Eigenbau TUNER FM-Empfänger

Ersatzteile und Reparaturtipps zum Fehler: schlechter Radioempfang

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Autor
TUNER Eigenbau FM-Empfänger --- schlechter Radioempfang

Problem gelöst    

BID = 985987

Elektro-Theo

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Beiträge: 36
 

  


Geräteart : Tuner
Defekt : schlechter Radioempfang
Hersteller : Eigenbau
Gerätetyp : FM-Empfänger
Messgeräte : Multimeter
______________________

Hallo Freunde der E-Technik,

habe einen FM-Radio-Bausatz zusammengelötet (http://www.banggood.com/DIY-FM-Radi......html). Das hat mir Freude gemacht.
Allerdings war keine ausführliche Anleitung dabei und ich bin mir unsicher mit dem 4-fach-Trimmkondensator (Drehkondensator).
Das Radio hat ziemlich schlechten Empfang (lässt sich nicht genau einstellen, verrauscht, keine Trennschärfe, sehr richtungsabhängig (!) ...)

Beim Drehen der linken Kondensatorschraube (zweites Bild, s. Pfeil) kann man die obere Frequenz einstellen (108,6 Mhz). Das hat geklappt.
Zwei Schrauben sind wahrscheinlich für AM (hat das Radio nicht). Wozu ist die dritte Schraube? Kann ich damit die Empfangsqualität verbessern?

Scheinbar gibt es bei dem Trimmkondensator keine Polung zu beachten. Ich hätte ihn auch 180° gedreht einbauen können (keine Markierungen).
Im Netz habe ich keine Infos über dieses Bauteil (und dessen Einstellmöglichkeiten) gefunden.

DANKE im Voraus.
Viele Grüße!


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Elektro-Theo am 26 Mär 2016 22:39 ]









[ Diese Nachricht wurde geändert von: Elektro-Theo am 26 Mär 2016 22:45 ]

Erklärung von Abkürzungen










BID = 985992

Maou-Sama

Schriftsteller



Beiträge: 583

Zunächst einmal: wenn man der Aufbauanleitung glauben darf hat der Drehkondensator zwei verschieden große Metalllaschen und die Schlitze in der Platine sind entsprechend auch unterschiedlich groß, wie man auf den Fotos ja deutlich sehen kann. Man kann den Drehko daher also nicht um 180 Grad verdreht einbauen.

Was den Abgleich des Frequenzbereiches betrifft steht dies doch auch in der Anleitung deutlich beschrieben: mit dem Trimmer C1-1 wird die obere Empfangsfrequenz eingestellt und durch das Verbiegen der Spule L1 die untere Empfangsfrequenz. Da diese Einstellungen sich gegenseitig beeinflussen musst du hier ein wenig probieren und wechselseitig Trimmer und Spule solange verstellen bis die Bereichsgrenzen stimmen.
Anders als in der Beschreibung angegeben beginnt man in der Regel mit der Einstellung der unteren Empfangsfrequenz (Spule).

Mit dem anderen Satz von Trimmer/Spule wird der Empang optimiert. Dazu wird der Empfang eines Senders am unteren Ende des Empfangsbereichtes durch Verstellen der Spule L2 optimiert, der Empfang am oberen Ende der Skala mit dem Trimmer C2-1 am Drehko.
Auch hier beeinflussen sich Veraenderungen an Spule und Trimmer wieder gegenseitig. Hinzu kommt, dass der Gleichlauf zwischen den Drehkondensatoren fuer den Oszillator und Empfangskreis nicht immer optimal ist. Schlimmstenfalls stellst du mit L und C den Empfang an den Bereichsgrenzen optimal ein, aber im Mittelfeld laeuft es auseinander. Daher ist hier u.U. ein Kompromiss noetig.

Die Frage ob der verwendete Empfaenger-IC bei sorgsamem Abgleich ueberhaupt vernuenftigen Empfang liefern koennte lasse ich mal unbeachtet. Wenn ich bedenke wie taub manche der Rotchina Dudelkisten sind, die regelmaessig beim Ramschhaendler auftauchen, habe ich nicht viel Hoffnung.

 

  

Erklärung von Abkürzungen






BID = 986008

Mr.Ed

Moderator



Beiträge: 29920
Wohnort: Recklinghausen
Zur Homepage von Mr.Ed

Ein DX-Wunder wird diese Kiste nicht werden. Die Trennschärfe wird größtenteils vom ZF-Filter beeinflußt. L10.7A hat 280kHz Bandbreite, gehört also in die Gruppe Scheunentorfilter. Die wird allerdings bei 3dB gemessen. In der Realität müssen die Sender also schon so 500kHz außeinanderliegen, um sauber getrennt zu werden.
In einem hochwertigeren Tuner sind 2 oder 3 dieser Filter hintereinander geschaltet, teilweise sogar umschaltbar um verschiedene Bandbreiten zu erreichen. Für Fernempfangszwecke versucht man dann möglichst auf 100kHz zu kommen, im Extremfall ist aber selbst das noch zu breitbandig. Da helfen dann nur noch DSP-basierte Tuner weiter.

Mehr als ein paar starke Ortssender wird man damit auch bei optimalen Abgleich nicht empfangen können.



_________________
-=MR.ED=-

Anfragen bitte ins Forum, nicht per PM, Mail ICQ o.ä. So haben alle was davon und alle können helfen. Entsprechende Anfragen werden ignoriert.
Für Schäden und Folgeschäden an Geräten und/oder Personen übernehme ich keine Haftung.
Die Sicherheits- sowie die VDE Vorschriften sind zu beachten, im Zweifelsfalle grundsätzlich einen Fachmann fragen bzw. die Arbeiten von einer Fachfirma ausführen lassen.

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BID = 986043

Elektro-Theo

Neu hier



Beiträge: 36

Hallo Maou-Sama, Hallo Mr.Ed,

Eure Hinweise haben mir sehr geholfen, Danke dafür! Ich finde es super, dass es Leute wie euch gibt, die anderen weiterhelfen und ihr Wissen teilen.
Zunächst mal weiß ich jetzt, dass der schlechte Empfang nicht an einem Fehler von mir liegt - das ist schon mal beruhigend.

@Maou-Sama:
Die unterschiedlich großen Metalllaschen waren mir gar nicht aufgefallen - also stimmt die Einbaurichtung schon mal.
Mit deinen Informationen habe ich nun versucht den Empfang zu verbessern. Die Spule L2 etwas auseinander- und wieder zusammengebogen und an der C2-1 Schraube hin- und hergedreht (scheint eine Endlosschraube zu sein.. merkwürdig)
Ich bilde mir ein, jetzt ist der Empfang etwas besser - aber naja immer noch sehr bescheiden.

@Mr. Ed
Fast kein rauschfreier Sender dabei. Dazu kommt, dass der nächste Sendemast ohnehin ziemlich weit entfernt liegt und ich in einer Senke bin.


In Summa: Projekt erfolgreich. Als Uhr taugt das Ding allemal. Jetzt möchte ich mir was neues zum Löten vornehmen. Habt ihr ein paar Ideen/Links zu Bausätzen, Projekten?


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BID = 986061

mlf_by

Stammposter



Beiträge: 456
Wohnort: Ried

Die "Endlosschrauben" C2-1 und C2-2 sind Trimmkondensatoren. Die kann man im Kreis drehen bis einem schwindlig wird.
Suche dir doch mal ein Bild von einem "einfachen" (hier sind 4 oder gar 5 in einem Gehäuse) Trimmkondensator, dann verstehst du eher wie die ihre Kapazität verändern - und wie die "richtig" oder "falsch" hingedreht sind.

Mich würde ja glatt interessieren, ob bzw. wie sich ein verdrehen der anscheinend auch vorhandenen Trimmkondensatoren C2-3 und C2-4 auswirkt.


Solange die Senke kein Bunker ist, sollte eigentlich nahezu jedes Gerätchen 2-3-4 starke Sender rauschfrei dudeln. Vorhanden sind diese starken Sender allemal     [GEZ mahnt ab - abgemahnte Begriffe]      sei dank .

Als nächste Projekte könntest du ja eine halbwegs vernünftige, schöne, Stabantenne da hinbauen. Oder /und einen Antennenvorverstärker. Oder /und einen Stereodecoder. Außerdem könnte das Display evtl. noch eine Hintergrundbeleuchtung brauchen.

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BID = 986067

Maou-Sama

Schriftsteller



Beiträge: 583


Offtopic :
@ed
Na ja, er kann ja später weitere Bandfilter aus dem Schrott ziehen und diese ausprobieren oder mehrere in Reihe schalten um die Trennschärfe zu erhöhen. Interessant wäre erst einmal, was das Frontend empfindlichkeitsmäßig und Mischerseitig usw so drauf hat.- Und daran kann er ja nichts verändern, weil es integriert ist...
Vielleicht findet er ja ein Schlachtgerät mit einem TA2003, aus dem ja der CD2003 Clone entstand, oder dem ebenfalls pinkompatiblen TA8164 http://nice.kaze.com/TA8164P.pdf, dem dieser Bericht https://elect.wikispaces.com/CD2003.....eiver eine bessere Performance bescheinigt ...

@mlf-by
Das ist ein kombinierter AM-FM Folien-Drehko.
Ein reiner FM Drehko war wahrscheinlich teurer als so ein Kombidrehko.
Nur wird der AM Teil in diesem Bausatz nicht genutzt, auch wenn der Chip es eigentlich könnte...
http://www.unisonic.com.tw/datasheet/TA2003.pdf
http://www.ak-modul-bus.de/cat/documentation/CD2003.pdf
Ergo kannst du an den beiden Trimmern im AM Teil des Drehkos kurbeln bis zum St. Nimmerleinstag.

Und Thema Stabantenne und Antennenverstärker; beides hat das Gerät (-> Q1). Und ein Gehäuse.- Also so besehen als Bausatz für das Geld .
Außerdem tut zuviel Antenne dem Ding auch nicht gut.


@theo
Wie mlf sagt; die Trimmer kannst du durchkurbeln.
Das Bild https://upload.wikimedia.org/wikipe.....g.png zeigt es eigentlich sehr gut; über 360° hinweg erhältst du genau ein mal maximale Kapazität, und genau ein mal minimale Kapazität. Alle Kapazitäten dazwischen (die sich aus der überdeckten Fläche von Rotor und Stator ergeben) gibt es über 360° hinweg logischerweise zwei mal.

Als Faustregel solltest du es so handhaben;
Wenn du also an den Trimmern drehst solltest du über 360° hinweg zwei mal den "besten Einstellpunkt" sehen. Dann liegt der eingestellte Trimmwert sicher innerhalb des Verstellbereiches des Trimmers.
Erreichst du über 360° hinweg aber nur einmal den "Besten Punkt", dann liegt der "echte Beste Punkt" entweder ganz am Rande des Einstellbereiches, möglicherweise aber auch außerhalb des Regelbereiches.
Dann solltest du versuchen, die zum Trimmer gehörende Spule noch etwas zu verstellen, bis die dazu passende Trimmereinstellung vom Rand weg in den Regelbereich rutscht und damit zwei mal pro 360° gefunden werden kann.
Am besten mal mit einer Zeitschrift auf dem Stillen Örtchen darüber nachdenken....

Weiterhin:
Der Bausatz soll ursprünglich den Bereich 72-108MHz empfangen, aber 72MHz ist ein Zugeständnis an Käufer aus Japan ,- deren FM geht von 72-100MHz.
In DE solltest du daher den Oszillator mit L1/C1-1 zunächst möglichst auf den Empfangsbereich von 87 - 108MHz justieren/einengen.
Unter 87MHz funken die grünen Frösche und Co. und das Abhören des Froschgesangs ist ja eh nicht erlaubt.- Davon ab singen die jetzt eh meist digital,- oder versuchen es zumindest.
Schön war früher als Anhaltspunkt für die untere Bandgrenze das Eurosignal/Autoruf bei etwa 87,3-87,5MHz.
-> http://www.oebl.de/Eurosignal/Technik/Technik.html , mit Hörbeispielen für die, die damals noch ein Funkeln im Auge Ihrer Erzeuger waren.
Danach dann nochmal den Empfang mit dem Eingangskreis L2 und zugehörigem Trimmer C2-1 abstimmen.

Spiel ruhig mit dem Ding herum bis du den besten Empfang hast, dafür ist so ein Bausatz ja da.

Was du dann, wenn L1/L2/C1-1/C2-1 ausgereizt und auf bestes Ergebnis eingestellt sind noch versuchen kannst, ist den Bandfilter am Antenneneingang durch Biegen von L3 etwas zu optimieren. Am besten dazu dann einen Sender in Skalenmitte nehmen.


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Maou-Sama am 28 Mär 2016 12:56 ]

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BID = 986117

perl

Ehrenmitglied



Beiträge: 11110,1
Wohnort: Rheinbach


Zitat :
und durch das Verbiegen der Spule L1 die untere Empfangsfrequenz.
Wie schön war es doch als solche Spulen noch auf einen Spulenkörper gewickelt waren, in welchem sich ein Schraubkern zum Abgleich befand...
Spulen verbiegen kann man in der Massenfertigung machen (dort erstaunlich gut), aber für ein Bastelobjekt ist das eine Zumutung. Das ist nicht reproduzierbar und die Spule wird bald zerfleddert sein. Ein ordentlicher Abgleich ist so kaum hinzubekommen.

Zitat :
Auch hier beeinflussen sich Veraenderungen an Spule und Trimmer wieder gegenseitig.
Nicht nur das.
Gewöhnlich beeinflusst der Abgleich des Vorkreises auch ein wenig die Oszillatorfrequenz, und das steilflankige ZF-Filter sorgt dafür, dass dies nicht unbestraft bleibt.
Auch ohne das zusätzliche Handicap "Spule verbiegen" ist deshalb ein Abgleich auf beste Empfindlichkeit schon schwer genug, wenn man keinen Meßplatz dafür hat. Ein Anfänger hat wohl kaum eine Chance dieses Design halbwegs korrekt zu justieren. Viele dB werden deshalb auf der Strecke bleiben.


Zitat :
L10.7A hat 280kHz Bandbreite, gehört also in die Gruppe Scheunentorfilter.
Diese Bandbreite braucht man aber, wenn man Stereo-Ton hören möchte.


Zitat :
er kann ja später weitere Bandfilter aus dem Schrott ziehen und diese ausprobieren oder mehrere in Reihe schalten um die Trennschärfe zu erhöhen
Das wird nicht nützen, wenn alle gleich breit sind.
Die Flanken werden dann zwar steiler, aber der Durchlassbereich ändert sich kaum. Dafür nimmt die Durchlassdämpfung zu, was man durch zusätzliche Verstärkerstufen kompensieren muss.
Ausserdem sollte man zwischen den Filtern Pufferstufen annordnen, denn das direkte Hintereinanderschalten der reaktiven Filter verursacht unvorhersehbare Verzerrungen der Durchlasscharakteristik.



Zitat :
Antennenverstärker; beides hat das Gerät (-> Q1)
Allerdings habe ich Zweifel am Design dieser Vorstufe. Für AM mag diese Blitzdetektorschaltung funktionieren, aber hat sie bei UKW überhaupt noch Verstärkung?
Und wenn ja, wie lange dauert es, bis der Transistor durch ESD hinüber ist?
Vielleicht ist ein bereits defekter Transistor dort ja der Grund für die schlechte Empfangsleistung.

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BID = 986163

Elektro-Theo

Neu hier



Beiträge: 36

Hallo und wieder danke alle zusammen für die guten Hinweise!

Habe jetzt ca. 1 Stunde an den Trimmern und den Spulen rumgedreht und rumgebogen.
Nicht wirklich erfolgreich, aber dafür hab ich ja was über die Funktionsweise gelernt..

@Perl: Ich finde du hast recht: "Spulen verbiegen [...] für ein Bastelobjekt ist das eine Zumutung. Das ist nicht reproduzierbar ..."

@Maou-Sama: Am Trimmer C2-1 konnte ich nicht feststellen, dass der beste Empfang zweimal in 360° auftaucht, also scheint der Punkt außerhalb des Bereiches zu sein. Ich hab die zugehörige Spule L2 schrittweise aufgebogen bis Maximum, aber auch ohne große Verbesserung. Also wohl immer noch außerhalb des Bereiches.

Danke für den Hinweis mit Spule L3 - das hatte ich mich nämlich auch noch gefragt, wozu die ist. Hab ich dann etwas aufgebogen...
Resultat ist nun, dass alle Spulen und Trimmer verstellt sind und ich ein paar rauschige Sender reinbekomme.

Mir war aufgefallen, dass das Teil ziemlich empfindlich ist, wenn man mit der Hand in die Nähe kommt, auch empfindlich auf Lagewechsel.. dachte eigentlich dass das AM-typisch ist, ... naja.

Ich konnte auch die Bandgrenze anheben von 72 auf 85 Mhz, allerdings wurde dann auch die oberere Grenze hochgesetzt- mit dem Trimmer konnte ich dann nur bis 112 runterregeln (statt bis auf 108 Mhz)

@mlf_by: Weitere Projekte an diesem Teil durchzuführen (Displaybeleuchtung usw.) ist nett gedacht, aber ich will lieber was anderes neues machen. Mit dem Ding habe ich fertig.

Vielleicht ist auch irgendwo eine kleine Brücke zwischen Lötpunkten entstanden oder ein Bauteil durch Überhitzung beschädigt.. Ich baue das vielleicht noch ein zweites mal, denn ob des günstigen Preises, habe ich das gleich zweimal gekauft.

Ansonsten hätte ich Lust demnächst lieber was qualitativ hochwertiges zu löten. Ideen für Anfänger immer her!


[ Diese Nachricht wurde geändert von: Elektro-Theo am 29 Mär 2016 22:06 ]

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