Güde Kompressor 230V 400 10 50 C

Ersatzteile und Reparaturtipps zum Fehler: Motordrehzahl bricht ein

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Sonstige Güde Kompressor 230V 400 10 50 C --- Motordrehzahl bricht ein
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BID = 1018135

asdf

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sorry, ich hatte das Video nicht geschaut.
Silencer hat es ja bereits auf den Punkt gebracht.
Du könntest den Gummikegel aus dem Rückschlagventil zum test einmal weglassen, falls der Verdacht besteht, er bleibt hängen und blockiert dann den Luftweg. Ansonsten- Köpfe ab, Ventile untersuchen.

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BID = 1018142

aequira

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Ohne den Gummipfropfen im Rückschlagventil müsste mir der Motor irgendwann einbrechen oder?

 

  

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BID = 1018150

asdf

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Er würde bis zur Abschaltschwelle pumpen und aussachalten. Wenn in dieser Zeitspanne der Fehler (nicht) auftritt, weißt du mehr. Ob der Presser mit Gegendruck anläuft, weiß man nicht. Mein kleiner Presser mit wohldimensioniertem Drehstrommotor tuts.(Ich war deshalb bis heute zu faul ein Entlastungsventil einzubauen)
Sonst mußt eben -Stecker raus- einiges an Druck ablassen, Anlauf, Test wiederholen bis zur Erkenntnis, wie auch immer sie ausfällt.

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BID = 1018165

winnman

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Such mal die Öffnung des Auslassventils des Druckschalters.
Dann Laufen lassen und wenn die Einbrüche kommen mal mit dem Finger die Öffnung verschließen und schauen ob du was spürst bzw ob das Zischen dann anders klingt.

Für mich hört sich das so an als würde der Druckschalter kurz öffnen (und damit auch das Ausblaseventil und dann gleich wieder schließen.

Ev. ist da an der Mechanik was abgenutzt oder verstellt.

Was du auch testen könntest:
Motor direkt ohne Druckschalter anschließen und schauen was dann passiert (solltest halt rechtzeitig ausschalten sonst kann es eventuell zu interessanten Umgestaltungsaktionen kommen wenn sich bei fehlendem/defektem Sicherheitsventil der Kessel seinen Weg durch die Werkstatt sucht)

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BID = 1018180

aequira

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Beiträge: 15


Zitat :
winnman hat am 20 Apr 2017 18:39 geschrieben :

Such mal die Öffnung des Auslassventils des Druckschalters.
Dann Laufen lassen und wenn die Einbrüche kommen mal mit dem Finger die Öffnung verschließen und schauen ob du was spürst bzw ob das Zischen dann anders klingt.

Für mich hört sich das so an als würde der Druckschalter kurz öffnen (und damit auch das Ausblaseventil und dann gleich wieder schließen.

Ev. ist da an der Mechanik was abgenutzt oder verstellt.

Was du auch testen könntest:
Motor direkt ohne Druckschalter anschließen und schauen was dann passiert (solltest halt rechtzeitig ausschalten sonst kann es eventuell zu interessanten Umgestaltungsaktionen kommen wenn sich bei fehlendem/defektem Sicherheitsventil der Kessel seinen Weg durch die Werkstatt sucht)


Das Ventil hab ich bereits ausgebaut und ordentlich gereinigt. Das Video hab ich mit offenen Druckschaltergehäuse gemacht, dass man sieht ob bei dem Motorwürgen der Feder springt. Aber ja ich unternehme morgen ein paar Versuche. Überbrücken will ich ungern etwas weil ich aktuell der Meinung bin dass momentan noch nichts durchgebrannt ist

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BID = 1018207

aequira

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Beiträge: 15

So, also wie empfohlen hab ich mal die Zylinderköpfe abgemacht und mi die Ventilklappen angeschaut. Eine davon sahen wie neu aus und der Zylinderkopf hatte einen schönen Ölfilm. Die zweite Ventilklappe war rostig und meiner Meinung nach auch in ihrer Beweglichkeit festgerostet. Auch der entsprechende Zylinderkopf war extrem trocken. Habe dann beide Ventilklappen leicht unter öl abgeschliffen und gereinigt und anschließend auf Funktion geprüft. Bin mir sicher dass die Ventilklappen jetzt funktionieren. Dennoch blieb das Drehzahlproblem weiterhin bestehen. Das wird auch ohne Rückschlagventil so sein. Hat jemand noch eine Idee? Kondensatoren sind für den nächsten Test bestellt.

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BID = 1018218

Verlöter

Schreibmaschine



Beiträge: 1565
Wohnort: Frankfurt am Main

Auch ich vermute eher ein mechanisches, als ein elektrisches Problem. Wenn Du die Stromaufnahme des Kompressors messen kannst: Liegt es an den Kondensatoren wird er bei dem Drehzahleinbruch weniger Strom aufnehmen. Wird der Drehzahleinbruch bspw. durch ein Fressen eines Lagers verursacht, so wird dann die Stromaufnahme steigen.

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BID = 1018229

aequira

Gerade angekommen


Beiträge: 15


Zitat :
Verlöter hat am 21 Apr 2017 17:03 geschrieben :

Auch ich vermute eher ein mechanisches, als ein elektrisches Problem. Wenn Du die Stromaufnahme des Kompressors messen kannst: Liegt es an den Kondensatoren wird er bei dem Drehzahleinbruch weniger Strom aufnehmen. Wird der Drehzahleinbruch bspw. durch ein Fressen eines Lagers verursacht, so wird dann die Stromaufnahme steigen.


Komisch ist dass der Kompressor mit offenen Rückschlagventil super arbeitet. Erst unter Last, also mit geschlossenen Rückschlagventil bricht die Drehzahl ein. Aber auch nicht immer! Da arbeitet er ganz normal bis auf 10 Bar. Kann dass dann wirklich mit einem Lagerschaden zutun haben? Jetz muss ich mir also wirklich noch ein Zangenamperemeter zulegen

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BID = 1018232

der mit den kurzen Armen

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Beiträge: 16003
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Wozu einfach in den L ein Amperemeter rein hängen und schon hast du die Stromaufnahme!

_________________
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Arbeiten an Verteilern gehören in fachkundige Hände!
Sei Dir immer bewusst, dass von Deiner Arbeit das Leben und die Gesundheit anderer abhängen!

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BID = 1018250

asdf

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Zitat :
Das wird auch ohne Rückschlagventil so sein


Zitat :
dass der Kompressor mit offenen Rückschlagventil super arbeitet

Hast du nun verifiziert, ob der Gummikegel im Rückschlagventil irgendwie hängen und den Luftweg verstopfen kann, oder nicht?

Zitat :
Erst unter Last, also mit geschlossenen Rückschlagventil bricht die Drehzahl ein
Das Rückschlagventil stellt keinerlei Last dar, höchstens einen Druckverlust von ca.0,3 bar bei Durchströmung.

Offtopic :
Im Übrigen- was ist ein schöner Ölfilm? Das, was gut eingelaufene Kolbenringe noch zulassen, sollte ein Hauch von Benetzung auf den Laufbüchsen sein, mehr nicht. Wie sehen denn die Laufbüchsen aus? Honbild noch klar zu erkennen oder blank? Oder gar Längsriefen?
Wenn die Zylinder parallelgeschaltet sind, also 1-stufige Maschine gilt:
Konsequenter Test wäre, beide Auslässe nacheinander mit einem Manometer zu versehen und per Hand durchzudrehen. Da muß er Druck aufbauen und halten, sonst sind wir bei überhitztem Kolben, Ölkohle, Dreck in der Kolbenringnut verschlissene oder gebrochene Kolbenringe usw. -falls die Ventile wirklich OK sind

edith fragt noch, ob du rückschlagventil und Entlastungsventil verwechselst?

[ Diese Nachricht wurde geändert von: asdf am 21 Apr 2017 22:20 ]

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BID = 1018251

asdf

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Zitat :
Ich habe an der Eingangseite vom Drucktank ein Rückschlagventil. Wenn ich dieses zerlege ist eine Feder mit einem roten Gummipfropfen drin. Dieser Pfropfen wird dann durch den zunehmenden Kesseldruck an die Zuleitung gepresst.
nein, der Kesseldruck steht gegen den Kompressordruck. Durch das Ventil läßt sich die Zuleitung zum Kessel entlüften durch das Entlastungsventil. Der "propfen muß leicht gängig sein, hat meist ein Federchen, was ihn zum Schließen hin drückt.

[ Diese Nachricht wurde geändert von: asdf am 21 Apr 2017 22:30 ]

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BID = 1018297

aequira

Gerade angekommen


Beiträge: 15

Sorry ich habe mich wohl falsch ausgedrückt, ich kenne Rückschlag- und Entlastungsventil auseinander. Das Entlastungsventil erfüllt seinen Job und das Rückschlagventil hab ich ausgebaut, gereinigt und es geht vor allem leichtgängig. Dennoch bricht mir immer wieder die Drehzahl ein. Bei offener Kondenswasserschraube ist das nicht der. Fall. LG

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BID = 1018713

aequira

Gerade angekommen


Beiträge: 15

So, heute sind die Kondensatoren gekommen. Zwischenzeitlich habe ich noch das Rückschlagventil abgerissen :). Das hab ich also auch neu bestellt. Kabelschue drangecrimpt, alles eingebaut und siehe da, der gute alter Kompressor läuft wieder.

Danke für die Hilfe. LG

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