es einen Strahler 15 m, jedoch fest ausgerichtet auf Amerika. Hören und senden werde ich mit einem TR7, eventuell 6 dB mehr mit kleiner Röhrenbrate. Wir werden sehen, sprach der Blinde!

73 de DL2JAS

_________________
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BID = 784933

DF5BK

Neu hier



Beiträge: 21
Wohnort: Lingen

Moin Andreas,
habe die ganze Woche harte Gartenarbeit machen müssen,ist in den Wochen der Abwesenheit ganz verwildert.
KW kann ich zzt.von Home nicht machen,keine Ant. Der TR7 ist für Empfang , ein 3m Draht liegt am Boben als Ant. reicht aus. Wird sich für nächstes Jahr ändern , dann will ich auch wieder Home qrv sein.
Gruß
H

BID = 784949

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Offtopic :

Zitat :
Daß "Kontakt 60" sehr aggressiv ist, mußte ich vor einigen Wochen selbst feststellen: Die Sprühdose ist am unteren Rand undicht geworden, das Kontaktspray hat sich über das ganze Regalbrett verteilt! Aufgefallen ist mir ja schon einige Zeit, daß sich am unteren Dosenrand ein dunkelroter Belag gebildet hat...
Offenbar greift diese Suppe sogar den eigenen Behälter an.
Das ist eher das Resultat einer falschen Materialauswahl für die Dosendichtung.
Ich habe das auch schon bei anderen Sprühdosen mit irgendwelchen Lacken erlebt, und ich erinnere mich sogar noch an eine Loctite Kunststoffflasche, durch die sich dieser Sekundenkleber hindurchgearbeitet und die Flasche im Regal festzementiert hat.

BID = 784957

Trumbaschl

Inventar



Beiträge: 7200
Wohnort: Wien


Offtopic :
Wir haben mit dem Haus eine Sammlung Lackdosen usw. mitgekauft... bei einer dieser Dosen hat sich der (unbekannte) Inhalt so gründlich durch die Dose gearbeitet, daß davon nur noch ein 2cm hoher rostiger Stumpf über ist.

In einem anderen, ähnlichen Lager habe ich die Salzsäure gerade noch rechtzeitig aus dem Schrank entfernt, bevor die ersten Lackdosen durch waren...nicht einmal mein Vater (Chemiker) ist auf die Idee gekommen, die könnte durch die Kunstofflasche durch Schäden anrichten.


_________________
"Und dann kommen's zu ana Tür da steht oben "Eintritt verboten!" und da miaßn's eine!"

BID = 784962

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Offtopic :

Zitat :
habe ich die Salzsäure gerade noch rechtzeitig aus dem Schrank entfernt, bevor die ersten Lackdosen durch waren...nicht einmal mein Vater (Chemiker) ist auf die Idee gekommen, die könnte durch die Kunstofflasche durch Schäden anrichten.
Ich habe in diesem Forum im Zusammenhang mit dem Selberätzen von Leiterplatten immer wieder auf diese Problematik hingewiesen.
Schlimmer noch als das es ein paar Farbdosen erwischt, ist es wenn dadurch wertvolle Werkzeuge verrosten.
Auf Dauer reichen dafür schon kleinste Spuren des Salzsäuregases, und die sind in einem nicht besonders gut durchlüfteten Raum eigentlich immer vorhanden, wenn man dort Salzsäure lagert.


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