Magnetic Loop Antenne x 2 = Runde "Cubical Quad" ?

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Autor
Magnetic Loop Antenne x 2 = Runde "Cubical Quad" ?
Suche nach: antenne (3812)

    









BID = 164943

Kaira B

Schreibmaschine



Beiträge: 1269
Wohnort: Dresden
 

  



Zitat :
stehwelle hat am 28 Jan 2005 19:02 geschrieben :

Hallo,
die Looprichtantenne wird nicht funktionieren....


Diese Ausage ist FALSCH !!!


Zitat :

Man kann das gleiche Gebilde mit den gleichen Eigenschaften für unterschiedliche Frequenzen auslegen indem man nur die
Größenverhältnisse ändert.


Stimmt bei der M-LOOP auch nicht...


Zitat :

Also, laßt es sein und baut lieber mal eine symetische Antenne, ähnlich G5RV.


Nicht jeder hat ein Grundstück für solch ein Dratverhau...


Zitat :

He Perl - bing die Leute nicht durcheinander.


Die Richtwirkung hängt mit Sicherheit von der Resonanzfrequenz der LOOP ab, so sehe ich es auch ...


Das Zusammenschalten zweier LOOP hatte bei mir den Sinn
Rundempfang zu realisieren...

WARUM WOHL s.o.

Wesentlich ist welche HF-Spannung am Antenneneingang des
Empfängers wackelt... wo die herkommt ist dem Empfänger
schnuppe...
(ALSO die in den Empfänger fließende Leistung PE)

WIE die HF aus dem am Ort vorhandenen elektromagnetischem
Feld gesaugt wird ist auch schnuppe, ob aus dem elektrischen
oder magnetischem Feld;
oder aus beiden (die Regel im Normalfall)...








[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kaira B am 20 Feb 2005  3:16 ]

BID = 166278

stehwelle

Gesprächig



Beiträge: 194
Wohnort: Frankfurt Oder

Falsch? Ich laß mich gern überzeugen.
Versuche es doch mal.
Wie sieht die Konstruktion aus?
Wie sehen deine Meßmittel aus?
Vielleicht geht es ja doch.
Aber ich glaube es nicht.

Wie meinst Du das mit dem Rundempfang?
Wollten wir nicht eine Richtantenne erhalten?
Für Rundempfang könnte man sie horizontal
aufbauen. Das würde aber nur für DX gehen, oder
wenn die andere Station auch den Ring liegend hat.

Die symmetrische Antenne funktioniert schon mit kleineren
Maßen wie der entsprechende Dipol ohne merkliche
Verschlechterung.
2x14m sind für 3,5Mhz als unter Frequenz ausreichend.
Bei 35Mhz also 2x1,4m. Multibandfähig.

Auf welchen Frequenzen sollen die Antennen denn
senden und empfangen?



 

  

BID = 166293

Kaira B

Schreibmaschine



Beiträge: 1269
Wohnort: Dresden


Zitat :

Aber ich glaube es nicht.

Wüßte nicht warum ich Dich überzeugen soll,
wir sind ein Elektronikforum und nicht in der
Jungen Gemeinde.
Da Du doch ein gewisses Fachwissen hast gepart mit Glaube und Hoffnung kannst Du Dir die an mich gestellten Fragen
mit ein wenig nachdenken bestimmt selber beantworten.
Notfalls müsstest Du Dir diesen Beitrag nochmal gründlicher
durchlesen...
Messmittel sind Dippmeter (Eigenbau) verschiedene C/L-Messteile die auch noch 0,xxµH und pF zuverlässig
beherrschen, wirklich dufte Reflektometer aus dem QRP-Bereich.
Ein versuchsweise getesteter HF-Anylist(Preis vierstellig) brachte keine wesentlichen Vorteile.
Versuche wurden mit Unterstützung vieler Funkfreunde und
Langzeittest bei "Antennengeschädigten" mit Erfolg gemacht.

Deine Aussage über die Genauigkeit von S-Metern bei CB-Funkgeräten ist auch nur bedingt richtig.
Außer echten Scheißlößungen bei einigen Geräten sind mit
Externen S-Metern recht gute Aussagen zu treffen.
Ein wenig Erfahrung vorausgesetzt.
Bei mir wackeln 60 LEDs in einer Zeile als S-Meter... geht schneller und exakter als ein Zeigerinstrument.




BID = 167130

stehwelle

Gesprächig



Beiträge: 194
Wohnort: Frankfurt Oder

UUpps - mir wir ganz schlecht.

Sorry, das ich mich eingemischt habe.
Kommt nicht wieder vor.

na dann träumt mal weiter .....

BID = 167288

Kaira B

Schreibmaschine



Beiträge: 1269
Wohnort: Dresden


Zitat :

stehwelle schrieb am 2005-02-23
Wie sieht die Konstruktion aus?
Vielleicht geht es ja doch.

Liebe gute Stehwelle !
Wenn eine Loop liegend betrieben wird ist sie horizontal
polarisiert, das braucht keiner auf CB.
Stehend macht die Loop zwei deutliche Nullstellen, wie Du
selber weißt.
Also habe ich zwei zusammengeschaltet um Rundempfang zu
realisieren.
Das hat geklappt.
Dachte DA kommst Du selber drauf, schuldigung
Jede Lambda halbe geht natürlich besser, darum geht es aber gar nicht.
Das beim Einrichten des Systems Richtwirkung spürbar wurde
war sicher kein Zufall.

Da Diskusionen des "Nichtfuntionierens" gerade von Personen
die viel zu faul oder unfähig wahren es selber auf die Reihe zu bekommen zu dem Problem zu hauf geführt wurden
bin ich auf dem Ohr taub.

Daher meine Frage: Selber versucht oder bla bla bla...

Da das Projekt von vornherein vom Prinzip her extreme
Nachteile hat gibts wohl auch nicht sehr viele die es versucht haben.

ES GIBT HALT KEINE WUNDERANTENNEN !

Und geträumt habe ich das nu schon garnicht.

Da Du selber schon genügend der Teile gebaut hast müßtest Du
den Aufwand eigentlich einschätzen können.

Da M-LOOPs eines meiner fruchtlosenden Hobbys war hätte ich natürlich gern ein paar positive Mitstreiter...

Was nicht ist kann ja noch werden





BID = 167429

Kaira B

Schreibmaschine



Beiträge: 1269
Wohnort: Dresden


Zitat :

stehwelle schrieb am 2005-02-12 09:39
Die S-Meter an CB-Funkgeräten sind aber nicht zum Messen geeignet ...
Bei der magneischen Loop ist die Einstellung und Kopplung der Schingkreise das größte Problem. Sie beeinflussen sich gegenseitig und eine wiederholbare Einstellung der
Phasenlage ist ausgeschlossen.

Dann wären physikalische Gesetze zufall...

Zitat :

Die mag Loop ist ja nun schon eine Richtantenne, denn sie
hat ein ausgeprägtes Minimum wenn man seitlich auf den
Ring sieht.??? Ein Minimumskreis!???

Das macht nun mal jeder elementare Dipol...
Das mit dem Mimimumkreis muß ich wohl nicht wirklich
begreifen oder ist das wichtig ???

Falls Du es doch mal selber probieren willst (könnte ja sein)mal ein paar Diagramme was Dich in etwa erwarten
wird.

Falls die Resonanzfrequenz der "hinteren M-Loop" um 3 bis x Prozent größer und der "vorderen" kleiner ist
siehts bestimmt wieder anders aus.
Dann könnte die Beule im Bild oben rechts spitzer werden im Ideealfall.
Ab einer bestimmten Prozentzahl kannste die Wirkung absolut
vergessen, DANN machts jeder Draht besser.








[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kaira B am 27 Feb 2005  5:15 ]

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kaira B am 27 Feb 2005  5:21 ]

BID = 168624

Kaira B

Schreibmaschine



Beiträge: 1269
Wohnort: Dresden


Zitat :
stehwelle hat am 28 Jan 2005 19:02 geschrieben :

Es sind zwei schmalbandige Resonanzsysteme, welche
man geradeso auf eine qrg abgestimmt bekommt,geschweige denn stabile Phasenverhältnisse
schaffen kann.


Vermute mal das die Kapazität Deiner Abstimmkondensatoren
einfach zu groß und somit nicht feinfühlig genug einstellbar
waren.
Bei Versuchen mit den recht guten aber auch teuren Teilen
von ANNECKE hatte ich auch Probleme.
Nur eine Verkleinerung vom Abstimmkondensator mit Paralelschaltung eines Festkondensators brachten Erfolg.
Die einstellbare Bandbreite der Antennen wurde nicht größer gewählt als notwendig.
DA konnt es auf 0,0xpF an !
Sonst kommt da keine Freude auf. Robuster Aufbau ist da
Bedingung. Sicherste elektrische Verbindungen ebenfalls.
Der HF-Analyst SWR121 war zwar sehr praktisch aber auch recht lahm in der Handhabung.
Ein speziell getrimmtes Dipmeter mit ordentlich gespreiztem
Bereich brachte gleiche Ergebnisse.
Um Kabeleinflüsse auszuschalten MUSS natürlich direkt am
Einspeisepunkt der Antenne gemessen werden.
Handelsübliche Kreuzzeiger sind dazu nur bedingt geeignet.
Wesentlich besser sind Messteile welche direkt an der Antennenbuchse angeschlossen werden.
DAS schafft aussagekräftige Messmöglichkeiten nicht nur bei
M-Loops.
Eine von vielen getesteten Varianten eines Abstimm-Cs im Bild.
Den Festkondensator bilden zwei dicke Kupferdrähte die durch Kürzen und biegen getrimmt wurden.
Die Pakete des AM-Drekos sind in Reihe geschaltet und durch
zupfen und neu justieren (neu einlöten des Stators) auf geringere Kapazität getrimmt.
Dadurch werden die Schleifkontakte nicht genutzt und der Plattenabstand wird wesentlich größer.






[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kaira B am  1 Mär 2005 19:29 ]

BID = 168632

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
Dadurch werden die Schleifkontakte überflüssig und der Plattenabstand wird wesentlich größer.

Schmetterlingsdrehkos sind wohl heute kaum noch zu bekommen ?

_________________
Haftungsausschluß:



Bei obigem Beitrag handelt es sich um meine private Meinung.



Rechtsansprüche dürfen aus deren Anwendung nicht abgeleitet werden.



Besonders VDE0100; VDE0550/0551; VDE0700; VDE0711; VDE0860 beachten !

BID = 168640

Kaira B

Schreibmaschine



Beiträge: 1269
Wohnort: Dresden

Abstimmkondensator mit Fernsteuerung für M-Loop




[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kaira B am  1 Mär 2005 19:44 ]

BID = 168654

Kaira B

Schreibmaschine



Beiträge: 1269
Wohnort: Dresden


Zitat :
perl hat am  1 Mär 2005 19:31 geschrieben :


Zitat :
Dadurch werden die Schleifkontakte überflüssig und der Plattenabstand wird wesentlich größer.

Schmetterlingsdrehkos sind wohl heute kaum noch zu bekommen ?


Man muss sie aber auch bezahlen...
ANNEKE hat wirklich dufte Teile... sicher kann man diese
sinnvoll modifizieren wenn hohe Sendeleistungen gefordert sind.
Mit nem Blockkondensator und einem 10/15/20 MeterBandDreko
6..55pF wär ich damals über Hundert Geld gekommen, das war mir die Sache fürs Prinzip nicht Wert.
Übrigens waren die Eigenbauteile auch bei eingedrungener Feuchtigkeit im "Außeneinsatz" nach ein zwei weniger guten
Sendeversuchen schnell wieder trocken

BID = 171712

stehwelle

Gesprächig



Beiträge: 194
Wohnort: Frankfurt Oder

He - Kaira B,
wir müssen uns doch falsch verstehen und meinen
doch fast das Gleiche.

Ich habe einen 50m-Kupferring in magnetische Loops aller
Größen und Arten verwandelt und sie natürlich auch unter
allen möglichen und unmöglichen Bedingungen getestet
und soweit das möglich und sinnvoll ist auch gemessen.
Ich habe ein RF1, welches Z,C,L auf einer einstellbaren
KW-Frequenz recht genau messen kann und ein TS-570DG.
Das RF1 hat mal bei stabo 350,- DM gekostet.
Ich bin die Loops aber alle auf Drängen losgeworden.
Unter schlechten Bedingungen, z.B. im Keller, ist die mag. Loop
die beste Antenne. Vielleicht sollte man sie mal im Wasser
testen, weil immer wieder Anfragen darüber kommen!?

Ja - Du hast ohne Vorankündigung auf Rundempfang geschaltet.
Ich dachte wir reden über Richtantennen.

Mit nicht messen, meine ich Du kanst nicht den Wert
richtig ablesen, weil die CB- und auch die meisten Amateurfunk - S-Meter nach dem Mond gehen.
Selbst wenn Du einen S-Wert mit einem richtigen Meßgerät abgleichst, dann ist der nächste Wert schon wieder
falsch. Dann ist dein Eingangsteil nicht über der Frequenz linear.
Also, wenn Du, um beim CB-Funk zu bleiben, auf K1 und S7
dein Empfänger mit einem guten Pegelsender abgeglichen hast, dann hast Du auf den anderen Kanälen bei gleich starken Eingangssignal eine andere S-Stufe auf deinem Riesen-LED-Meter.
Zu dieser doppelten Nichtlinearität kommt noch
die frühe Übersteuerung der CB-Funkgeräte.
Die beginnt meistens ab S9.
Ich meine wenn Du S+ plus 20dB abliest sind
es in nur S9 oder S8. Liest Du S1 sind es S3.
Die Anzeige ist also total daneben. Man kann nur relativ und auf der gleichen Frequenz erkennen, ob das Signal stärker oder schwächer wird und nur grob die Stärke schätzen.
Von einer Messung bist Du weit entfernt.
Bau Dir mal ein schaltbares Dämfungsglied.
Dieses ist wesentlich genauer und
Du kanst damit schon von messen reden.
Also 50z Ein und Aus, ein 3dB-Schalter und mehrere Schalter für 6dB.
6dB ist die doppelte Spannung und eine S-Stufe, bzw. vierfache die Leistung.
Man kann auch mit Sendeleistungen wesentlich genauer messen, denn die doppelte Sendeleistung läßt sich recht genau messen und bei dem Empfangspartner muß der Wert um eine halbe S-Stufe steigen und nicht
etwa um 2 oder garnicht.

Du schreibst das deine lamda halbe deutlich besser ist. Dann hast Du was falsch gemacht. Meine Antennen waren etwa nur 3dB, also eine halbe S-Stufe schlechter als ein Dipol oder lamda halbe.
Theoretisch ist die mag Loop nur um 0,39dB schlecher als ein verlustfreier Dipol.
Du mußt selbstvertändlich um die Antennen zu vergleichen den selben Antennenstandort nehmen, oder Du must am
Emfangsort immer nach der maximalen Feldstärke suchen. Also, z.B. mit einem Auto vor zurück zur Seite ran - bis der Wert nicht mehr steigt.
Es gibt bei Wellen immer ein Berg und ein Tal, welches eine Wellenlänge lang ist.
Das merkst Du beim Autofahren und einen schwachen Sender auf UKW.
Das sind das dann etwa 3m. Wenn Du die Fequenz in Wellenlänge umrechnest und direkt auf den zu oder weg fährst, dann kanst Du die Geschwindigkeit deines Autos damit messen.

"Bei der magnetischen Loop ist die Einstellung und Kopplung der Schingkreise das größte Problem. Sie beeinflussen sich gegenseitig und eine wiederholbare Einstellung der Phasenlage ist ausgeschlossen."
Wenn Du Dir das noch nicht vorstellen kanst, dann
nehme mal nur theoretisch das prog sim99 und messe mal mit nur einem Schwinkreis dieser Güte und dann versuche mal nur am PC mit diesem nur einen Schwingkreis
die Phasenlage nach der Frequenz einzustellen.
Du mußt dabei auf einer Senkrechten horizontal einen Wert einstellen.
Die Phase ändert sich also viel schneller als die
Frequenz. Wenn Du nun zwei solcher Schwingkreise nimmst, dann hast mußt Du die senkrechten Striche auf einer bestimmten Höhe kreuzen, aber wenn Du ein verscheibst dann veränder sich auch der andere. Man kann bei diesem
Programm die Frequenzachse zoomen. Schau mal wo Du da hinkommst.
Und in der Realität hast Du keine Möglichkeit die Übereinstimmung zu finden, weil schon der Wind, Luftfeuchtigkeit, Bewegungen bis in 5m Abstand, Temperatur usw. deine Schwinkreise immer abdriften lassen.
Ein elektronischer Loopkreis kann nicht
genommen werden, weil immer noch ein Signal benötigt wird, welches den Empfang stören würde. Baue doch mal einen Sender mit einer Loop und messe mal die
Frequenzkonstanz. Dann verstehst Du die Aussichtslosigkeit.
Da hilft auch nicht die beste Mechanik.
Ich hatte die besten Ergebnisse mit einem ferngesteuerten sehr guten Motor mit einem 1: 2000 Getriebe. Nur der Bandwechsel hat etwas gedauert.


??? Ein Minimumskreis!???
Neeee -- das Gegenteil - ein Maximumskreisel! -- Hört sich aber gut an --
Da habe ich mich wohl schlecht ausgedrückt.
Das Minimum ist, wenn man auf die flache Seite in den Ring sieht. Wenn man nur einen Strich sieht ist
Maximum. Aber ich denke das weißt Du.
Wenn er parallel zur Erde liegt bekommt man horizontale Rundstrahlung und das ist für einen Funkamateur
oder für ein CB-Funk-DXer gut.


Z=50ohm sollte man besser über das Kabel messen, denn es gibt kaum eine Verfälschung des 50ohm - Wertes, weil in diesem Moment Anpassung zum Kabel vorliegt und dadurch die Verfälschung des Kabels nicht ins Gewicht fällt.
Aber wenn Du daneben stehst und mißt, dann hast Du Mißt gemessen.
Wenn Du die Loop verläßt um zu funken, dann sie hat sich schon wieder verstellt.
Dein Körper vertimmt also die Resonsazfrequenz.
Eine Fernsteurung des Drehkos ist also angebracht.

Schetterlingsdreko für eine Loop sind nicht schlecht, aber man muß sie erstmal haben.
Eine einfache stabile Möglichkeit ist auch den Plattenabstand zu verändern.
Z.B mit einer kleinen Gewindestange und einem Getriebemotor.
Man darf dabei selbstverständlich kein Kurzschluß machen.

Ich hoffe, ich habe Dich aus den (Richt)Träumen gerissen.


BID = 171816

Kaira B

Schreibmaschine



Beiträge: 1269
Wohnort: Dresden


Zitat :
stehwelle hat am  9 Mär 2005 20:58 geschrieben :

He - Kaira B,
wir müssen uns doch falsch verstehen und meinen
doch fast das Gleiche.

Das "unwesentliche" Problem ist:
Du sagst: Es geht NICHT... ABER bei mir gehts
Du argumentierst mit Quitschentchen in der Badewanne
und den komplexen Bedingungen welche theoretisch dagegen
sprechen, bei mir ist das Problem gelößt.

Zitat :

Unter schlechten Bedingungen, z.B. im Keller, ist die mag. Loop die beste Antenne.

Völlig Deiner Meinung...

Kann nur allen welche sich intensiv mit Antennen beschäftigen
Edmund Stirner, ANTENNEN,Dr.Alfred Hütig Verlag Heidelberg
empfehlen.





Das M-LOOP Prinzip hat schon was, aber als Richtantenne
macht es einfach keinen Sinn.
Auch wenns praktisch funzt.
DAS und nichts anderes ist meine Meinung und Erfahrung.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kaira B am 10 Mär 2005  5:31 ]

BID = 171825

stehwelle

Gesprächig



Beiträge: 194
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Joo - Da haben wir wieder ein Mißverständnis.
Du redest von einem Rundstrahler und ich meine
eine Richtantenne.

Mit zwei Ringen kanst Du die Nullstellen aufheben,
aber Du bekommst kein Gewinn, wie z.B. einer Yagi hin.
z.B. 6dBD in eine Richtung!

Oder meinst Du wirklich, daß Du mit einer mag Loop
die vierfache Leistung in eine Richtung schaffst?
Ich glaube nicht.

na dann - viel Spaß - beim bauen und funken
und danke für den Buchtip.
Mein bestes Buch ist der Rothammel.
Kenst Du dieses Buch?
Es ist jetzt, glaube ich in der 13. Auflage.


BID = 171827

stehwelle

Gesprächig



Beiträge: 194
Wohnort: Frankfurt Oder

Mal was anderes.
Ein Vorschlag, wenn Du möchtest und kanst.
Viele Funker treffen sich zum Herrentag in der
Tschechei im Autocamp Brozany, 50km vor Prag.
Man kann dort billig ein Häuschen im Grünen mieten
und sehr gut alle Antennen testen, weil hohe Bäume gut
platziert stehen und weil viel Wasser in der Umgebung ist.
Wir waren da schon mal mit 30 Funker und jeder hat
mindestens eine Antenne aufgebaut.
Das war ein Bild und ein Spaß.
So für 2 bis 4 Tage nur.
Also nur fff (funken,feiern,f...)

bis bald

BID = 171885

Kaira B

Schreibmaschine



Beiträge: 1269
Wohnort: Dresden

Jetzt wirds albern...lassen wirs so.




[ Diese Nachricht wurde geändert von: Kaira B am 10 Mär 2005 12:17 ]


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