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Autor
Stereoanlage Phillips FW30

Problem gelöst    

BID = 588762

ffeichtinger

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Beiträge: 1024
Wohnort: Traunkirchen im Salzkammergut
 

  


Geräteart : Kompaktanlage
Hersteller : Phillips
Gerätetyp : FW30
Messgeräte : Multimeter, Oszilloskop
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Hallo

Vor mir hat da auch schon jemand anderes an dem Gerät rumgefingert und erzählte mir dann, dass er dabei offenbar irgendetwas kurzgeschlossen hätte und seit dem geht offenbar gar nichts mehr. Wenn man das Ding einsteckt, leuchtet kurz das Display und ein paar LEDs auf, gehen dann aber wieder aus, nur die kleine LED im Lautsträrkeregler bleibt an. Ansonsten tut sich nichts mehr.

Da sich ja offenbar plötzlich gar nichts mehr tut, nehme ich mal an, dass der Fehler irgendwo im Netzteil liegt. Ich hab das Ding mal aufgeschraubt, was man sieht ist 1/8 Kubikmeter vollgestopft mit Elektronik. Das Ganze sind sicher mehr als 10 Platinen, die alle kreuz und quer eingebaut sind. Ich weiß noch gar nicht wie ich das Ding zerlegen soll.

Auf dem Netzteil sind einige Sicherungen verbaut, ein paar hab ich schon geprüft, aber im zusammengebauten Zustand komm ich nicht an alle ran, lohnt es sich da zu suchen?

Besteht eine geringe Chance irgendwo einen Schalplan von dem Geräte oder nur dem Netzteil zu finden?

Wie gehe ich am besten vor um den Fehler zu finden?

Vielen Dank

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BID = 591400

ffeichtinger

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Beiträge: 1024
Wohnort: Traunkirchen im Salzkammergut

Hallo

Ich hab jetzt mal das Netzteil ausgebaut und alle Sicherungen überprüft. Da waren tatsächlich 2 durchgebrannt, die hab ich gleich ersetzt und seit dem geht der Großteil wieder, Glück gehabt.

Aber jetzt scheint das ursprüngliche Problem wieder da zu sein: das CD Laufwerk erkennt keine CDs.

Der erste Verdacht ist natürlich Linse putzen, aber so dreckig sieht die gar nicht aus. Ich hab sie mal mit einem feuchten Wattestäbchen vorsichtig abgewischt und dann mit dem trockenen Ende getrocknet, sieht aber nicht anders aus als vorher.

Wo kann sonst noch der Fehler liegen? Laserdiode kaputt? Wie find ich das raus?

mfg Fritz

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BID = 591441

ffeichtinger

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Beiträge: 1024
Wohnort: Traunkirchen im Salzkammergut

Hallo

Ich denke ich habe das Problem jetzt gelöst: Mir ist aufgefallen dass es nur beim Einlegen und Erkennen der CD zu Problemen kam, war die CD einmal drin spielte sie problemlos. Da wurde mir klar, dass es eigentlich nicht an der Optik liegen kann. Außerdem ist mir aufgefallen, dass es beim Einlegen und Erkennen zu einer Art Quietschen (nicht aus dem Lautsprecher sondern aus dem Laufwerk!) kommen kann, so ähnlich wie wenn man mit einem nassen Finger über den Glasrand streicht und so das Wasserglas zum Schwingen bringt. Es waren aber nichts zu erkennen wo die CD oder dr Antrieb hätte schleifen können. Offenbar kam es zu einer Art Resonanz, die die CD zum Schwingen brachte und so verhinderte, dass der Laser sich fokusieren kann.

Ich hab dann Probe halber mit dem Finger während des Einlesens sanft auf die Gegendrucksheibe gedrückt. Bei richtiger Dosierung verschwand das Quietschen und die CD wurde erkannt. Diese Scheibe hängt ja wenn keine CD drin ist frei in der Luft und einthält offenbar einen kleinen Magneten der die Scheibe dann nach unten zieht und auf die CD drückt. Vielleicht dachte ich, hat dieser Magnet nach all den Jahren einfach keine Kraft mehr. (Ein Permanentmagnet wird schwächer wenn man ihn oft mit ferromagnetischen Gegenstück verbindet und wieder trennt) Also hab ich einfach mal einen anderen Magneten schön mittig oben auf die Scheibe geklascht, CD eingelegt und sofort erkannt. Kein Quietschen. Dann noch ungefähr 100 Mal Lade auf und zu gemacht um sicher zu gehen. Keine Probleme mehr.

Ich kann nicht mit Sicherheit sagen ob es nun wirklich an dem Magneten gelegen hat, oder ob einfach die dadurch entstehende Unwucht geholfen hat, oder ob sich die Sache durch die vielen Versuche einfach von selbst wieder eingelaufen hat. Mir hat das jedenfalls geholfen, ich hoffe, dass noch jemand von diesem Bericht profitieren kann.

mfg Fritz

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